Abo
  • Services:

Huawei: Telekom bringt LTE-Router Speedbox in den Handel

Die Telekom macht Vodafone den Gigacube nach. Die Speedbox kommt mit einem Laufzeitvertrag oder Datenpass.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein neuer Router für mobile Nutzung
Ein neuer Router für mobile Nutzung (Bild: Deutsche Telekom)

Mit der neuen Speedbox präsentiert die Deutsche Telekom einen LTE-Router, den Highspeed Hotspot zum Mitnehmen. Das gab das Unternehmen am 12. Februar 2019 bekannt. Die Speedbox bietet 100 GByte Datenvolumen für die Nutzung innerhalb Deutschlands im Laufzeitvertrag oder mit Flex-Datenpass und verspricht vier Stunden Akkulaufzeit.

Stellenmarkt
  1. ENERCON GmbH, Aurich
  2. alanta health group GmbH, Hamburg

Hersteller ist der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei, ein langjähriger Partner der Telekom. Das Konkurrenzprodukt von Vodafone, der Gigacube, ist schon länger auf dem Markt.

Der Zugang zum Netz erfolgt durch eine dedizierte Micro-SIM-Karte (3FF) über das Mobilfunknetz. Die Speedbox ist nur in Verbindung mit dem Speedbox Router nutzbar.

Für monatlich 40 Euro bekommen Kunden 100 GByte Inklusivvolumen für die Nutzung innerhalb Deutschlands. Der Bereitstellungspreis beträgt zusätzlich 40 Euro. Für den Speedbox Router wird einmalig ein Preis von 1 Euro berechnet. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 24 Monate. Mit der Option Speedon können 15 GByte für 15 Euro oder 30 GByte für 30 Euro hinzugebucht werden.

Der Tarif Speedbox Flex berechnet nur den tatsächlichen Verbrauch. Der Bereitstellungspreis beträgt 40 Euro. Der Speedbox Router kostet hier 100 Euro. 100 GByte Datenvolumen für die Nutzung innerhalb Deutschlands können per Datenpass für 45 Euro gebucht werden. Dieser ist 31 Tage gültig.

Kunden unter 28 Jahren können den Speedbox-Young-Tarif wählen. Zehn Euro monatlichen Rabatt gibt es hier auf das Inklusivvolumen oder im Flex-Tarif auf den Datenpass.

Mit der Speedbox werden die LTE-Frequenzen 800, 900, 1800 und 1900 MHz möglich. Laut Angaben der Telekom sind hier Datenübertragungsraten von bis zu 300 MBit/s möglich. Dafür müsste sich der Nutzer aber allein in einer Funkzelle befinden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 34,99€
  2. 4,99€
  3. 4,99€
  4. 44,99€

Kommentator2019 13. Feb 2019 / Themenstart

Deswegen NOKIA & Ericsson

uschatko 13. Feb 2019 / Themenstart

Die Box ist gar nicht so übel, ich hatte schon das Vorgängermodell das sich nach 4 Jahren...

ArchLInux 12. Feb 2019 / Themenstart

Gut zu wissen. Danke.

Nightdive 12. Feb 2019 / Themenstart

Keine Unterstützung für L15 (Band32) vorhanden ?

Oktavian 12. Feb 2019 / Themenstart

Was stört dich an dem Angebot? Dass andere etwas ähnliches anbieten? Das ist nun mal...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Openbook erklärt (englisch)

Openbook ist ein neues soziales Netzwerk, das sich durch Crowdfunding finanziert hat. Golem.de hat sich mit dem Gründer Joel Hernández über das Projekt unterhalten.

Openbook erklärt (englisch) Video aufrufen
P30 Pro im Kameratest: Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera
P30 Pro im Kameratest
Huawei baut die vielseitigste Smartphone-Kamera

Huawei will mit dem P30 Pro seinen Vorsprung vor den Smartphone-Kameras der Konkurrenez ausbauen - und schafft es mit einigen grundlegenden Veränderungen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. 5G-Ausbau Sicherheitskriterien führen nicht zu Ausschluss von Huawei
  2. Kritik an Eckpunkten Bitkom warnt vor deutschem Alleingang bei 5G-Sicherheit
  3. 5G-Ausbau USA lenken bei Huawei-Aufträgen angeblich ein

Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
Jobporträt
Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Von Maja Hoock

  1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    •  /