Echtzeitkommunikation

Mozilla will Googles WebRTC in Firefox integrieren

Mozilla will Funktionen zur Echtzeitkommunikation auf Basis von Googles Open-Source-Projekt WebRTC in sein Kommunikationsprojekt Rainbow und dieses später in Firefox integrieren, kündigt Anant Narayanan von den Mozilla Labs an.

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Rainbow soll WebRTC unterstützen.
Rainbow soll WebRTC unterstützen. (Bild: Mozilla Labs)

Mit WebRTC hat Google ein HTML5-Framework für Echtzeitkommunikation unter einer BSD-ähnlichen Lizenz veröffentlicht. Damit lassen sich Webapplikationen für VoIP, Chat und Videotelefonie umsetzen. Google will mit WebRTC einen freien Standard für Echtzeitkommunikation schaffen, da alle bisherigen Echtzeitkommunikationslösungen auf proprietären Technologien basieren.

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Mozilla schließt sich dem an und will sich an Googles Projekt beteiligen und gemeinsam mit Google und anderen an Javascript-APIs zur Echtzeitkommunikation per Audio- und Video arbeiten. Dabei will Mozilla eng mit dem W3C und der IETF zusammenarbeiten.

Konkret will Mozilla WebRTC zunächst in das noch experimentelle Kommunikationsprojekt Rainbow integrieren, um im diesem Rahmen unterschiedliche Ansätze für APIs zu testen. Wenn das Projekt dann weiter gereift und einige technische Probleme sowie Fragen hinsichtlich des User Interface geklärt seien, würden diese Funktionen auch in Firefox integrieren, sagte Anant Narayanan von den Mozilla Labs. Noch sei aber nicht abzusehen, wann es soweit sein werde.

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