Abo
  • Services:

Plan für Gnome 3.0 vorgestellt

Gnome 2.30 soll als 3.0 erscheinen

Das Gnome-Projekt schmiedet konkrete Pläne für die nächste große Version 3.0 der Unix- und Linux-Desktopumgebung. Demnach soll Anfang 2010 Gnome 3.0 freigegeben werden und einige grundlegende Änderungen mitbringen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Gnome Shell
Gnome Shell
Dem jetzt vorgestellten Plan zufolge soll statt Gnome 2.30 - das Anfang 2010 erscheinen wird - gleich Gnome 3.0 veröffentlicht werden. Die Entwickler sind zuversichtlich, dass sich dieses Ziel erreichen lässt. Schließlich sei es beim Vergleich von Gnome 2.26 und Gnome 2.0 verwunderlich, dass es sich noch immer um eine 2.x-Version handle. Dennoch halten sich die Entwickler die Option offen, Gnome 2.30 noch nicht 3.0 zu nennen, wenn es noch nicht reif ist.

Stellenmarkt
  1. Swiss Post Solutions GmbH, Bamberg
  2. ETL Paul Schlegel Holding GmbH, Solingen

Neu wird beispielsweise die Gnome-Shell sein, die die Arbeit mit dem Computer verändern soll. Dabei setzt das Gnome-Projekt auf sogenannte Activities und übernimmt die Funktionen von Panel und Window-Manager. Nutzer öffnen über die Gnome-Shell Anwendungen und Dateien und können zwischen Fenstern und ganzen Arbeitsflächen wechseln.

Auch die Arbeit mit dem Dateisystem soll sich ändern: Gnome Zeitgeist soll anstatt eines klassischen Dateimanagers verwendet werden. Darin werden Dateien beispielsweise nach Datentyp, Erstellungsdatum oder nach Schlagworten organisiert, anstatt die klassische Ordneransicht präsentiert zu bekommen.

Auch die Plattform soll überarbeitet werden. Das heißt, Entwicklern werden neue APIs zur Verfügung stehen, andere werden entfernt. Einiges davon geht einher mit der Entwicklung von Gtk 3.0, der GUI-Bibliothek, die dem Projekt zugrunde liegt. Zudem überlegen die Projektbeteiligten, inwiefern sie beispielsweise die Gnome Mobile Platform ebenfalls überarbeiten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,49€
  2. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  3. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)

Der Kommunist 09. Jul 2009

Ganz genau so ist das. Und wenn ich unter Windows die "grossen Schriftarten" verwende...

Ein alter Sack 14. Apr 2009

Und meiner ist länger als Deiner. Und jetzt? Abgesehen davon: - Sex ist zwar besser als...

Schnarchnase 03. Apr 2009

Hast du Gnome schon mal ausprobiert? Offensichtlich nicht, sonst würdest du nicht so...

Himmerlarschund... 03. Apr 2009

das ist spätestens seit TFT absolut WURSCHT, welche Farbe dein Hintergrund hat.

IrgendeinAnderer 03. Apr 2009

http://www.osnews.com/story/21202/Is_Aqua_on_Its_Way_Out_


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi angesehen

Angucken ja, fliegen nein: Wir waren bei der Vorstellung der neuen Drohne von Parrot dabei.

Parrot Anafi angesehen Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

    •  /