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Apple erhöht Preis der neuen iMacs

Mehr als 125.000 "Lampen-iMacs" ausgeliefert. Auf der MacWorld Expo in Tokio kündigte Apple-Chef Steve Jobs eine Preiserhöhung des neuen iMac mit Flachdisplay an. Grund seien die deutlich gestiegenen Preise für Speicher und LCD-Displays.
/ Jens Ihlenfeld
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Der Preis für alle neuen iMac-Modelle steigt ab sofort um 100,- US-Dollar. Bestellungen von Händlern oder Kunden, die bei Apple vor der Ankündigung eingegangen sind, werden aber noch zu den alten Preisen bedient.

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"Stark steigende Komponenten-Kosten sind aktuell ein Industrie-weites Problem. Seit der Einführung im Januar haben sich die Speicherkosten verdreifacht und Flachbildschirme sind um 25 Prozent teurer geworden – mit wenig Aussicht auf sinkende Preise" , erklärt Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple. "Einige Hersteller specken die Konfigurationen ihrer Rechner ab, um den steigenden Beschaffungskosten zu begegnen. Wir haben uns entschlossen, bei unseren drei bestehenden Modellen des neuen iMac zu bleiben, und haben dementsprechend die Preise angepasst."

Der iMac mit 800 MHz und SuperDrive kostet ab sofort 2.667,- Euro, die kleineren Versionen gibt es für 2.261,- Euro bzw. 2.029,- Euro.

Apple verkündete zudem, bereits über 125.000 der neuen iMacs seit Verkaufsstart im Mai ausgeliefert zu haben. "Die Kundennachfrage nach dem neuen iMac ist überwältigend und wir waren einfach nicht in der Lage, Schritt zu halten. Es laufen ab sofort täglich 5.000 neue iMacs vom Band und wir hoffen, die hohe Nachfrage in Kürze befriedigen zu können" , so Steve Jobs, CEO von Apple.


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