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Apple

Apples Remote Desktop kommt in der Version 2

Fernwartungs-Software Remote Desktop 2 mit höherer Geschwindigkeit. Apple kündigte die Fernwartungs-Software Remote Desktop in der Version 2.0 an. Deutlich verbessert wurde nach Herstellerangaben die Geschwindigkeit des Screen-Sharings. Die Software soll ab Juli 2004 verfügbar sein.

iTunes startet in Deutschland - und kostet 99 Cent pro Song

Zunächst verfügbar in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Es wurde in den letzten Tagen bereits vermutet und nun hat Steve Jobs auf einem Apple-Event in London die Verfügbarkeit des iTunes-Store für Europa bekannt gegeben. Zunächst wird es europäische Ableger des in den USA immens erfolgreichen Musik-Download-Angebotes in Deutschland, Frankreich und Großbritannien geben.
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Apple beschleunigt PowerMac G5

Taktraten bis 2,5 GHz - Tod des 1,25-GHz-PowerMac-G4. Apple hat seine Workstation-Serie PowerMac G5 um neue Dual-Prozessor-Modelle erweitert. Das Topmodell taktet seine zwei 64-Bit-PowerPC-G5-Prozessoren mit je 2,5 GHz, bietet einen 1,25-GHz-Systembus und wartet mit einer Flüssigkühlung auf.

Sicherheits-Updates für MacOS X 10.2.8 und 10.3.4 erschienen

Apple unterbindet Ausführung gefährlichen Programmcodes. Apple veröffentlichte Sicherheits-Updates für MacOS X 10.2.8 sowie für MacOS X 10.3.4 jeweils in den Desktop- und Server-Versionen, um einige Sicherheitslücken im Betriebssystem zu schließen. Mit einer Änderung der Betriebssystem-Komponente LaunchServices will Apple die unerwünschte Ausführung von gefährlichem Programmcode verhindern. Zudem wurden weitere Sicherheitslecks im Browser Safari, bei den Telnet-Funktionen sowie beim Umgang mit Disk Images beseitigt.
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Apple bringt AirPort Express für schnurloses Audiostreaming

Auch als normale WLAN-Basisstation für 802.11g nutzbar. Apple hat mit AirPort Express eine 802.11g-WLAN-Basisstation vorgestellt, die drahtlose Netzwerkverbindungen bereitstellt und in einer Laptop-Tasche mitgeführt wird. Sie verfügt über ein integriertes Netzteil samt Stromstecker. Damit und in Verbindung mit Mac bzw. PC lassen sich Audiostreams in der Wohnung verbreiten. Das Gerät beinhaltet dazu einen analogen und digitalen Audio-Ausgang.

MacOS X 10.3.4 bereinigt zahlreiche Fehler

Apple stellt Sammel-Updates für MacOS X 10.3 bereit. Apple bietet mit MacOS X 10.3.4 ein Update an, das zahlreiche lästige Programmfehler bereinigt und die bislang einzeln erschienenen Sicherheits-Updates umfasst. Unter anderem kann der Festplatten-MP3-Player iPod nun via USB 2.0 Daten mit iTunes austauschen. Neben den Einzel-Updates für MacOS X 10.3.3 bietet Apple auch Sammel-Updates für MacOS X ab der Version 10.3 an.

Apple bietet Patch gegen HelpViewer-Sicherheitsleck

Apple hält sich bei Angaben zur Sicherheitslücke weiter bedeckt. Gegen die HelpViewer-Sicherheitslücke in MacOS X bietet Apple ab sofort passende Patches für MacOS X 10.2.8 sowie 10.3.3 an. Das Sicherheitsloch sorgt dafür, dass Angreifer über eine entsprechend formatierte URL über jeden Browser Disk-Images laden und mounten können, worüber Script-Code ausgeführt werden kann.

Apple: Eigene Abteilung für iPod - bald wichtiger als Mac?

Bereits mehr als 3 Millionen iPods verkauft. Apple hat eine eigene Unternehmensabteilung gegründet, die ausschließlich für den iPod zuständig ist; bislang gab es nur eine Hardware-Sektion, die sowohl den iPod als auch die Macintoshs verantwortete. Damit trägt Apple der immer stärker zunehmenden Bedeutung des portablen Music Players für das Unternehmen Rechnung.

