Abo
  • Services:

vSphere 5

VMware ändert neues Lizenzmodell nach Kritik

VMware nimmt Änderungen an seinem neuen Lizenzmodell vor, das zusammen mit der Virtualisierungslösung vSphere 5 angekündigt wurde. Damit reagiert VMware auf Kritik von Partnern und Kunden.

Artikel veröffentlicht am ,
Korrekturen am neuen Lizenzmodell von vSphere 5
Korrekturen am neuen Lizenzmodell von vSphere 5 (Bild: VMware)

VMware hat sein Lizenzmodell überarbeitet. Nutzer hatten vSphere 5 kritisiert, mit dem VMware sein Lizenzmodell umstellt und künftig entsprechend der Ressourcennutzung abrechnet. Zwar wird noch pro Prozessor abgerechnet, jedoch nicht mehr pro Prozessorkern und physikalischem Speicher auf dem Server. Mit dem neuen vRam-Modell steht einem Kunden eine bestimmte Menge virtueller Speicher zur Verfügung, den er auf beliebige virtuelle Maschinen verteilen kann.

Stellenmarkt
  1. datango Beteiligungs GmbH, Kaarst
  2. Weischer.Solutions GmbH, Hamburg

Die Pläne stießen bei einigen VMware-Nutzern auf heftige Kritik, da sich für sie die Software dadurch verteuert. Nun erhöht VMware in allen vSphere-Editionen den nutzbaren vRam, in den kleinen Varianten Essentials, Essentials+ und Standard von 24 auf 32 GByte, während er in den großen Varianten Enterprise und Enterprise+ verdoppelt wird, von 32 auf 64 GByte und von 48 auf 96 GByte.

Zudem deckelt VMware die abzurechnende Menge an vRam bei 1 TByte, so dass auch eine virtuelle Maschine mit 1 TByte vRam nicht teurer wird als eine Lizenz für vSphere Enterprise Plus.

Darüber hinaus soll zur Abrechnung der durchschnittliche genutzte vRam der letzten zwölf Monate herangezogen werden, um die Auswirkungen von Lastspitzen abzumildern. Damit will VMware vor allem den Einsatz von vSphere für Test- und Entwicklungssysteme erschwinglicher machen.

VMware will vSphere 5 noch im Laufe des dritten Quartals auf den Markt bringen. Die neue Version enthält laut Hersteller unter anderem einen neuen effizienteren Hypervisor und aktualisierte Varianten der Verwaltungsanwendungen VShield, VCenter Site Recovery Manager und der VCloud Director. Der Hypervisor Esxi 5.0 von VSphere 5 soll bis zu 1 TByte Speicher verwalten und 32 virtuelle CPUs verwenden können.



Meistgelesen

Anzeige
Top-Angebote
  1. und 10€ Gutschein dazu erhalten
  2. 39,99€
  3. 64,99€
  4. 69,99€

xri12 04. Aug 2011

Früher gab es ESX und ESXi(wovon es eine freie Version gab). Zukünftig fällt der ESX weg...

xri12 04. Aug 2011

32GB war vorher das physische Maximum; mehr Speicher durfte generell nicht im ESXi...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  2. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Zweiter Weltkrieg mit Sprengkraft

Samsung Flip im Test: Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint
Samsung Flip im Test
Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint

Ob mit dem Finger, dem Holzstift oder Essstäbchen: Vor dem Smartboard Samsung Flip sammeln sich in unserem Test schnell viele Mitarbeiter und schreiben darauf. Nebenbei läuft Microsoft Office auf einem drahtlos verbundenen Notebook. Manche Vorteile gehen jedoch auf Kosten der Bedienbarkeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Indien Samsung eröffnet weltgrößte Smartphone-Fabrik
  2. Foundry Samsung aktualisiert Node-Roadmap bis 3 nm
  3. Bug Samsungs Messenger-App verschickt ungewollt Fotos

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /