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Das Schnellstartsystem Presto ist verfügbar

Linux-System kostet 20 US-Dollar

Xandros bietet sein auf Linux basierendes Schnellstartsystem Presto zum Kauf an. Die Software ist in erster Linie für Windows-Notebooks gedacht und setzt keine Spezialhardware voraus.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Unter prestomypc.com kann Presto ab sofort für 20 US-Dollar gekauft werden. Bei Presto handelt es sich um ein Schnellstartsystem für Windows-Computer, das anders als einige Konkurrenzsysteme nicht von speziellen Chips abhängig ist. So liegt Presto selbst auch nicht in einem Flash-Baustein auf dem Mainboard, sondern wird als Image auf der Windows-Festplatte abgelegt. Die Installation ist unter Windows XP und Windows Vista möglich.

 

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Presto richtet zudem den Grub-Bootloader ein, der künftig beim Systemstart die Wahl zwischen Windows und Presto lässt. In Presto stehen dem Anwender Programme wie Firefox, Skype und OpenOffice.org zur Verfügung. Über den Dateimanager lässt sich auf die Windows-Partition zugreifen.

Da sich hinter Presto ein normales Linux verbirgt, lässt es sich erweitern. Zusätzliche Anwendungen bietet Xandros über den Presto Application Store an. Xandros verwendet dafür das eigene Click-and-Run-System. Das wurde ursprünglich vom Linux-Anbieter Linspire entwickelt, den Xandros 2008 gekauft hat.

Wer bereits die Presto-Beta installiert hat, soll seinen Lizenzschlüssel ebenfalls über den Application Store erwerben und die Installation damit dauerhaft freischalten können.



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Der Kaiser! 18. Jul 2009

Muss nicht unbedingt. Man könnt auch den Bootmanager von Windows benutzen..

Der Kaiser! 18. Jul 2009

Dann kann man aber gleich bei Linux bleiben..

Carl Weathers 19. Apr 2009

[] Ankreuzbögen sind eine prima Methode, jemandem Unvermögen zu bescheinigen. [] "Wer...

Der braune Lurch 17. Apr 2009

Schade, denn gerade da kann man sich viel Arbeit ersparen... Sollte mit .deb-Paketen...

blubb² 17. Apr 2009

Speicherausbau spielt keine Rolle, es kommt auf die tatsächliche Nutzung an. Wenn nur...


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