Am Sonntag hat ein viertägiger Streik bei Amazon begonnen. Man sei "zu einer Projektionsfläche für Gruppen geworden, die Aufmerksamkeit für ihre Themen suchen", sagt ein Konzernsprecher.
Die Telekom sieht ihre 5G-Abdeckung sehr positiv, hat aber auch Neues zum 5G-Ausbau bekannt gegeben. Mit Millimeterwellen sind 10 bis 20 GBit/s möglich.
Die Karte im Briefkasten mit der Abholung erst am nächsten Werktag hat endlich ausgedient. DHL schickt eine E-Mail und lässt die Kunden am selben Tag an ihr Paket.
Um den Missstand der fehlenden Glasfaseranbindung zu verwalten, kauft der Berliner Senat jetzt 10.000 LTE-Router. Das reicht für jeweils 16 Klassenzimmer an den 600 Schulen.
Mit Wortakrobatik will ein Unionspolitiker das Verfehlen des Gigabit-Ziels der Bundesregierung relativieren. Doch auch die Netzbetreiber sehen 2025 kein Gigabit.
Die Aussage über den Abschluss des Vectoring-Ausbaus der Telekom war nicht wörtlich zu verstehen. Mit 289.000 Vectoringzugängen ist kein Ende in Sicht.
Das Ziel der Bundesregierung beim Netzausbau wird nicht erreicht. Doch die digitale Infrastruktur der Zukunft soll "in der Fläche satellitenbasiert" werden, sagt der Bundesverkehrsminister.
Die Angriffe der USA treffen Huawei hauptsächlich bei Smartphones. Jetzt will das Unternehmen die Geräte von anderen herstellen lassen und an Patenten verdienen.
Die Deutsche Bahn will alles aus der Netzabdeckung durch die Mobilfunkanbieter entlang der Strecke herausholen. Entscheidend für den Erfolg bleibe aber etwas anderes.
Jugendschutz soll bei der Influenzer-Erotik-Plattform Onlyfans installiert werden, die oft bei Instagram beworben wird. Der Dienst hat 90 Millionen zahlende Nutzer.
Der Chef der Bundesnetzagentur hat zugesichert, dass der Bereich von 470 bis 694 MHz nicht früher an den Mobilfunk geht. Dort funken Mikrofone und DVB-T2.
In vielen esoterischen Foren wird ein sogenannter Wasserstrukturierer gelobt. Doch statt zu heilen, verursacht das Gerät für 8.000 Euro heftige Funkstörungen, befindet die Bundesnetzagentur.