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Init-System Kyuba veröffentlicht

System verwendet eigene C-Bibliothek

Das Init-System Kyuba ist in einer ersten Version verfügbar. Kyuba soll möglichst klein sein und einen schnellen Systemstart ermöglichen. Die erste Version soll noch weit vom geplanten Endzustand entfernt, aber bereits nutzbar sein.

Kyuba soll ein alternatives Init-System werden, das auf einen schnellen Systemstart und wenig Speicherplatzbedarf ausgelegt ist. Es soll mit Linux, verschiedenen BSDs und Darwin zusammenarbeiten. Um den Speicherbedarf zu reduzieren, verwenden die Entwickler mit Curie eine selbst geschriebene C-Bibliothek. Curie gibt es derzeit nur für Linux auf PowerPC und x64. Kyuba soll sich vor allem für Embedded-Systeme eignen.

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Die unter der MIT-Lizenz veröffentlichten Komponenten stehen unter kyuba.org zum Download bereit. Im aktuellen Zustand sollen sie eine Vorschau bieten, aber noch weit vom geplanten Funktionsumfang entfernt sein.

Die Anfänge von Kyuba liegen bei Einit. Das System wurde jedoch von Grund auf neu geschrieben.


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Magnus Deininger 20. Apr 2009

Wenn du dir die Library genauer ankuckst wirst du merken dass die herzlich wenig mit...

bugmenot123 20. Apr 2009

minit! :)



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