Der Mobilfunk-Ausbau in Subsahara-Afrika hat vor allem ein Problem: Die große Armut in vielen der dortigen Staaten. Dazu kommen Fehler beim Netzausbau.
United Internet und lokale Netzbetreiber fordern für jeden und überall eine ausreichende Datenrate. Der MVNO sucht Verbündete, um vierter Netzbetreiber in Deutschland zu werden.
Huawei gibt den Netzbetreibern Ratschläge für einen erfolgreichen Ausbau der Infrastruktur. Andere kritisieren, dass die Netze nicht ohne das Volk geplant werden könnten.
Die Basisstation Ruralstar, mit der Huawei einen Preis gewann, bringt UMTS in entlegene Gebiete in Entwicklungsländer. Mit einfachen Mittel wird ein UMTS-Netz aufgespannt. Doch es gibt weitere Probleme.
Neben Überlandleitungen bringt AT&T kleine Richtfunkantennen an, um ländliche Regionen mit schnellem Internet zu versorgen. Die Technologie soll im Jahr 2021 oder früher vermarktet werden, dabei kommt auch 5G zum Einsatz.
Kommende Woche beginnt die erste Welle der Entlassungen in Deutschland, auf die sich Geschäftsführung und Betriebsrat geeinigt haben. Für T-Systems-Chef Al-Saleh ist es ein guter Plan.
MTN, einer der größten Mobilfunkbetreiber Afrikas, steht laut des CEOs noch vor großen, komplexen Problemen. Mobiles Internet kann nur eine Minderheit der Kunden nutzen, die Telefone können oft maximal den 3G-Standard bedienen.
Südafrika stellt Frequenzen, um das LTE-Netz schneller auszubauen. Die Vorbereitung für 5G laufen auch hier bereits. Besonders Gebiete, in denen sich der Ausbau für die Konzerne nicht lohnt, sollen versorgt werden.
Eigentlich sollte es schon im Mai 2018 so weit sein mit G.fast in München. Möglich wären 500 MBit/s in beide Richtungen. Derzeit bietet M-net über G.fast-Anschlüsse aber nur 150 MBit/s im Download an. Wir haben erfahren, warum.
Stadtnetzbetreiber und Zweckverbände haben ihren Standpunkt zu Open Access und dem Diginetz-Gesetz bereits oft dargelegt. Doch was sagt eigentlich der Kabelnetzbetreiber Unitymedia dazu?
In vielen Landkreisen wollte die Telekom zuerst nicht ausbauen. Seit dort Glasfaser-Ausbau gefördert wird, hat sie ihre Meinung geändert und beginnt zu überbauen. Golem.de hat mit Betroffenen gesprochen.
Eigentlich sollte der Betriebsübergang von 500 Beschäftigten bei IBM GTS schon Mitte des Jahres erfolgt sein. Doch es gibt Probleme, vor 2019 wird das Geschäft nicht abgeschlossen sein.
In einer Gemeinde, in der die Telekom schon Vectoring ausgebaut hat, versucht Deutsche Glasfaser 40 Prozent für FTTH zu gewinnen. Ob das gelingt, ist noch nicht klar.
Ein direktes Seekabel zwischen Afrika und Südamerika hat Huawei Marine Networks errichtet. Das soll international zu besseren Datenverbindungen führen.
Die Telekom hat wieder eine große Menge Anschlüsse mit Super-Vectoring und Vectoring verbessert. Damit steigt die Datenrate an über 3,3 Millionen Anschlüssen.
Der öffentliche Rundfunk der Schweiz muss sparen, das wenig genutzte Antennenfernsehen wird darum schon im kommenden Jahr ersatzlos eingestellt. DVB-T2 findet in der Schweiz nicht statt.
Bei der Internet-Nutzung in Deutschland gab es erneut einen Zuwachs. Das wichtigste Zugangsgerät ist das Smartphone, das Notebook wird nur von 65 Prozent eingesetzt.
NXP Semiconductors hat seit der gescheiterten Übernahme durch Qualcomm ein paar Milliarden US-Dollar übrig. Erstes Einkaufsziel ist Omniphy, ein Spezialist für schnelle Datenverbindungen in Autos.
