Ende April findet eine Versammlung der Mandriva-Aktionäre statt. Bis dahin bittet die Firmenleitung die noch existierende Community, sich mit Ideen und Kommentaren über die Zukunft der Distribution zu melden.
Die Mac-Version der Büroprogrammsammlung Office 2011 hat ein zweites Service Pack erhalten. Microsoft hat mehr als 100 Fehlerbehebungen und Verbesserungen durchgeführt.
Das Openstack-Projekt erhält Zuwachs von Red Hat. Das Unternehmen will eventuell ein darauf aufbauendes Produkt anbieten sowie die noch zu gründende Openstack-Foundation finanziell unterstützen.
Nach einem Update können Mac-Nutzer mit Parallels Desktop 7 das kommende Ubuntu 12.04 sowie Fedora 16 als Gastsysteme nutzen. Außerdem werden weitere Tastaturlayouts unterstützt.
Im August 2011 wollte HP noch sein PC-Geschäft loswerden. Jetzt hat die Aktie des Konzerns massiv zugelegt, weil HP seinen Anteil als PC-Weltmarktführer ausbauen konnte.
Es ist eine ungewöhnliche Kombination, die Apple gegen den Flashback-Trojaner verteilt: Der Trojanerentferner wird mit dem Java-Sicherheitsupdate gebündelt. Derweil meldet Symantec bereits seit einigen Tagen sinkende Infektionszahlen.
Samsung verteilt mit Verspätung das Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich für bei der Deutschen Telekom gekaufte Galaxy-S2-Modelle. Vodafone-Geräte erhalten es in Kürze ebenfalls.
Das Rosalab-Team will seine auf Mandriva basierende Distribution fünf Jahre lang unterstützen. Rosalab ist bekannt für eigene KDE-Anwendungen, die mit gutem Design überzeugen sollen.
Mit Updates aus dem Chrome-Dev-Channel lassen sich Acers und Samsungs Chromebooks mit dem Desktop Aura ausstatten. Aura bietet eine Fensterverwaltung, einen Launcher und eine Taskleiste für Chromium OS.
Kubuntu erhält künftig finanzielle Unterstützung von Blue Systems. Der Hauptverantwortliche Jonathan Riddell verlässt Canonical, arbeitet aber weiter Vollzeit für das Projekt.
Microsoft hat sechs Sicherheitspatches veröffentlicht, mit denen elf Sicherheitslücken beseitigt werden. Acht dieser Sicherheitslücken gelten als gefährlich, denn Angreifer können darüber beliebigen Code auf einem fremden System ausführen.
Mit einem für Endanwender kaum zu findenden Knowledge-Base-Artikel macht Apple nun selbst auf die Sicherheitsprobleme unter Mac OS X aufmerksam. Ein kleines Apple-Werkzeug soll den Flashback-Trojaner bald entfernen.
Microsoft beendet am heutigen 10. April 2012 den Mainstream-Support für Windows Vista. Dann gibt es gratis nur noch Sicherheitspatches, für Fehlerkorrekturen oder Optimierungen an Vista muss bezahlt werden.
Die Anzahl der mit Flashback infizierten Macs steigt weiter. Derweil haben die Antivirenhersteller kostenlose Test- und Entfernungsprogramme für Flashback-Trojaner verteilt.
Das Android-Tablet Eee Pad Transformer Prime erkennt GPS-Satelliten nur mit Mühe. Eine anständige Auswertung der Daten wird durch das Unibody-Gehäuse verhindert. Mit einem Kit will Asus den Fehler beheben.
Microsoft gehört laut der Linux-Foundation zu den aktivsten Entwicklern von Linux. Canonical taucht in der Statistik nicht auf. Besonders aussagekräftig ist sie aber nicht.
Eine aktualisierte Version des Flashback-Trojaners befällt derzeit hunderttausende Macs. Apple selbst hat nicht schnell genug reagiert, um eine Sicherheitslücke in Java rechtzeitig zu schließen. Jeder Mac-Nutzer sollte dringend ein Sicherheitsupdate machen.
Einer Umfrage zufolge sind fast alle Ubuntu-Anwender männlich, zwischen 25 und 35 Jahre alt und schätzen die Linux-Distribution vor allem wegen ihrer Sicherheit und Geschwindigkeit.
Asus verteilt das Update auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich für die UMTS-Version des Eee Pad Transformer. Für die Nur-WLAN-Version des Android-Tablets erschien das Update bereits Ende Februar 2012.
Die Geräteverwaltung des Linux-Kernels, Udev, ist nun in den Code von Systemd integriert. Die Programme sollen aber weiterhin getrennt einsetzbar sein.
Das Sensation XE von HTC erhält ab sofort das Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich. Wie das Sensation läuft das Sensation XE nach dem Update nicht mit dem aktuellen Sense 4.0, das es vorerst nur für die One-Modelle von HTC gibt.
ACDSee muss seine Bildbearbeitungsprogramme aufgrund eines Preisrutsches nun deutlich günstiger anbieten. Adobe hatte den Markt durch seine Preissenkung für Lightroom 4 in Bewegung versetzt.
Futuremark hat die Version 1.1.1 seines Benchmarks Powermark veröffentlicht. Das Update, für das auch bisherige Lizenzen gültig bleiben, behebt einige Inkompatibilitäten. Weggefallen sind einige Kommandozeilenoptionen.
