• IT-Karriere:
  • Services:

Vodafone Deutschland: Gigabit im Kabel startet für 45 Euro

Vodafone hat seine ersten Gigabit-Städte am Netz. 800.000 Menschen in 400.000 Haushalten könnten Docsis 3.1 nutzen. Auch ein eigener Router gehört zum Angebot.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter überreicht Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer einen Gigabit-Router.
Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter überreicht Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer einen Gigabit-Router. (Bild: Vodafone Deutschland)

Vodafone hat Docsis 3.1 in seinem Kabelnetz in ersten Städten fertig implementiert. Das gab das Unternehmen am 28. September 2018 bekannt. Nürnberg, Landshut, Dingolfing und Fürth sind die Städte, in denen der Netzbetreiber Gigabit-Anschlüsse anbietet. Ab sofort können Kunden den Kabel-Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable buchen. Der Kabel-Tarif bietet im Download bis zu 1.000 und für den Upload bis zu 50 Megabit pro Sekunde.

Stellenmarkt
  1. BSH Hausgeräte GmbH, Giengen
  2. RATIONAL Aktiengesellschaft, Landsberg am Lech

Im Tarif Red Internet & Phone 1000 Cable ist neben der Internet- auch eine Telefonie-Flatrate in alle deutschen Festnetze enthalten. In den ersten 12 Monaten zahlen Kunden einen monatlichen Basispreis von 19,99 Euro. Ab dem 13. Monat kostet der Gigabit-Tarif 69,99 Euro pro Monat. Daraus ergibt sich bei 24 Monaten Vertragslaufzeit ein Monatspreis von 45 Euro.

Vodafone bietet Kunden eine 12-monatige Testphase mit einer Wechselgarantie. Wer mit dem Tarif nicht zufrieden ist und geringere Bandbreiten möchte, kann nach Ablauf des ersten Vertragsjahres in einen leistungsschwächeren und günstigeren Tarif wechseln.

Der Router heisst Vodafone Station

Als Endgerät bietet Vodafone den Router Vodafone Station an. Die WLAN-Option kostet 2,99 Euro pro Monat extra. Mit deaktivierter WLAN-Funktion wird der Kabel-Router kostenlos bereitgestellt.

Vodafone-Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter hat am 13. September 2018 die Pläne für den Ausbau des Kabelnetzes konkretisiert. "Noch in diesem Monat bringen wir in Bayern die ersten Gigabit-Städte ans Netz. Bis zum Jahresende werden deutschlandweit mehr als zwölf Millionen Menschen über das Kabel mit Gigabit-Geschwindigkeit surfen können." Bis Mitte 2019 sollen 16 Millionen Menschen und bis zum Jahresende 2019 22 Millionen Menschen Gigabit-Zugänge im Kabelnetz erhalten. Bis 2020 will Vodafone rund ein Drittel aller Haushalte mit Gigabit-Geschwindigkeiten versorgen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. MSI GeForce RTX 3070 VENTUS 2X 8G OC für 749€)

Clown 04. Okt 2018

Daraus lese ich keine nachvollziehbare Begründung, warum das nicht klappen sollte. Ich...

tingelchen 02. Okt 2018

Natürlich macht das einen Unterschied. Wie viel man davon hat, hängt davon ab wie viele...

bombinho 01. Okt 2018

Ja, aber in Deutschland wurde dieses Internet ein klein wenig verpennt. Einheimische...

quineloe 01. Okt 2018

13 Monate ohne Autorisierung ist eine ganz andere Hausnummer.

1ras 01. Okt 2018

Kündigen, Kündigung nachverfolgen, Ersatzkündigung wenn erste Kündigung unbestätigt...


Folgen Sie uns
       


Xbox Series S ausgepackt

Wir packen beide Konsolen aus und zeigen den Lieferumfang.

Xbox Series S ausgepackt Video aufrufen
Googles Alphabet: Bei Project Loon ist die Luft raus
Googles Alphabet
Bei Project Loon ist die Luft raus

Mit Project Loon wollte Google hoch hinaus und die ganze Welt mit Internet versorgen. Was fehlte: das Geschäftsmodell - und am Ende auch der Bedarf.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Google Balloninternet Loon wird eingestellt
  2. Balloninternet Project Loon kooperiert mit AT&T

Clubhouse: Plaudern in der Wohlfühl-Langeweile
Clubhouse
Plaudern in der Wohlfühl-Langeweile

Gute Inhalte muss man bei Clubhouse momentan noch suchen. Fraglich ist, ob das Konzept - sinnvoll angewendet - wirklich so neu ist und ob es dafür eine neue App braucht.
Ein IMHO von Tobias Költzsch

  1. CES 2021 So geht eine Messe in Pandemie-Zeiten
  2. USA Die falsche Toleranz im Silicon Valley muss endlich aufhören
  3. Handyortung Sinnloser Traum vom elektronischen Zaun gegen Corona

Data-Mining: Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen
Data-Mining
Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen

Betreiber von Onlineshops wollen wissen, was sich verkauft und was nicht. Mit Data-Mining lassen sich aus den gesammelten Daten über Kunden solche und andere nützliche Informationen ziehen. Es birgt aber auch Risiken.
Von Boris Mayer


      •  /