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Die Node.js Foundation nimmt Stellung zu den aktuellen Vorkommnissen in der Community.
Die Node.js Foundation nimmt Stellung zu den aktuellen Vorkommnissen in der Community. (Bild: Nodejs.org)

Open Source: Node.js-Foundation könnte Projektführung ändern

Die Node.js Foundation nimmt Stellung zu den aktuellen Vorkommnissen in der Community.
Die Node.js Foundation nimmt Stellung zu den aktuellen Vorkommnissen in der Community. (Bild: Nodejs.org)

Nach einem Streit und einem zwischenzeitlichen Fork von Node.js erwägt die Node.js Foundation Änderungen an der Projektorganisation. Zudem wird gefordert, den kritisierten Entwickler vorübergehend zu suspendieren.

Vor wenigen Tagen hat sich das Leitungsgremium (TSC) der Node.js-Community über den Umgang mit einem Entwickler zerstritten, der gegen die Verhaltensregeln des Projekts (Code of Conduct, CoC) verstoßen haben soll. Die Node.js Foundation, die als Konsortium die juristische Vertretung der Community ist, hat sich nach einem Vorstandstreffen zu den Vorgängen geäußert.

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In einem Eintrag auf Github schreibt Mark Hinkle im Namen des Vorstands, dass dem TSC zur Gründung der Foundation vor zwei Jahren explizit eine weitgehende Unabhängigkeit eingeräumt worden sei, damit sich die Community selbst organisieren könne. In Bezug auf den aktuellen Streit heißt es in der Stellungnahme der Foundation:

"Allerdings haben die jüngsten Vorfälle darauf hingewiesen, dass die Governance-Regeln des TSC nicht ausreichend sind, um Situationen wie diese zu behandeln. Insbesondere übersteigen einzelne Streitfälle zum Code of Conduct häufig die gegenwärtigen Regeln, um die Probleme zu adressieren, was die Fähigkeit der breiten Open-Source-Community beeinflusst, sich an dem Node.js-Projekt zu beteiligen."

Als Konsequenz hieraus überlegt der Vorstand der Foundation, die Organisationsregeln der Community neu zu gestalten, sollte die Community nicht in der Lage dazu sein, die aktuelle Situation aus Streit und Spaltung mit den bestehenden Regeln zu überwinden.

Foundation-Vorstand fordert Suspendierung

Darüber hinaus heißt es: "Der Vorstand unterstützt kein antagonistisches, aggressives oder abfälliges Verhalten in der Community und Führung und erwartet, dass der TSC seinen Verhaltenskodex gleichermaßen unter den Mitgliedern der Community, den Beitragenden sowie der Führung durchsetzt".

Dementsprechend fordert der Vorstand das TSC dazu auf, sich erneut mit den konkreten Vorwürfen zu befassen. Ebenso soll der Entwickler Rod Vagg, der gegen den CoC verstoßen haben soll, "suspendiert" werden. Und der Vorstand hofft, dass die zurückgetretenen TSC-Mitglieder Anna Henningsen, Bryan Hughes, Myles Borins sowie Jeremiah Senkpiel dabei helfen, die Situation einvernehmlich zu lösen.

Die Node.js-Community plant derweil, das TSC mit dem Core Technical Committee zu vereinigen. Das CTC ist bisher vor allem für technische Fragen zuständig gewesen. Wird dies Idee umgesetzt, gäbe es künftig nur noch ein leitendes Gremium der Community, das sich mit allen Entscheidungen befasst. Pläne dazu existieren bereits länger, und bisher gibt es überwiegend Zustimmung für die Umsetzung.

Am kommenden Montag, dem 28. August, will sich der Vorstand der Node.js-Foundation erneut mit dem Thema befassen und eventuelle Änderungen der Organisationsregeln betrachten, wie eben die Zusammenschluss von TSC und CSC.


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karl123 28. Aug 2017

Dann kommen die Fundis in die Verantwortung technische Fragen zu klären und das einzige...

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bstea 27. Aug 2017

Nein, die Bespiele zeigen nur das schlechte Sprachdesign zur Fragmentierung der...

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zampata 26. Aug 2017

Ganz ehrlich ich sehr keinen echten Verstoß und blos weil man/Frau wenn nicht leiden kann...

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mhstar 26. Aug 2017

weiß er es nicht einmal selbst, weil allen verboten wurde, mit ihm darüber zu sprechen...

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mnementh 25. Aug 2017

Oh, es kann sehr wohl diverse Teams ohne Leute geben die sich langweilen und daher...

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