Deutsche Telekom: Telekom baut etwas mehr 5G mit Gigabit-Kapazität aus

Von 75 Standorten mit 5G-Kapazität haben nach Angaben des Netzbetreibers Telekom immerhin 31 C-Band-5G .

Artikel veröffentlicht am ,
Mobilfunk-Versorgung der Telekom
Mobilfunk-Versorgung der Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Die Telekom hat in den vergangenen acht Wochen an 75 Standorten 5G-Kapazitäten aufgebaut. Das gab der Netzbetreiber am 3. Mai 2021 bekannt. Telekom-Sprecher George-Stephen McKinney sagte Golem.de auf Anfrage: "31 der 75 Standorte funken mit 3,6 GHz".

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Durch DSS (Dynamic Spektrum Sharing) ist an diesen Standorten immer auch LTE nutzbar. Darüber hinaus schuf die Telekom an 173 Standorten zusätzliche LTE-Kapazitäten. Außerdem wurden 178 neue LTE-Standorte gebaut.

"Aktuell haben wir mehr als 32.000 Standorte in Betrieb. Zusätzlich bauen wir jährlich mehr als 1.500 neue Standorte auf", sagte Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. "Hinzu kommen LTE- und 5G-Erweiterungen an Tausenden bestehenden Standorten." 5G werde zum neuen Standard im Mobilfunknetz der Telekom.

Die Netzbetreiber bauen den Standard 5G noch kaum in den leistungsfähigen 3,6-GHz-Frequenzen aus. Derzeit fokussiere sich der 5G-Ausbau auf "niedrigere als die 3,6-GHz-Frequenzen", räumte die Bundesnetzagentur unlängst ein. Geboten wird also meist 5G durch Spectrum Share ohne echte 5G-Geschwindigkeit. Dass Smartphone-Nutzer dann selbst nach Aussage eines Telekom-Managers keinen Unterschied zwischen LTE und 5G bemerken, liegt daran, dass im 2,1-GHz-Band, wo die Telekom hauptsächlich ausbaut, maximal 225 MBit/s möglich sind.

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Hagen Rickmann, Verantwortlicher für den Bereich Geschäftskunden bei der Telekom, sagte im März 2021, 5G werde von den Kunden angenommen. "Wenn sie telefonieren, merken sie keinen Unterschied. Wenn sie im Internet surfen und schon mit LTE unterwegs sind, sprich 4G, merken sie auch keinen Unterschied, wenn sie gut versorgt sind." Beim Upload werde man "schon irgendwann einen Unterschied merken", sagte der Telekom-Manager.

Das Handelsblatt hatte berichtet, dass in der südchinesischen 13-Millionen-Einwohnermetropole Shenzhen mehr als 46.000 Basisstationen im 5G-Netz funken. Das ist mehr als in ganz Europa.

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Bonarewitz 03. Mai 2021

Auch abgehende Roaminggebühren sind lukrativ. Daher dürfte es den betreffenden Anbieter...

Felixkruemel 03. Mai 2021

Ja das Frage ich mich halt auch. Bei LTE kann man auch nicht sagen "Ich erwarte >1Gbit...

Felixkruemel 03. Mai 2021

n1 ist ja 5G-NSA, d.h. die ganzen Vorteile von großen Nutzerzahlen und co. treffen da eh...



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