Im Android-Universum laufen nur wenige Geräte mit Android 4.x alias Ice Cream Sandwich, obwohl die aktuelle Android-Version an Verbreitung zugelegt hat. Nach aktuellen Zahlen von Google ist die Verbreitung von Android 3.x alias Honeycomb konstant niedrig.
Die Auslieferung des Vivaldi-Tablets - ehemals Spark - verzögert sich um mindestens einen Monat auf Mitte Juni 2012. Projektinitiator Aaron Seigo will die Zeit für Verbesserungen nutzen.
Sony wird das Android-4-Update für die Xperia-Smartphones erst später veröffentlichen. Erst Mitte April 2012 sollen die ersten Android-Smartphones von Sony das Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich erhalten.
Linus Torvalds hat eine erste Vorabversion des Linux-Kernels 3.4 veröffentlicht. Neben zahlreichen Verbesserungen in Treibern für Grafikkarten haben Entwickler eine erste Version des x32-ABI eingebaut.
Der Start war zwar holperig, in den nächsten Linux-Kernel 3.4 ist aber der letzte Treiber für Microsofts Hyper-V aus dem Staging-Bereich aufgenommen worden. Microsofts Entwickler loben dafür die Community - und sich selbst.
HTC hat damit begonnen, das Update auf Android 4 alias Ice Cream Sandwich für das Smartphone Sensation zu verteilen. Anders als bei den One-Modellen von HTC läuft auf dem Sensation nach dem Update nicht das aktuelle Sense 4.0.
Adobe hat eine Vorabversion von Photoshop Lightroom 4.1 veröffentlicht, mit der nicht nur Canons neue DSLR EOS 5D Mark III unterstützt wird, sondern auch einige Fehler behoben werden sollen, die in der Fotoverwaltung und -bearbeitungssoftware auftreten.
Einige Anwendungen in Gnome 3.4 erhalten ein neues Design, was die Arbeit mit der Gnome-Shell verbessert. Die neuen Richtlinien sind aber noch nicht überall umgesetzt, was zu einem inkonsistenten Look-and-Feel führt.
Ungepatchte Mac-OS-Rechner sind ebenso wie Windows-PCs anfällig für Schadsoftware. Zu diesem Schluss kommt Eset nach einer Analyse eines Trojaners für Mac OS, bei dem es offenbar auch Kontakt mit der Person gab, die den Rechner fernsteuern wollte.
Google hat damit begonnen, ein Update auf Android 4.0.4 zu verteilen. Zunächst gibt es das Update für die beiden Android-Smartphones Nexus S und Galaxy Nexus. Das US-Modell von Motorolas Android-Tablet Xoom erhält es ebenfalls.
Die Stadt München spart mit ihrem Limux-Projekt rund ein Drittel ihrer Ausgaben im IT-Bereich, vor allem Lizenzkosten. Außerdem werden seit dem Umstieg auf Linux weniger Störungsfälle gemeldet.
Mit dem Bluestacks App Player lassen sich Android-Anwendungen unter Windows installieren und nutzen. In Bluestacks läuft Android 2.3.4 auf einem virtuellen ARM-Prozessor. Jetzt ist eine erste Beta erschienen.
Das aktuelle Parted Magic 2012_3_24 behebt einen Fehler in Busybox unter Clonezilla. Außerdem erhält das Linux-basierte Rettungs- und Partitionierungswerkzeug zahlreiche neue Grafiktreiber.
Die freie Mediacenter-Software XBMC ist deutlich verbessert worden. Ab der Version 11.0 "Eden" arbeitet sie schneller und bringt auch eine Unterstützung für Apples Airplay.
Die kommende Version von Adobes Bildbearbeitung Photoshop wird Windows Vista nicht länger unterstützen. Anders sieht es bei dem älteren Windows XP aus, das Adobe neben Windows 7 weiterhin unterstützt.
Windows 8 soll auf unterschiedlichsten Geräten laufen, vom Tablet bis hin zum Desktop mit mehreren Displays. Dabei soll es auch mit hohen Displayauflösungen zurechtkommen, wie sie beispielsweise Apples iPad der dritten Generation bietet.
Schicke Rechner brauchen schicke Trojaner, könnten sich die Macher des Trojaners OSX/Imuler-B gedacht haben. Die Entwickler kombinieren Social Engineering mit einer konzeptionellen Schwäche in Mac OS X.
HP-Chefin Meg Whitman will die Konzernbereiche PC und Drucker zusammenlegen, um Kosten zu sparen. Damit könnte der nie verwirklichte Plan des Unternehmens, Drucker mit WebOS herzustellen, doch realisiert werden.
Noch hat die übernächste Version von Fedora keinen Namen, schon stehen erste Funktionen fest, die in Fedora 18 eingebaut werden sollen. Die Softwarepakete sollen umorganisiert werden und ARM wird verstärkt unterstützt.
Für das kommende Opensuse 12.2 plant das Team einige größere Neuerungen, etwa Grub2 als Standard, GCC 4.7 sowie eine ARM-Portierung. Mit dem zweiten Meilenstein können einige Änderungen bereits getestet werden.
Das Gerücht zum Start von Windows-8-Rechnern im Oktober 2012 könnte sich bewahrheiten. Zum Launch werde es aber nur wenige Systeme mit ARM-Chips geben.
Gegenüber einer koreanischen Zeitung hat Samsung bestätigt, dass der Nachfolger des Smartphones Galaxy S2 mit einem Quad-Core-SoC bestückt wird. Samsung will ihn ebenso wie das Funkmodul selbst herstellen.