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AWS Direct Connect

Direkte Leitung in Amazons Rechenzentrum

Amazon baut sein Cloud-Angebot für Unternehmen aus und bietet ab sofort sogenannte Virtual Private Cloud weltweit an. Zudem können mit AWS Direct Connect direkte Leitungen mit bis zu 10 GBit/s in Amazons Cloud-Rechenzentren geschaltet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
AWS Direct Connect mit bis zu 10 GBit/s
AWS Direct Connect mit bis zu 10 GBit/s (Bild: Amazon)

Amazons Virtual Private Cloud (Amazon VPC) steht ab sofort in allen AWS-Regionen zur Verfügung, so dass Unternehmen ihre eigen Clouds in Amazons Rechenzentren an der Ost- und Westküste der USA, in Europa, Singapur und Tokio einrichten können. Dabei stehen in jeder Region mehrere sogenannte AWS Availability Zonen zur Verfügung. Die Virtual Private Clouds laufen in einem eigenen virtuellen Netzwerk (VLAN) und können über ein VPN erreicht werden. Die Server sind so von Amazons öffentlicher Cloud technisch getrennt.

AWS Direct Connect

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Zudem startet Amazon mit AWS Direct Connect einen weiteren Dienst für Unternehmenskunden. Diese können einen eigenen Netzwerkport in Amazons Rechenzentrum buchen und erhalten so eine direkte Leitung in Amazons Clouds. Gedacht ist dies für Kunden, die große Datenmengen übertragen wollen.

Die dedizierte Verbindung wird über ein 802.1q VLAN hergestellt, wobei Amazon Ports mit 1 und 10 GBit/s zur Verfügung stellt. Für einen Port mit 1 GBit/s berechnet Amazon 30 US-Cent pro Stunde, also rund 216 US-Dollar im Monat, der Port mit 10 GBit/s kostet 2,25 US-Dollar pro Stunde, was in etwa 1.620 US-Dollar im Monat entspricht. Eingehender Datenverkehr ist dabei kostenlos, ausgehender wird mit 2 Cent pro GByte berechnet.

AWS Direct Connect steht derzeit nur in Amazons Rechenzentrum im US-Bundesstaat Virginia zur Verfügung, später soll der Dienst auch in San Jose, Los Angeles, London, Tokio und Singapur angeboten werden.

AWS IAM

Ebenfalls an Unternehmen richtet sich AWS Identity and Access Management (AWS IAM). Damit können Unternehmen ihre bestehende Infrastruktur zur Rechteverwaltung nutzen, um auch den Zugriff auf AWS-Resourcen zu regeln.



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fehlermelder 04. Aug 2011

Glaube er spielt auf Vorfälle, wie diesen an: https://www.golem.de/1104/83113.html


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