Eminem verklagt Apple wegen Urheberrechtsverletzungen

Zehnjähriger Junge sang Eminem-Song in iPod-Werbung. Wie US-Medien übereinstimmend berichten, hat ein amerikanischer Bundesrichter dem Rap-Star Eminem nun grünes Licht für seine Klage gegen Apple erteilt. Eminem will gegen Apple auf Grund einer nicht autorisierten Verwendung eines seiner Songs in einer Apple-Werbung vorgehen.
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Europa-Start von Apples Musik-Portal ungewiss

99 Euro-Cent pro Song wünschenswert, aber problembehaftet. Der Computerhersteller Apple muss um den Europa-Start seines in den USA erfolgreichen Internet-Portals für den legalen Musik-Download bangen. Apple will die Musikverleger in bis zu zehn europäischen Ländern auf ein gemeinsames Preisniveau festlegen. Dies ist aber auf Grund unterschiedlicher Vorstellungen der Verwertungsgesellschaften, die Europa immer noch wie einen Flickenteppich behandeln, diffizil.

Apple stopft Sicherheitslücken in MacOS X - und schweigt

Sicherheits-Patches für MacOS X 10.2.8 und 10.3.3; Apple verschweigt Gefahren. Apple muss erneut Sicherheitslücken in MacOS X stopfen und veröffentlichte entsprechende Patches für MacOS X 10.2.8 sowie 10.3.3. Die Patches stehen für die Desktop- und Server-Ausführungen des Betriebssystems bereit und aktualisieren zahlreiche Komponenten des Betriebssystems. Genaue Angaben zu den Sicherheitslöchern bleibt Apple wie gewohnt schuldig. Lediglich zu einer Sicherheitslücke liegen genaue Angaben vor, weil die Entdecker ein Security Advisory veröffentlicht haben.

Sicherheitspolitik: Apple liebt es verschwiegen

Apple versucht, Sicherheitslücke in QuickTime 6.5 zu verheimlichen. Das IT-Sicherheitsunternehmen eEye beklagt sich darüber, dass Apple bereitgestellte Informationen zu einer Sicherheitslücke in QuickTime für MacOS X nicht klar nenne und seine Kunden nicht angemessen informiere. So veröffentlichte Apple Ende April 2004 ein QuickTime-Update auf die Version 6.5.1, ohne das Sicherheitsloch zu erwähnen.

Apples iTunes 4.5 bedruckt CD-Cover und Booklets

Software für Windows und MacOS X in deutscher Sprache kostenlos. Mit einer überarbeiteten Version von iTunes begeht Apple den einjährigen Geburtstag des Online-Musikladens iTunes, der nach wie vor nur für US-Kunden bereitsteht. Viele Neuerungen in der Software iTunes 4.5 für Windows und MacOS X sollen die Nutzung des gleichnamigen Musik-Shops erleichtern.
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Neue PowerBooks und iBooks von Apple

PowerBook G4 nun auch mit 1,5-GHz-CPU und Mobility Radeon 9700 erhältlich. Apple hat seine PowerBook-G4-Notebook-Reihe um schnellere und besser ausgestattete Modelle erweitert. Auch vom günstigeren iBook G4 gibt es eine neue Produktgeneration.

Motion: Grafikanimations-Software von Apple

Animations-Software Motion soll im Sommer 2004 erscheinen. Mit Motion nimmt Apple eine Grafikanimations-Software ins Sortiment, womit sich interaktive Animationen von Texten, Grafiken und Video erstellen lassen. Die MacOS-X-Software bietet zahlreiche Filter und Partikel-Effekte mit direkter Vorschaufunktion und erlaubt es mit so genannten "Behaviors", natürliche Bewegungen zu generieren, ohne dafür komplexe Keyframes anlegen zu müssen.

DVD Studio Pro 3 mit neuer Projekt-Ansicht

DVD-Authoring-Software unterstützt Alpha Transitions und DTS-Ton. Auf der NAB in Las Vegas stellte Apple eine neue Version der DVD-Authoring-Software DVD Studio Pro für MacOS X vor, die eine überarbeitete Projekt-Darstellung ähnlich einem Storyboard bietet und zudem HD-Video-Material nach MPEG-2 kodieren kann. Ferner sollen neue Überblendeffekte in DVD Studio Pro 3 helfen, pfiffige DVD-Menüs zu erstellen.

