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Sebastian Grüner

IBMs Java-VM OpenJ9 wird Teil der Eclipse-Foundation. (Bild: Yuko Honda/Flickr.com) (Yuko Honda/Flickr.com)

OpenJ9: IBM legt seine JVM offen

Als Alternative zu der üblicherweise genutzten Java-VM Hotspot hat IBM seine eigene Implementierung J9 als Open Source veröffentlicht. OpenJ9 läuft mit dem OpenJDK und ist künftig Teil der Eclipse Foundation.
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Was wird jetzt aus Java EE? Oracle weiß es auch noch nicht. (Bild: Asher Isbrucker, flickr.com) (Asher Isbrucker, flickr.com)

Open Source Projekt: Oracle will Java EE abgeben

Die Entwicklung der Java Enterprise Edition will Oracle an eine Open-Source-Community abgeben. Kandidaten könnten die Apache oder Eclipse Foundation sein. Gerüchte über einen Rückzug aus der Technik gibt es schon länger, Oracle will zunächst aber an Java EE festhalten.
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Der Datenbank-Spezialist MongoDB will offenbar an die Börse. (Bild: MongoDB) (MongoDB)

Datenbank: MongoDB bereitet offenbar Börsengang vor

Einem Medienbericht zufolge hat das MongoDB-Unternehmen damit begonnen, an die Börse zu gehen. Entsprechende Formulare seien bei der Börsenaufsicht eingereicht worden. Die Geschäfte umfassen Dienstleistungen zur gleichnamigen Datenbank und Cloudhosting.
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.Net Core 2.0 ist verfügbar. (Bild: .NET Foundation and Contributors) (.NET Foundation and Contributors)

Microsoft: .Net Core 2.0 erleichtert Portierungen

Microsoft hat .Net Core 2.0 veröffentlicht. Das plattformübergreifende Open-Source-Projekt soll in der aktuellen Version vor allem Portierungen von dem alten .Net Framework erleichtern. Die verbesserte Linux-Unterstützung sollte Entwicklern ebenfalls helfen.
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Die Gnome-Community sorgt sich um die Sicherheit des Linux-Desktops. (Bild: Gnome) (Gnome)

Security: Linux-Desktops brauchen bessere Verteidigung

Die Sicherheit von Desktop-Umgebungen unter Linux könnte besser sein. Der Sicherheitsforscher und Google-Angestellte Matthew Garrett stellt deshalb Verteidigungsstrategien vor. Deren vollständige Umsetzung wird aber wohl noch Jahre dauern.
/ 51 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
Die Vorabversionen von Ubuntu 17.10 nutzen schon Gnome. (Bild: Canonical, Screenshot: Golem.de) (Canonical, Screenshot: Golem.de)

Guadec: Ubuntus Wechsel zu Gnome wird holprig

Ab Oktober nutzt Ubuntu statt Unity den Gnome-Desktop. Das Gnome-Team freut sich zwar darüber, äußert aber auch Sorgen um die Nutzer. Darüber hinaus sind bei Ubuntu-Sponsor Canonical noch viele Fragen zu dem geplanten Übergang offen.
/ 107 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
Das Credo "Rust statt C" könnte in der Gnome-Community weitere Verbreitung finden. (Bild: Les Chatfield, Flickr.com) (Les Chatfield, Flickr.com)

Rust: "C ist eine feindselige Sprache"

Der Mitbegründer des Gnome-Projekts Federico Mena Quintero ist nicht mehr besonders überzeugt von der Sprache C und empfiehlt aus eigener Erfahrung stattdessen Rust - vor allem für Parser.
/ 273 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
Fedora will den Aufbau seiner Workstation-Distro ändern. (Bild: Red Hat) (Red Hat)

Linux: Fedora will Konzept der Desktop-Distro aufbrechen

Was auf dem Server seit einigen Jahren genutzt wird, will Fedora auch für den Desktop: atomare Updates für das Basissystem und darauf aufsetzend einfache und schnelle App-Updates. Das sorgt aber für technische Probleme und Konflikte im Team.
/ 42 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
Die Gnome-Community legt Wert darauf, dass freie Software auch ihre Nutzer erreicht. (Bild: Michael Fötsch, flickr.com) (Michael Fötsch, flickr.com)

Gnome: Freiheit ist mehr als nur Code

Das wohl wichtigste Prinzip der Gnome-Community ist freie Software. Das umfasst aber viel mehr als nur Code und Programmieren, sagt Designer Allan Day - allen voran, an Nutzer zu denken und harte Entscheidungen zu treffen
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Auch der offene Bootloader in Geräten wie Googles Pixel erschwert die Revocation von Trustlets. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

ARM Trustzone: Google bescheinigt Android Vertrauensprobleme

Die Umsetzung von ARMs Trustzone in den meisten Qualcomm- und in fast allen Exynos-Chips ist extrem mangelhaft und teilweise unrettbar kaputt, schreibt ein Google-Forscher. Angreifer können darüber die Android-Verschlüsselung knacken, biometrische Daten stehlen oder Vollzugriff auf das Gerät erlangen.
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Ohne Gegenmaßnahmen für Quic verstopfen die Netzwerke, befürchten einige Betreiber. (Bild: Robert, flickr.com) (Robert, flickr.com)

IETF: Netzwerker wollen Quic-Pakete tracken

Eigentlich kommt die Standardisierung des Quic-Protokolls gut voran. Doch Netzwerker und um Privatsphäre besorgte Entwickler streiten sich schon jetzt heftig darüber, ob und wie Quic-Pakete verfolgt werden können. Und das hat wohl auch sehr große Auswirkungen auf das gesamte Internet.
/ 29 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
Die Schlüssel für echte Schlösser sind immer gleich, bei TLS ist das eigentlich anders. (Bild: Chilanga Cement, flickr.com) (Chilanga Cement, flickr.com)

IETF: Wie TLS abgehört werden könnte

Der Vorschlag für eine TLS-Erweiterung macht TLS effektiv kaputt, sagen dessen Kritiker. Befürworter begründen die Idee mit Enterprise-Szenarien im Rechenzentrum. Streit ist vorprogrammiert und zeigt sich deutlich beim Treffen der TLS-Arbeitsgruppe.
/ 31 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
Der drahtlose Mobilfunk braucht natürlich auch ein eigenes Netz. (Bild: Michael Coghlan, flickr.com) (Michael Coghlan, flickr.com)

IETF: 5G braucht das Internet - auch ohne Internet

Die 5G-Netze sind IP-basiert und nutzen viele Protokolle des Internets - auch wenn sie nicht mit dem klassischen Internet verbunden sind. Die Standardisierungsgremien 3GPP und IETF wollen deshalb stärker zusammenarbeiten, was auch Probleme abseits der Technik mit sich bringt.
/ 8 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
DNS übersetzt IP-Adresse in leicht verständliche Namen und vereinfacht damit die Verbindung von Rechnern. (Bild: Lars P, flickr.com) (Lars P, flickr.com)

IETF: DNS über HTTPS ist besser als DNS

Die IETF diskutiert einen Vorschlag, um DNS-Informationen nativ über HTTPS zu übertragen. Der Grund ist laut einem der Autoren des Entwurfs ganz einfach: Über Port 443 lässt sich mehr machen, als Bilder zu übertragen, und es ist einfach besser.
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