Vorschau auf Fedora 11
Fedora 11 unterstützt das Kernel-based Modesetting für ATI-(öffnet im neuen Fenster) , Intel-(öffnet im neuen Fenster) und Nvidia-Grafikkarten(öffnet im neuen Fenster) . Dadurch legt der Kernel die Auflösung fest, Flackern beim Umschalten auf die grafische Oberfläche wird vermieden.
Die Paketverwaltung installiert automatisch Schriftarten, die benötigt werden. Das soll auch für Programme funktionieren, wenn ein unbekannter Dateityp geöffnet wird. Ferner wird Ext4 jetzt als Standarddateisystem eingesetzt. Im X-Server wurde die Tastenkombination STRG+ALT+Backspace deaktiviert, so dass sich der Server auf diese Art nicht mehr beenden lässt. Das sorgte bereits für Diskussionen auf der Entwicklermailingliste. Ebenso wie ein neuer Lautstärkeregler auf Basis des Soundservers PulseAudio. Hier vermissen einige Entwickler Einstellmöglichkeiten.
Auf dem Desktop bietet Fedora 11 KDE 4.2.1, Gnome 2.26 sowie Xfce 4.6. OpenOffice.org ist bereits in einer Vorabversion der nächsten Ausgabe 3.1 enthalten.
Fedora 11 als Preview steht ab sofort zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Die fertige Version soll am 26. Mai 2009 erscheinen.
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