Xsan: Apple stellt Dateisystem für Storage Area Networks vor

StorNext-kompatibles 64-Bit-Cluster-Dateisystem für MacOS X. Apple hat mit Xsan ein Dateisystem für Storage Area Networks (SAN) vorgestellt, das zu einem Preis von 1.042,84 Euro und damit laut Apple zu einem konkurrenzlosen Preis erhältlich sein soll. Die Software soll hohe Leistung und einfache Bedienbarkeit bieten und Anwendern einen skalierbaren und schnellen Zugang zu zentral abgelegten Daten verschaffen.

Final Cut Pro HD mit Unterstützung für hochauflösendes Video

Videoschnittsoftware erlaubt Bearbeitung von HD-Video auf PowerBook. Mit Final Cut Pro HD stellt Apple eine neue Version der MacOS-X-Videoschnittsoftware vor, die nun Echtzeit-Unterstützung für natives DVCPRO HD sowie für DV und SD bietet. Damit kann High-Definition-(HD-)Video per FireWire-Kabel in Broadcast-Qualität aufgenommen, bearbeitet und ausgegeben werden, ohne dass zusätzliche Hardware erforderlich wäre.

Apple steigert Umsatz und Gewinn

Apple verkauft mehr iPods als Computer. Apple hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2004 einen Nettogewinn von 46 Millionen US-Dollar bzw. 0,12 US-Dollar pro Aktie erzielt, ein deutlicher Zuwachs gegenüber den 14 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2003.

Apple macht eMacs schneller und günstiger

eMac ab 849,- Euro erhältlich. Mit schnelleren und günstigeren eMac-Modellen will Apple im Desktop-Bereich wieder Boden gutmachen. Das Einstiegsgerät kommt zum Preis von 849,- Euro in den Handel und verfügt über einen 1,25 GHz schnellen PowerPC-G4-Prozessor, 256 MByte 333 MHz-DDR-SDRAM, ein 32fach-Combo-Laufwerk (DVD-ROM/CD-RW) sowie eine ATI Radeon 9200 mit 32 MByte Videospeicher.

Apple versucht iPod-Bedienoberfläche zu patentieren

Patentschrift eingereicht. Apple hat eine Patentschrift eingereicht, nach der das Unternehmen versucht, mehrere Aspekte der iPod-Bedienoberfläche schützen zu lassen. Die Patenteinreichung erfolgte am 28. Oktober 2002 und die Erstveröffentlichung dieser Schrift am 25. März 2004.
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iPod mini verschoben - Apple kann nicht liefern

Gerät erst im Juli 2004 in Deutschland. Schlechte Nachrichten für potenzielle Käufer des kleinen Festplatten-Players iPod mini: Die starke Nachfrage nach dem neuen Gerät hat wohl sogar die optimistischen Prognosen von Apple deutlich übertroffen und somit dafür gesorgt, dass der Europa-Start verschoben werden muss. Eigentlich sollte der iPod Mini hier zu Lande ab April 2004 zu kaufen sein.

Update auf MacOS X 10.3.3 für Desktop- und Server-Version

MacOS X 10.3.3 in deutscher Sprache verfügbar. Ab sofort bietet Apple Updates auf MacOS X 10.3.3 für die Desktop- und Server-Ausführung des Betriebssystems zum Download an. Beide Updates bringen zahlreiche kleine Verbesserungen und enthalten die bislang einzeln erschienenen Sicherheits-Updates.

Sicherheits-Patches für MacOS X 10.2 und 10.3

Patch aktualisiert Komponenten in MacOS X. Apple bietet ab sofort Sicherheits-Patches für MacOS X 10.2 und 10.3 zum Download an, womit einige Sicherheitslöcher in verschiedenen Komponenten des Betriebssystems bereinigt werden sollen. Die Patches stehen einerseits für die Client-Versionen und andererseits für die Server-Ausführungen der entsprechenden MacOS-X-Versionen bereit.

iPod mini: Große Nachfrage nach neuem Festplatten-Player

Gerät kommt erst im April nach Deutschland. Ähnlich wie der digitale Music Player iPod, der mittlerweile bereits über 2 Millionen Mal weltweit verkauft werden konnte, scheint sich auch der kleinere Bruder iPod mini zu einem Verkaufserfolg zu entwickeln. Wie Apple mitteilte, sind bisher bereits über 100.000 Exemplare des mit 4-GByte-Festplatte ausgestatteten Geräts vorbestellt worden.

Massenklagen wegen iPod-Akku

Apple prüft Anschuldigungen. Im Rahmen einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht hat Apple offiziell bestätigt, dass in den USA im Dezember 2003 fünf Gemeinschaftsklagen gegen das Unternehmen eingereicht wurden. Auslöser ist der immer wieder in der Kritik stehende Akku des portablen Music Players iPod.

Apple verliert Finanz-Chef

Peter Oppenheimer wird Nachfolger von Fred Anderson. Apple verliert seinen Chief Financial Officer und Executive Vice President Fred D. Anderson. Er wird am 1. Juni 2004 von seinem Posten zurücktreten. Nachfolger als CFO wird Peter Oppenheimer, Senior Vice President Finance und Corporate Controller. Das Unternehmen beabsichtigt, Anderson in das Board of Directors aufzunehmen.

Apple bringt Safari-Browser 1.2 und Java-Update

Safari-Browser mit Tastatur-Navigation und Download-Resume. Für den Web-Browser Safari hat Apple eine neue Version veröffentlicht, welche eine verbesserte Kompatibilität bei der Anzeige von Webseiten liefert, aber auch einige neue Funktionen bringt. Ferner hat Apple ein Update für die Java-Engine bereitgestellt.

Apple startet große Reparatur-Aktion für defekte iBooks

"iBook Logic Board Repair Extension Program" gilt weltweit. Für diejenigen Kunden, die zwischen Mai 2002 und April 2003 ein problematisches iBook erworben haben, hat Apple zum 28. Januar 2004 ein kostenloses Austausch- und Reparaturprogramm gestartet. Dieses "iBook Logic Board Repair Extension Program" gilt weltweit und soll dem Kunden endlich ein Gerät ohne Darstellungsfehler und Abstürze bescheren.

Patches für verschiedene MacOS-X-Versionen

Patches für MacOS X 10.1.5, 10.2.8 sowie 10.3.2. Apple hat in einem Rutsch Patches für verschiedene MacOS-X-Ausführungen veröffentlicht, die unter anderem Sicherheitslücken beheben sollen. Aber auch einige sonstige Programmfehler will man mit dem Patch bereinigen.

Apple: Musiksoftware Logic Pro 6 und Logic Express 6 kommt

Integrierte Komplettlösung löst Add-on und Plug-in-Konzept ab. Apple hat seine professionelle Audio-Produktlinie übersichtlicher gestaltet und Logic Pro 6 für Profi-Musiker und Logic Express 6 für Dozenten und Studenten vorgestellt. Die Audio-Produktionssoftware Logic Pro 6 umfasst nun alle zwölf Produkte, die zuvor separat erhältlich waren, in einem einzigen Komplettpaket. Logic Express 6 bietet eine Grundausstattung an professionellen Tools, mit denen Studenten und Dozenten Musik komponieren und produzieren können.

Apple wieder mit Gewinn im 1. Geschäftsquartal

730.000 verkaufte iPods und 829.000 Rechner. Apple hat die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2004 bekannt gegeben, das am 27. Dezember 2003 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Nettogewinn von 63 Millionen US-Dollar bzw. 0,17 US-Dollar pro Aktie gegenüber einem Verlust von 8 Millionen US-Dollar bzw. 0,02 US-Dollar pro Aktie im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003.

Microsoft: Kooperation von Apple und HP schränkt Nutzer ein

Auswahl der iTunes-Software seitens HP kritisiert. Microsoft zeigt sich erwartungsgemäß wenig erfreut über die jüngst bekannt gegebene Kooperation zwischen Apple und HP, nach der die iTunes-Software von Apple zukünftig auf allen neuen HP-Desktops und -Laptops vorinstalliert sein soll und HP zudem einen iPod-ähnlichen digitalen Music Player fertigen will. Laut David Fester, dem General Manager der Windows digital media division bei Microsoft, würde diese Kooperation den Konsumenten bei der Nutzung seiner digitalen Musik limitieren.

iPod bald mit WMA-Unterstützung?