Das Berliner Sensorik-Startup Relayr wird von seinem Partner Munich Re (Münchner Rück) übernommen. Der Anbieter von Retrofit Kits und Middleware für IoT soll unabhängig bleiben.
Auch wenn es viele bezweifelt haben: Es gibt Zuwachs bei den zahlenden Kunden des digitalen Antennenfernsehens. Sendernetzbetreiber Media Broadcast hat zur Ifa Zahlen für DVB-T2 vorgelegt.
Swisscom hat einen 5G-Datenanruf im 3,5-GHz-Band durchgeführt. Dabei kam Netzausrüstung von Ericsson, ein Endgerät von Intel und eine SIM-Karte von Swisscom zum Einsatz.
Eine Entwicklung von Corning macht das oberirdische Verlegen von Glasfaser einfacher. Immer öfter fragen Gemeinden die Telekom, ob nicht ihre Masten genutzt werden können.
Die deutsche Automobilindustrie will eine 100-prozentige 5G-Abdeckung. Die Bundesnetzagentur ist bis zum Jahr 2022 zunächst mit 500 5G-Funkmasten zufrieden.
Unitymedia startet mit Conrad Connect sein erstes IoT-Projekt mit Lora. Der Kabelnetzbetreiber kann mit wenigen Sendern ein Dutzend Kilometer ausleuchten.
Die Telekom ist mit den Festlegungen zu 5G der Bundesnetzagentur nicht einverstanden und fürchtet eine Regulierung durch die Hintertür. Dies müsse geklärt werden, bevor die Telekom für das neue Netz investiere.
Ifa 2018 Das Volumen des Verkaufsmarkts für Kabelrouter liegt in Deutschland erst bei 45.000 Stück. Bei wachsender Nachfrage durch die Routerfreiheit dürfte sich auch mehr Vielfalt entwickeln.
Ifa 2018 Die Deutsche Telekom sucht einen Partner wie Vodafone, Tele Columbus oder 1&1 Versatel, um Berlin komplett mit FTTH zu versorgen. Das Unternehmen bietet an, die Hälfte der Kosten zu übernehmen.
Ifa 2018 Auf der Ifa ist die Beta der neuen Mediathek zu sehen. Sie bringt alle ARD-Sender unter ein Dach und hat ein deutlich breiteres Angebot an Filmen, Reportagen und Dokumentationen.
Obwohl die Bundesnetzagentur den drei Mobilfunkbetreibern bei 5G sehr weit entgegengekommen ist, sieht United Internet noch Spielraum. Der Telefónica geht dieser wiederum zu weit.
Jeder Netzbetreiber soll laut Telekom den 5G-Ausbau für sich allein bewältigen. Das Unternehmen erwartet hohe Ausgaben für den neuen Standard, will aber keinen gemeinsamen Ausbau. United Internet hatte das gefordert.
Ifa 2018 Die Telekom hat auf der Ifa 2018 den neuen Hybridrouter Speedport Pro präsentiert. Er soll Festnetz und Mobilfunk bündeln und beherrscht alles von ADSL bis Fiber. Mit VDSL Supervectoring sind damit 250 MBit/s und über LTE 300 MBit/s möglich, was gebündelt 550 MBit/s ergibt.
Die Shopping-App Wish hat irrsinnig günstige Preise und angeblich 300 Millionen Nutzer. Dennoch lohnt sich der Kauf oft nicht, wie Beschwerden bei den Verbraucherzentralen zeigen.
Auch 5G darf mit Zustimmung der Bundesnetzagentur Funklöcher haben. Die Konzerne haben ihre Interessen damit weitgehend durchgesetzt, auch was National Roaming und Zugangsverpflichtung anbelangt.
Vectoring wird in einem bayrischen Dorf ausgebaut, weil die Förderung nicht für FTTH für alle reicht. Und das ist laut der Deutschen Telekom kein Einzelfall.
Das digitale Antennenfernsehen DVB-T2 wechselt in verschiedenen Regionen den Kanal. Der Sendersuchlauf ist Folge der Digitalen Dividende II, bei der Rundfunkfrequenzen den Mobilfunkbetreibern verkauft wurden.
Vodafone Australia macht hohe Verluste und soll darum in einem Gemeinschaftsunternehmen mit TPG Telecom aufgehen. Damit entsteht ein kombinierter Mobilfunk- und Festnetzbetreiber.