
Microsoft will sich noch stärker auf den boomenden Cloud-Bereich konzentrieren. Besonders im Ausland sollen Stellen abgebaut werden.

LTE sollte in kommerziellen Netzen bei vollem Ausbau 1 GBit/s erreichen. Ein Schritt dazu wurde im Londoner Wembley-Stadion gemacht.

Kunden von O2 müssen den Netzbetreiber kontaktieren, um sicherzustellen, dass sie keine EU-Roaming-Gebühren mehr bezahlen. Die Verordnung enthält unklare Formulierungen, die die Betreiber ausnutzen.

Der Europäische Rechnungshof schickt Prüfer, weil in Deutschland wohl die Ausbauziele des Breitbandnetzes nicht erreicht werden. 50 Prozent der Haushalte sollten über 100 MBit/s erhalten.

Die Deutsche Glasfaser muss sich anhören, für einen schnellen, aber schmutzigen Netzwerkausbau zu stehen. Tim Brauckmüller vom Breitbandbüro des Bundes griff den FTTH-Betreiber beim Buglas-Sommerfest scharf an.

Die Deutsche Telekom spricht für den Glasfaserausbau von Koinvestmodellen oder einer Netzbetreibergesellschaft. Ein M-net-Topmanager nannte beim Buglas-Sommerfest Vectoring "Beschiss".

Vodafone gibt wieder mehr Datenrate im TV-Kabelnetz frei. Irgendwann sollen sogar einmal 20 GBit/s erreicht werden, doch das ist eher eine Werbeaussage.

Weil die großen Netzbetreiber das nicht leisten, rollen Netcologne, M-net und Wilhelm.tel die Glasfaser aus. Doch dafür muss sich nach Ansicht des Branchenverbandes Buglas die Regulierung ändern und das Überbauen mit Kupfer und Glasfaser muss aufhören.

Ein Stadtnetzbetreiber hält das terrestrische kostenpflichtige Angebot Freenet TV für überflüssig. Fernsehen werde sich komplett ins Internet verlagern, auch weg vom Kabelfernsehen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und CSU-Chef Seehofer sind sich einig: Der flächendeckende Ausbau von modernsten Glasfasernetzen soll bis zum Jahr 2025 realisiert sein.

Auch andere Netzbetreiber bauen Vectoring oder G.fast aus. In einem weiteren Fall kündigt die Telekom einen Magenta-Zuhause-Kunden.

Netflix Deutschland probiert derzeit aus, wie die Kunden auf eine Preiserhöhung reagieren. Der Test soll heute beendet werden. In Australien wurde genau so eine Preiserhöhung im Mai vorbereitet und jetzt umgesetzt.

Internetzugänge unter 50 MBit/s haben nach Einschätzung des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes keine Perspektive. "Nur beim langsamen Internet sind wir weltweit vorn dabei", stellt NSGB-Präsident Marco Trips zum Thema Glasfaser klar.

Laut Verbraucher- und Umweltschützern wissen viele Käufer nicht, dass Händler Elektronikschrott für Recycling zurücknehmen müssen. Darauf wird oft nur versteckt hingewiesen.

Auch ProSieben Sat1 wollen an die Milliarden Euro aus dem Rundfunkbeitrag. Die öffentliche Finanzierung dürfe sich nicht länger an der Institution fest machen, sondern am Inhalt.

Es trifft auch die Deutsche Telekom: Die Vectoring Company "muss" einem Kunden kündigen, weil ein anderer Betreiber Vectoring einsetzt. Es handelt sich um EWE.

Bayern beginnt sein zusätzliches Förderprogramm zum Anschluss abgelegener Höfe und Siedlungen an das Glasfaser-Netz. FTTH muss 80 Prozent des Ausbaus ausmachen. Doch kommt das Geld wirklich da an, wo kaum Netz ist?

Microsoft übernimmt Cloudyn aus Israel, um sein Cloud-Angebot rund um Azure weiter zu verbessern. Es geht um Tools für die Kontrolle der Cloud-Kosten.

Huawei errichtet sein erstes Lab mit Testproduktion in Japan. Noch in diesem Jahr soll es losgehen.

Facebook-Topmanagerin Sheryl Sandberg hat nach dem Tod ihres Ehemannes durchgesetzt, dass ihre Mitarbeiter bezahlten Sonderurlaub bekommen können. Auch persönliche Probleme gehörten ins Unternehmen.

Die Bundeskanzlerin hat in einer Rede zu Deutschland 4.0 zugegeben, dass die Glasfaserverkabelung wenig entwickelt ist.

Nokia, Huawei und ZTE zeigen auf dem MWC Shanghai 5G und den Übergang dahin mit LTE in der höchsten Ausbaustufe.

46 ländliche Gemeinden in Schleswig-Holstein wollen Fiber To The Home. Im ersten Bauabschnitt beginnt bereits die Verlegung, weil genügend Hauseigentümer mitmachen. Aber der Zweckverband ist noch keinesfalls am Ziel.

Bei den Innovation Days von Ericsson dreht sich alles um 5G. Die Forschung wird mit einer Lieferung an die 5G Labs an der Technischen Universität Dresden weitergebracht.

Kleinere TV-Kabelnetzbetreiber wollen, dass lokale Privatsender eine Viertelmilliarde Euro der gezahlten Rundfunkbeiträge bekommen. Die FDP Baden-Württemberg hatte dies vorgeschlagen.

