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Collax stellt modularen Linux-Server vor

Insgesamt zwölf verschiedene Module verfügbar. Der Linux-Anbieter Collax hat einen modular aufgebauten Linux-Server ins Programm genommen. Die Grundkomponenten sind bereits enthalten – weitere Funktionen können Anwender in Form von Modulen nachrüsten. Zwölf Stück gibt es zu Beginn.
/ Julius Stiebert
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Das neue Collax-Angebot setzt auf den Collax Platform Server als Grundlage. Neben dem eigentlichen Linux-Betriebssystem enthält er eine Administrationsoberfläche, eine zentrale Benutzerverwaltung und soll auch Funktionen zur Datensicherung bieten. Zwölf Module erlauben dann, den Funktionsumfang zu erweitern, wobei mehrere Module gleichzeitig genutzt werden können.

Module gibt es etwa, um das System zum E-Mail-, File- oder Webserver aufzurüsten. Zudem gibt es verschiedene Sicherheitsmodule, um die Dienste auf dem Server zu schützen. Weitere Module sind für die E-Mail-Archivierung oder die Serverüberwachung zuständig.

Der Collax Platform Server und die Module sollen ab sofort verfügbar sein. Das Produkt ist für bis zu 15 Benutzer kostenlos. Benutzerlizenzen werden als Abonnement angeboten. Der Preis für ein Jahr und fünf Benutzer liegt bei knapp 150 Euro, für 25 Benutzer bei 685 Euro. Die Module kosten zwischen 113 und 350 Euro pro Jahr.


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