Abo
  • Services:

Deutschland: Netzbetreiber BBV bietet 1 GBit/s symmetrisch für Endkunden

Für 200 Euro im Monat können private Kunden bei der BBV Deutschland den schnellsten Zugang buchen. Der FTTH-Betreiber hat all seine Anschlüsse auf symmetrische Datenraten umgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
Werbebild der Breitbandversorgung (BBV) Deutschland
Werbebild der Breitbandversorgung (BBV) Deutschland (Bild: BBV)

Der Glasfasernetzbetreiber Breitbandversorgung (BBV) Deutschland macht die Datenraten seiner Internetzugänge symmetrisch. Das gab das Unternehmen am 7. Februar 2019 bekannt. "Wir wollen tatsächlich etwas tun und unseren Kunden zeigen, was mit der Zukunftstechnologie Glasfaser heute schon möglich ist. Und dies, ohne Geschwindigkeiten beim Upload von Daten zu drosseln oder einen Aufpreis dafür zu verlangen", sagte BBV-Geschäftsführer Manfred Maschek.

Stellenmarkt
  1. XENON Automatisierungstechnik GmbH, Dresden
  2. ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr

Geboten werde eine garantierte Datenübertagungsrate. 100 MBit/s kosten 40 Euro im Monat, 200 MBit/s sind für 65 Euro erhältlich, 300 MBit/s für 90 Euro und 1 GBit/s kostet 200 Euro im Monat. Die Verträge laufen über 24 Monate zu einem gleichbleibenden Preis.

Die Breitbandversorgung Deutschland GmbH plant, baut und betreibt über regional tätige Tochterunternehmen Netze in unterversorgten Gebieten im Raum Rhein-Neckar, Südhessen und Thüringen sowie weiteren Regionen mit Open Access.

Haupteigentümer der BBV ist der britische Investor Riverrock European Opportunities Fund, dazu kommen einige namhafte deutsche Eigner, darunter ein großer Unternehmensberater und die privaten Investoren Gustav Egger von der Deutschen Beteiligungs AG und Stefan Franssen von Investment42.

Die Deutsche Telekom überbaute in der badischen Stadt Bretten ein Glasfasernetz der BBV mit Vectoring, hatte die BBV Deutschland im Juli 2018 kritisiert. In der Stadt in der Nähe von Karlsruhe habe die Telekom trotz Open-Access- und Wholebuy-Angebot der BBV Deutschland bis Ende des ersten Quartals 2019 für rund 11.000 Haushalte Vectoring angekündigt. Telekom-Sprecher Andreas Middel dementierte die Verwürfe: "Wir halten die Vorwürfe für haltlos. Wir haben für unseren bundesweit ständig laufenden Netzausbau eine langfristige und klare eigene Strategie, nicht getrieben von anderen."



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,95€
  2. 32,99€
  3. (-72%) 16,99€

Faksimile 12. Feb 2019 / Themenstart

Genau so, wie es die Kunden hier juckt, ob die Telekom Shareholder irgendeinen Cent...

Brainorg 12. Feb 2019 / Themenstart

Gott wie die Leute aus der Schweiz, oder eben diejenigen, die die Schweiz/Asien als...

Brainorg 12. Feb 2019 / Themenstart

Die BBV hat z.B. Easybell als Reseller.

Brainorg 12. Feb 2019 / Themenstart

Und wen in DE interessiert das?! In China ist heute auch ein Sack Reis umgefallen....

ChiakiAccess 12. Feb 2019 / Themenstart

Ich habe nie behauptet, dass es die Firma nicht mehr gibt, aber das ist das EINZIGE...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


LG V40 ThinQ - Test

Das V40 Thinq ist LGs jüngstes Top-Smartphone, das mit drei Kameras auf der Rückseite und zwei auf der Vorderseite in den Handel kommt.

LG V40 ThinQ - Test Video aufrufen
Varjo VR-Headset im Hands on: Schärfer geht Virtual Reality kaum
Varjo VR-Headset im Hands on
Schärfer geht Virtual Reality kaum

Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Und täglich grüßt das Murmeltier Sony bringt VR-Spiel zu Kultfilm mit Bill Murray
  2. Steam Hardware Virtual Reality wächst langsam - aber stetig
  3. AntVR Stirnband soll Motion Sickness in VR verhindern

Carsharing: Regierung will Mobilitätsdienste per Gesetz stärken
Carsharing
Regierung will Mobilitätsdienste per Gesetz stärken

Die digitalen Plattformen für Carsharing und Carpooling sollen Rechtssicherheit bekommen. BMW, Daimler und VW sowie Uber & Co. stehen in den Startlöchern.
Ein Bericht von Daniel Delhaes und Markus Fasse

  1. Lobbyregister EU-Parlament verordnet sich mehr Transparenz
  2. Contract for the web Bundesregierung unterstützt Rechtsanspruch auf Internet
  3. Initiative D21 E-Government-Nutzung in Deutschland ist rückläufig

Emotionen erkennen: Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
Emotionen erkennen
Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn

Wer lächelt, ist froh - zumindest in der Interpretation eines Computers. Die gängigen Systeme zur Emotionserkennung interpretieren den Gesichtsausdruck als internes Gefühl. Die interne Gefühlswelt ist jedoch sehr viel komplexer. Ein Projekt des DFKI entwickelt ein System, das Gefühle besser erkennen soll.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Magnetfeld Wenn der Nordpol wandern geht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

    •  /