Die Bundesnetzagentur hat umrissen, wo sie den 5G-Mobilfunk in Deutschland sieht. Betreiber können jetzt ihren Bedarf anmelden.

Die Swisscom nutzt eine 5G-Mobilfunkstation und zwei Endgeräte von Ericsson für einen Test in Zürich. Es wurden zweimal 10 GBit/s parallel im Mobilfunknetz erreicht.

LTE-U ist bereits in sechs US-Städten verfügbar. Zudem testet der Mobilfunkbetreiber T-Mobile bereits LAA (License Assisted Access) und hat laut eigener Aussage 741 MBit/s erreicht.

Die Telekom setzt für die Anbindung ihrer Mobilfunkstandorte gerne auf Richtfunk, wenn Glasfaser zu teuer ist. Damit seien Datenübertragungsraten von bis zu 4 GBit/s möglich.

Milde Strafe für Google, statt 9 Milliarden Euro will die EU nur 2,4 Milliarden Euro. Der Konzern soll seinem Preisvergleichsdienst einen unrechtmäßigen Vorteil verschafft haben.

M-net gibt viel Geld für den Ausbau von Glasfaser mit Fiber To The Building und G.fast aus. Das Netz wird jetzt auch von 1&1 (United Internet) mitgenutzt, was dem Ausbau von echter Glasfaser in Deutschland hilft.

Die beiden größten Kabelnetzbetreiber der USA - Charter und Comcast - wollen sich an Sprint beteiligen. Damit ist die Fusion von Sprint und T-Mobile aber nicht erledigt, sie dürfte nur viel größer werden oder vielleicht ganz scheitern, weil Sprint von den Kabelnetzbetreibern gekauft wird.

Die SPD hat sich auf Gigabit-Netze für 90 Prozent aller Gebäude festgelegt, 5G soll mit Glasfaser angebunden werden. Die CDU will das in erster Linie für die Wirtschaft.

BT, Virgin und Sky Broadband nennen ihr Netz, das nur teilweise aus Glasfaser besteht, fälschlich Fiber. Dagegen wehren sich nun die echten FTTH-Betreiber.

Es geht los mit ersten Paketen für Narrowband-IoT von der Telekom. Die Preise reichen bis 300 Euro, bis zu 25 SIM-Karten können aktiviert werden.

Drillisch wird sich mit der Übernahme durch United Internet ändern. Weil die Produkte qualitativ besser würden, will der Mobilfunkprovider auch die Preise anpassen.

Belästigungen und Übergriffe gegen Frauen sind laut einer Studie in Startups häufiger als in etablierten Unternehmen - und zwar erheblich.

Stream On der Telekom scheint bei den Kunden gut anzukommen, auch wenn Verbraucherschützer und der Chaos Computer Club (CCC) es beendet sehen wollen.

Im Beta Archive war Quellcode von Windows 10 verfügbar. In Großbritannien wurden laut Medienberichten zwei Verdächtige deswegen verhaftet.

Die Telekom ist unter Druck, weil das bevölkerungsreichste Bundesland sich eindeutig auf Glasfaser festgelegt hat. Sie warnt vor den Kosten von Glasfaser und will schneller Vectoring ausbauen, um FTTH zu verhindern.

Alle Funktionen der SIM-Card in der App, um eine IP-Telefonie-Nummer auf beliebig vielen Geräten zu nutzen: Das will Sipgate anbieten. Telefonieren soll mit jedem Gerät möglich sein, auch im Browser und mit Android.

Jedes Jahr steigt laut einer neuen Bitkom-Umfrage die Bedeutung des Streamings an, und das lineare Fernsehen verliert. Doch einen wichtigen Bereich hat die Studie ausgelassen.

Toshiba hat weiter Schwierigkeiten mit dem jährlichen Geschäftsbericht. Der angeschlagene japanische Elektronikkonzern braucht einige Wochen mehr Zeit.

Stripe will als Zahlungsabwickler in Deutschland besser sein als andere. Betreibern einer Plattform oder eines Marktplatzes wird auch Datenanalyse und Beratung angeboten. Ins Endkundengeschäft will Stripe nicht einsteigen.

Snap zahlt 200 Millionen US-Dollar oder mehr für eine App, die den Standort von Freunden trackt. Das Tool wurde bereits für die jugendlichen Snapchat-Nutzer integriert.

Ericsson braucht Geld und will Konzernteile verkaufen. Ein möglicher Erlös von 530 Millionen US-Dollar wird die Probleme jedoch nicht lösen.

Die Abzocke beim Onlineticketkauf durch Eventims Ticketdirect ist nicht zulässig. Das Hanseatische Oberlandesgericht stellt sich auf die Seite der Kunden, Eventim wird wohl vor den Bundesgerichtshof ziehen.

Durchsuchung und Haft für drei Beschuldigte: Die GVU hat die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg auf das Portal lul.to angesetzt, das E-Books und Hörbücher ohne DRM verkaufte.

Finanziell schwer angeschlagen will Toshiba sich dennoch den Käufer seiner Flashsparte nach nationalen Gesichtspunkten aussuchen. Ob der Plan aufgeht, ist noch offen.

In der Schweiz kommt das Ende des GSM-Netzes früh. Sunrise fährt GSM, GPRS und EDGE Ende 2018 herunter, zuvor war von Ende 2017 die Rede.