Bereits Mitte 2004 sollen Apples mobile Player Microsofts Format unterstützen. Im Rahmen der CES 2004 gaben HP und Apple eine Kooperation bekannt, nach der die iTunes-Software von Apple zukünftig auf allen neuen HP-Desktops und -Laptops vorinstalliert sein soll und HP zudem einen iPod-ähnlichen digitalen Music Player fertigen will. Laut einem von Paul Thurott im Connected-Home-Magazin veröffentlichten Artikel könnte die Kooperation aber auch für den iPod von Apple einen interessanten Nebeneffekt mit sich bringen.

Offiziell: iMovie und iPhoto nicht mehr gratis zu haben

Beide Applikationen nur noch im kostenpflichtigen Paket iLife 04 zu haben. Als Apple auf der MacWorld in San Francisco das Software-Paket iLife 04 vorgestellt hat, deutete sich bereits an, dass damit die bislang kostenlos erhältlichen Applikationen iPhoto und iMovie nur noch gegen Bezahlung in dem Programmpaket zu haben sein werden, was Apple nun auf Anfrage auch bestätigt hat.

Apple bringt Final Cut Express 2 mit einigen Neuerungen

Videoschnitt-Software mit neuen Echtzeitfunktionen. Auf der MacWorld in San Francisco stellt Apple eine neue Version der Videoschnitt-Software Final Cut Express vor, die auf Final Cut Pro 4 basiert. Final Cut Express 2 wurde an MacOS X 10.3 angepasst und verfügt für die Echtzeitbearbeitung über die Funktion RT Extreme, bietet eine überarbeitete Bedienoberfläche, Echtzeitfarbkorrektur und neue Möglichkeiten für die Audiobearbeitung.

Apple demonstriert Xgrid-Technologie

Grid-Software soll Nutzung von Rechenkapazitäten vereinfachen. Mit Xgrid hat Apple jetzt eine Software für Rechen-Cluster vorgestellt. Xgrid soll es erlauben, bei rechenintensiven Aufgaben sämtliche verfügbaren IT-Kapazitäten auszuschöpfen - inklusive Desktop-Computern und Servern.

Apple stellt iLife 04 und Musiksoftware GarageBand vor

Softwaresammlung für Audio- und Videobearbeitung und DVD-Authoring. Apple hat mit iLife 04 die nächste Generation seines Softwarepakets zur Video-, Musik- und Bildverarbeitung vorgestellt. ILife 04 besteht aus neuen Versionen von iPhoto, iMovie und iDVD und wird durch die neu entwickelte Musikanwendung GarageBand ergänzt. Ebenfalls enthalten ist die Musik-Jukebox-Software iTunes 4.2, die Zugang zum iTunes Music Store, dem Musikshop von Apple bietet.

64-Bit-Server: Apple kündigt Xserve mit G5-Prozessor an

Drei neue 64-Bit-Server angekündigt. In seiner Keynote zur Eröffnung der MacworldExpo in San Fransisco kündigte Steve Jobs einen neuen Xserve-Server mit dem 64-Bit-Prozessor G5 und MacOS X an. Apple will den Xserve sowohl mit einem als auch mit zwei G5-Prozessoren anbieten.

Microsoft kündigt Office 2004 für Mac an

Neue Office-Funktionen zunächst nur für Mac-Nutzer. Microsoft legt sein Office-Paket für MacOS X neu auf: Wie schon bei Office v. X soll auch Office 2004 für Mac einige neue Funktionen bieten, die in der Windows-Version der Microsoft-Office-Suite nicht vorhanden sind.

