iPhoto: Digitale Bildverwaltung für MacOS X (Update)

Kooperation mit Kodak für Bildbelichtungen

Apple hat auf der Macworld Expo in San Francisco eine neue Software zur Bildverwaltung vorgestellt. Mit iPhoto sollen digitale Fotoalben erstellt, gedruckt, belichtet und sogar als Bildbände produziert werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Software richtet sich klar an den Heimanwender, der das von digitalen Kameras aufgenommene Bildmaterial zu kleinen Diashows oder Fotoalben mit persönlichen Anmerkungen und Musikunterlegungen verarbeiten möchte.

Durch eine Kooperation mit Kodak können auf Wunsch und gegen Bezahlung einzelne Bilder auch per professionellem Fotodruck zu Papier gebracht werden. Die Software, die nur unter dem neuen Apple-Betriebssystem MacOS X läuft, sorgt für den Bildertransfer und die Bildgrößenauswahl und hat sogar ein Bezahlmodul integriert, über das im Apple-Shop Registrierte gleich die Rechnung begleichen können. Die Fotos werden bis zu einem Format von 50 x 70 cm ausgedruckt.

Das Programm erlaubt aber beispielsweise auch grundlegende Bildmanipulationen, das Ausdrucken der Bilder oder die Erstellung von Bilderbüchern, die für 30,- US-Dollar gedruckt und gebunden zugestellt werden. Der Preis versteht sich für ein zehnseitiges Booklet, jede weitere Seite kostet 3,- US-Dollar Aufpreis. Für die Seitengestaltung werden mehrere vorgefertigte Designvorlagen angeboten, die es erlauben, ein bis vier Bilder im Hoch- oder Querformat auf ansprechende Art und Weise auf den Seiten zu verteilen.

IPhoto kann kostenlos vom Apple Webserver heruntergeladen werden und arbeitet mit einer Reihe von USB-Digitalkameras zusammen. Eine Kompatibilitätsliste kann auf Apples Website eingesehen werden.

Update:
Der Online-Bilderdienst steht derzeit nur in USA und Kanada zur Verfügung und setzt eine englischsprachige Version von iPhoto voraus.

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