• IT-Karriere:
  • Services:

Container-Orchestrierung: Kubernetes 1.8 hilft Admins und verbessert Workload-API

Administratoren der Container-Orchestrierung Kubernetes steht mit Version 1.8 ein rollenbasiertes Zugriffsmodell bereit. Darüber hinaus ist das Workload-API nun bereit für Big Data und das Team experimentiert mit einem Selfhosted Cluster.

Artikel veröffentlicht am ,
Kubernetes steuert und verwaltet Container.
Kubernetes steuert und verwaltet Container. (Bild: Maciej Lewandowski/CC-BY-SA 2.0)

Wie bereits mit dem Vorgänger verändern die Entwickler der Container-Orchestrierung Kubernetes mit der aktuellen Version 1.8 einige wichtige Dinge zur Verbesserung der Sicherheit der Anwendung. Besonders wichtig hierbei ist die rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) für die Administrierung der Software.

Stellenmarkt
  1. KONZEPTUM GmbH, Koblenz
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Der auf Cloud-Software spezialisiert Anbieter Mirantis schreibt dazu, dass das einiges komplizierter machen könne als bisher. Der Suse-Angestellte Richard Brown sagte auf der Susecon Golem.de jedoch, dass die RBAC vor allem im Enterprise-Umfeld eine sehr wichtige Voraussetzung für die Nutzung sei. Brown ist bei Suse für das Community-Projekt Kubic verantwortlich, das als Grundlage für die Container-as-a-Service-Platform von Suse dient.

Darüber hinaus gibt es nun eine Beta-Funktion zum Filtern von ausgehendem Netzwerktraffic. Die automatische TLS-Zertifikatrotation ist nun ebenfalls in die Beta-Phase überführt worden. Diese Funktion soll das Absichern eines verwendeten Clusters deutlich vereinfachen.

Big Data für Kubernetes

Die Workload-API von Kubernetes erreicht mit Version 1.8 ebenso Beta-Status. Gedacht ist die Schnittstelle als Grundlage für eine Migration bestehender Anwendungen auf Kubernetes, oder um neue Anwendungen direkt für die Verwendung mit Kubernetes zu erstellen. Genutzt wird diese zum Beispiel bereits von Apache Spark, das zur Big-Data-Analyse verwendet wird.

Kubernetes-Admins können sich außerdem für eine integrierte Updatefunktion freuen. Als Alpha-Technik experimentiert das Team außerdem mit einer Art Selfhosting, bei der die Kontrollschicht für einen Kubernetes-Cluster auf diesem selbst läuft. Weitere Details zur Veröffentlichung finden sich auf Github.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. RU7099 70 Zoll (178 cm) für 729,90€ (Vergleich 838€), RU7179 75 Zoll (189 cm) für 889...
  2. (Arthouse Cnma, RTL Crime, StarzPlay jeweils 3 Monate für 0,99€/Monat)
  3. 649,00€ (Vergleichspreise ab 718,99€)
  4. (aktuell u. a. MSI Optik MAG271CP Gaming-Monitor für 279,00€, Corsair Gaming Void Pro 7.1...

Folgen Sie uns
       


Projekt Mare - DLR

Helga und Zohar sind zwei anthropomorphe Phantome, ihre Körper simulieren die Struktur des menschlichen Gewebes. DLR-Forscher wollen messen, wie sich die Strahlung auf den Körper auswirkt.

Projekt Mare - DLR Video aufrufen
Data Scientist: Ein Mann, der mit Daten Leben retten will
Data Scientist
Ein Mann, der mit Daten Leben retten will

Senfgelbes Linoleum im Büro und weniger Geld als in der freien Wirtschaft - egal, der Data Scientist Danilo Schmidt liebt seinen Job an der Charité. Mit Ärzten entwickelt er Lösungen für Patienten. Die größten Probleme dabei: Medizinersprech und Datenschutz.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Computerlinguistik "Bordstein Sie Ihre Erwartung!"
  2. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  3. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  2. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+
  3. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor

Kommunikation per Ultraschall: Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher
Kommunikation per Ultraschall
Nicht hörbar, nicht sichtbar, nicht sicher

Nachdem Ultraschall-Beacons vor einigen Jahren einen eher schlechten Ruf erlangten, zeichnen sich mittlerweile auch einige sinnvolle Anwendungen ab. Das größte Problem der Technik bleibt aber bestehen: Sie ist einfach, ungeregelt und sehr anfällig für Missbrauch.
Eine Analyse von Mike Wobker


      •  /