Abo
  • Services:

Cloud9

Webbasierter Code-Editor Ace 0.2 veröffentlicht

Cloud9 hat seinen freien webbasierten Code-Editor Ace in der Version 0.2.0 veröffentlicht, in den einst Mozillas webbasierter Editor eingeflossen ist. Neu ist unter anderem eine Split-View und unstrukturiertes Code-Folding.

Artikel veröffentlicht am ,
Ace 0.2 mit Split-View
Ace 0.2 mit Split-View (Bild: Ajax.org)

Der Ajax.org Cloud9 Editor, kurz Ace, ist Kern der webbasierten IDE von Cloud9, wird aber als unabhängiges Open-Source-Projekt entwickelt. So kann Ace auch ohne die IDE von Cloud9 als alleinstehender Editor eingesetzt werden. In das Projekt hat Mozilla seinen webbasierten Editor Bespin alias Projekt Skywriter integriert.

Stellenmarkt
  1. ElringKlinger AG, Reutlingen
  2. Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, Ratzeburg

Ace 0.2.0 erscheint rund ein halbes Jahr nach der ersten Veröffentlichung und bietet einige Neuerungen. Julian Viereck hat beispielsweise eine geteilte Ansicht (Split View) umgesetzt, mit der zwei Dokumente nebeneinandergestellt werden können. Viereck implementiert zudem unstrukturiertes Code-Folding. Damit können Nutzer Codeblöcke manuell definieren und zusammenklappen. Die Funktion soll zudem ein automatisiertes, strukturiertes Code-Folding vorbereiten, das die verwendete Programmiersprache berücksichtigt.

Mit Mode Behaviors kann der Editor sprachspezifisch auf Eingaben reagieren, um beispielsweise schließende Klammern, Einrückungen und Anführungszeichen beim Tippen hinzuzufügen. Ace unterstützt derzeit zwei Varianten, einen im Stil von C und einen für XML-Dokumente.

Zudem wurde Ace um eine Syntaxprüfung für CSS und Coffeescript erweitert. Bislang bot Ace eine solche Funktion nur für Javascript. Hinzu kommen neue Sprachmodi für Clojure, C#, Groovy, Scala, JSON, OCaml, Perl, SCSS/SASS, SVG, Textile und SCAD.

Im nächsten Schritt soll Ace nochmals grundlegend überarbeitet und die Architektur angepasst werden. Der Editor soll auf den Umgang mit mehreren Dokumenten ausgelegt werden und eine bessere Split-View erhalten. Zudem soll die MVC-Struktur klarer werden und ein neues Plugin-System geschaffen werden. Das alte wird entfernt. Zudem soll es eine erstklassige VIM-Unterstützung für die Bedienung geben.

Ace kann unter ace.ajax.org heruntergeladen werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 249,90€ (bei Zahlung mit Masterpass zusätzlich 25€ Rabatt mit Gutschein: SOMMER25) - Bestpreis!
  2. (u. a. Toshiba N300 4 TB für 99€ statt 122,19€ im Vergleich, Samsung C24FG73 für 239€ statt...
  3. 49,97€ (Bestpreis!)

elgooG 05. Aug 2011

Interessant. Vor allem weil man es selbst hosten kann. So kann man eine IDE vielleicht...


Folgen Sie uns
       


Youtube Music - angeschaut

Wir haben uns das neue Youtube Music angeschaut. Davon gibt es eine kostenlose Version mit Werbeeinblendungen und zwei Abomodelle. Youtube Music Premium ist quasi der Nachfolger von Googles Play Musik. Das Monatsabo für Youtube Music Premium kostet 9,99 Euro.

Youtube Music - angeschaut Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /