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Verwaltungsgericht Köln: Telefónica will 5G-Auktion mit Klage blockieren

Die Telefónica klagt nun mit aufschiebender Wirkung gegen die Auktion der 5G-Frequenzen in der zweiten Märzhälfte. Bisherige Klagen hatten nicht dieses Ziel.

Artikel veröffentlicht am ,
5G-Testnetz der Telekom in Berlin
5G-Testnetz der Telekom in Berlin (Bild: Deutsche Telekom)

Der Zeitplan für die in der zweiten Märzhälfte geplante Auktion zur Vergabe der Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G könnte nicht zu halten sein. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung versucht Telefónica/O2 per Eilantrag die Versteigerung zu stoppen. "Der Antrag der Telefónica ist bei uns eingegangen", bestätigte ein Sprecher des Verwaltungsgerichts Köln der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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Der spanische Mobilfunkbetreiber lehnte einen Kommentar ab und verwies nur auf seine mehrfach geäußerten Bedenken gegen die Auktionsbedingungen. "Zu laufenden Gerichtsverfahren äußern wir uns wie üblich nicht", sagte ein Sprecher.

Der Gerichtssprecher wollte sich nicht zu den Chancen äußern, sagte aber: "Jedenfalls kann das zu einem Aufschub führen." O2 wehrt sich gegen die in den Auktionsbedingungen vorgesehenen Versorgungsauflagen, mit denen Funklöcher im ländlichen Raum und entlang von Straßen und Eisenbahnen beseitigt werden sollen.

Die Telekom klagt gegen die Regeln für die Vergabe der Frequenzen beim Verwaltungsgericht Köln. Schon vor Weihnachten hatten Telefónica und Vodafone gegen die Auktionsbedingungen geklagt. Diese Klagen hatten keine aufschiebende Wirkung. Die Telefónica beantragte jetzt aufschiebende Wirkung ihrer Klage. Der Chef der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, hatte zu den Klagen gesagt, dass die "Netzbetreiber verlieren werden".

Mit dem seit längerem befürchteten Schritt von O2 drohen nun weitere Verzögerungen. Ursprünglich sollten die Frequenzen schon im vergangenen Herbst vergeben werden. Der Streit um die geplanten Versorgungsauflagen, die Forderungen der MVNO für verpflichtendes Roaming und die Eigeninteressen der Fertigungsindustrie hatten diesen Plan allerdings verhindert.

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chefin 06. Feb 2019

Quatsch. Der Gewinn vor Steuer liegt bei 6 Milliarden weltweit(nicht 9 und Steuern gehen...

chefin 06. Feb 2019

Träum weiter Firmen bauen das Mobilfunknetz nicht als soziale Leistung die der Staat...

Desertdelphin 06. Feb 2019

Der Satz macht keinen Sinn und diese Verhalten ist menschlich nicht deutsch. Bis hin nach...

flasherle 06. Feb 2019

ist das einzig sinnvolle der bundesnetzagentur der letzen jahre. bloß beibehalten...


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