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Jens Ihlenfeld

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iSSD basiert auf dem uSSD-Standard. (Bild: Sandisk) (Sandisk)

SATA-IO: SATA Express und uSSD angekündigt

Mit SATA Express hat die Serial ATA International Organization (SATA-IO) die Entwicklung einer neuen Spezifikation für SSDs und Hybrid-Laufwerke veröffentlicht. Zudem kündigte die SATA-IO den μSSD-Standard für besonders dünne Notebooks an.
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Mehr Sicherheit und einige größere Neuerungen in Samba 3.6 (Bild: Samba) (Samba)

Windows-Netzwerke: Samba 3.6 unterstützt SMB2

Die freie Implementierung von Microsofts Server-Message-Block-Protokoll (SMB) Samba ist in der Version 3.6 erschienen. Diese unterstützt erstmals das mit Windows Vista eingeführte Protokoll SMB2 und verspricht mehr Sicherheit.
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Neue Einladungsfunktion für Google+ (Bild: Google) (Google)

Google+: Einladungen für alle

Gut einen Monat nach dem Start von Google+ öffnet Google sein soziales Netzwerk für eine recht breite Öffentlichkeit. Zwar bedarf es immer noch einer Einladung für den Dienst, diese können Nutzer von Google+ nun aber offiziell und in großer Zahl verteilen.
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70 Webseite von Strafverfolgungsbehörden manipuliert. (Bild: Antisec) (Antisec)

Racheakt: 10 GByte Daten der US-Polizei veröffentlicht

Im Rahmen der von Lulzsec gestarteten Operation Antisec sind jetzt rund 10 GByte interne Daten der US-Polizei veröffentlicht worden. Die Aktion erfolgt aus Solidarität mit dem festgenommen Lulzsec-Mitglied Topiary und den Festnahmen im Zusammenhang mit einem DDoS-Angriff auf Paypal.
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Storm wird im September 2011 Open Source. (Bild: Backtype) (Backtype)

Hadoop für Echtzeitdaten: Storm wird Open Source

Twitter will das von Backtype entwickelte System Storm als Open Source freigeben. Dabei handelt es sich um ein verteiltes, verlässliches und fehlertolerantes System zur Verarbeitung von Datenströmen, das Backtype als eine Art Hadoop für Echtzeitdaten bezeichnet.
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Bald jeder für jeden überall identifizierbar? (Bild: Pittsburgh Pattern Recognition) (Pittsburgh Pattern Recognition)

Gesichtserkennung: Ein Foto sagt mehr, als manchem lieb ist

Dank Gesichtserkennung und den Profilen in Facebook & Co. lassen sich Fremde auf der Straße leicht identifizieren, wie eine Forschergruppe der Carnegie Mellon Universität zeigt. Das funktioniert auch mit Fotos auf einer Dating-Website, auf der sich Nutzer hinter Pseudonymen verstecken.
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