Apple veröffentlicht QuickTime 6.5

3GPP-Unterstützung ausgebaut. Apple hat mit QuickTime 6.5 nun die erste Mainstream-Medien-Architektur vorgestellt, mit der sich Multimedia-Inhalte sowohl in CDMA-2000- als auch in GSM-Funknetzen erstellen und abspielen lassen. Die Unterstützung für die mobilen Multimedia-Standards 3GPP und 3GPP2 ("3rd Generation Partnership Project 2") in QuickTime 6.5 soll es erlauben, Video und Audio in hoher Qualität sowie Text über die beiden Netztechnologien zu übertragen.

Gravis-Eintauschaktion: PowerMac G5 schon für 1.399,- Euro

Händler erleichtert Umstieg für G4-Besitzer. Der Apple-Händler Gravis bietet Eigentümern eines PowerMac G4 zwischen Nikolaus und Heiligabend 2003 ein Umtauschangebot, bei dem man einen Power Macintosh G5 mit 1,6 Gigahertz für knapp 1.400,- Euro und im Tausch gegen einen funktionstüchtigen Apple PowerMac G4 erhält.

Sicherheit: MacOS X prüft Netzwerk-Zugriffe unzureichend

LDAP-Server müssen sich gegenüber MacOS X nicht authentifizieren. Ein Security Advisory von William Carrel beschreibt Probleme von MacOS X beim Umgang mit LDAP-Servern, da entsprechende Zugriffe nicht korrekt geprüft werden. So kann ein Angreifer etwa über ein WLAN-Netzwerk ohne großen Aufwand auf Daten eines PCs mit MacOS X zugreifen, ohne dass der Nutzer etwas davon bemerkt. Derzeit bietet Apple nur einen Workaround an; einen Patch zur Behebung dieses Architektur-Problems gibt es bislang nicht.

Apple mit weiteren Sicherheits-Patches für MacOS X

Sicherheitslücken in MacOS X 10.2.8 sowie MacOS X 10.3.1. Erneut bietet Apple Sicherheits-Patches an, wobei dieses Mal zeitgleich Updates für MacOS X 10.2.8 MacOS X 10.3.x erschienen sind. Mit den Patches werden sieben Sicherheitslücken in MacOS X 10.2.8 behoben, während zwei davon auch in MacOS X 10.3.1 stecken, wogegen das Update für Abhilfe sorgen soll.

64-Bit-Linux für Apples G5

Terra Soft bietet Yellow Dog Linux in einer 64-Bit-Version an. Auf der SuperComputing 2003 stellte Terra Soft Solutions eine Vorabversion seiner Linux-Distribution Yellow Dog in einer 64-Bit-Variante für IBMs PowerPC-970-Prozessor vor, der in Apples G5-Systemen zum Einsatz kommt. Daneben bietet Yellow Dog auch Unterstützung für Multi-Prozessor-Systeme und Lüftersteuerung.

Apple stellt 20-Zoll-iMac vor

Neuer iMac bietet doppelt so viel Bildschirmfläche wie die 15-Zoll-Modelle. Apple bietet jetzt einen iMac mit 20 Zoll großem Flachbildschirm an. Er ergänzt die 15- und 17-Zoll-Modelle und bietet doppelt so viel Bildschirmfläche wie der 15-Zoll-iMac, so dass sich damit zwei volle Seiten nebeneinander darstellen lassen.

Power Mac G5 für unter 2.000,- Euro

Apple stellt neuen Dual-Prozessor-1,8-GHz-Power-Mac-G5 vor. Apple hat heute ein neues Dual-Prozessor-Modell der Power-Mac-G5-Reihe vorgestellt, das mit zwei 64-Bit-Prozessoren mit 1,8 GHz Taktfrequenz ausgestattet ist. Parallel dazu wurde der Preis des Single-Prozessors Power Mac G5 mit 1,6 GHz auf 1.970,84 Euro gesenkt.

MacOS X 10.3.1 als Desktop- und Server-Version erhältlich

Update soll die Zuverlässigkeit einiger Komponenten verbessern. Nach zwei bekannt gewordenen Sicherheitslücken in MacOS X 10.3 schiebt Apple nun ein erstes Update-Paket für das Betriebssystem nach, welches einerseits die beiden Sicherheits-Patches sowie einige andere Fehlerbereinigungen enthalten soll. Das Update auf MacOS X 10.3.1 wird sowohl für die Client-Versionen als auch für die Server-Ausführung angeboten.