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Apple

Apple veröffentlicht Source Code von Darwin 8.0

Basis von Apples MacOS X 10.4 alias Tiger freigegeben. Apple hat jetzt den Quelltext von Darwin 8.0 als Open Source veröffentlicht. Das System stellt zugleich die Basis für Apples aktuelles Desktop-Betriebssystem MacOS X 10.4 alias Tiger dar.

20 Sicherheitslöcher in MacOS X 10.3.9

Patch soll 20 Sicherheitslücken in MacOS X 10.3.9 beseitigen. Apple berichtet über 20 neue Sicherheitslücken in MacOS X 10.3.9, wovon einige von Angreifern für das Ausführen von Programmcode missbraucht werden können, was diesen eine umfassende Kontrolle über fremde Systeme bringt. Die Mehrzahl der Sicherheitslecks betrifft sowohl die Desktop- als auch die Server-Version von MacOS X 10.3.9. Mit einem Sicherheits-Patch sollen diese Sicherheitslücken nun geschlossen werden.

Neue eMacs von Apple

eMacs mit mehr Grafik- und Rechenleistung. Parallel zu den neu vorgestellten iMacs bringt Apple auch neue eMacs auf den Markt. Mit schnellerer Grafikkarte und CPU, größerer Festplatte und vorinstalliertem MacOS X v10.4 alias "Tiger" sind die eMacs ab sofort verfügbar.
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Schnellere iMac-G5-Systeme mit WLAN und Bluetooth

Apple stellt drei neue Modelle aus der Reihe iMac G5 vor. Apple hat drei neue Modelle der iMac-G5-Systeme vorgestellt, die allesamt nun mit schnelleren Prozessoren und AirPort Extreme (WLAN) sowie Bluetooth ausgestattet sind. Außerdem enthalten die neuen Geräte nun eine ATI-Grafikkarte und das aktuelle MacOS X 10.4 alias "Tiger" liegt bei.

Ärger für Apples Tiger

Online-Händler Tiger Direct verklagt Apple wegen MacOS X v10.4. Apples neue Ausgabe von MacOS mit Codenamen "Tiger" erzürnt den US-Online-Händler Tiger Direct. Dieser sieht seine Markenrechte verletzt und hat Apple daher verklagt, auch wegen unfairen Wettbewerbs.

Apple zeigt QuickTime 7

QuickTime 7 mit neuen Wiedergabefunktionen. Apple bietet die Multimedia-Software QuickTime 7 ab sofort für MacOS X zum Download an und hat einige Neuerungen in die Software integriert. Neben einer Surround-Ton-Unterstützung erhielt die Software neue Wiedergabefunktionen, einen neuen Video-Codec und bessere Echtzeit-Fähigkeiten.

KDE-Entwickler verärgert über Apple

Zack Rusin: Es gibt keine Kooperation zwischen Safari und Konqueror. Apple liefert sein Betriebssystem MacOS X seit geraumer Zeit mit einem eigenen Web-Browser namens Safari aus, der auf der Rendering-Engine KHTML des KDE-Projekts basiert. Doch Apples Verhalten in Bezug auf Safari und KHTML verärgert einige KDE-Entwickler, darunter auch Zack Rusin, der seinem Unmut jetzt Luft machte.

Safari schafft als erster Browser den Acid2-Test

Anspruchsvolle und standardkonforme CSS- und HTML-Verarbeitung. Mit einer Reihe von Patches ist es David Hyatt gelungen, den Browser Safari, der MacOSX beiliegt, so zu ändern, dass er den Standardtest Acid2, der vor allem darauf abzielt, HTML- und CSS-Code korrekt zu interpretieren, besteht.

Tigers große Reise - Apple erwartet MacOS-X-Nachahmer

MacOS X 10.4 ab 29. April 18:00 Uhr erhältlich. Mit MacOS X 10.4 alias "Tiger" führt Apple zahlreiche Neuerungen in sein Betriebssystem ein und gibt sich redlich Mühe, einen möglichst großen Wirbel um die neue Version zu machen. Dazu passt auch die aktuelle Ankündigung: MacOS X 10.4 "Tiger" wird ab Freitag, 29. April ab 18:00 Uhr deutschlandweit zu haben sein.
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Rache: Apple holte Wiley-Bücher aus Apple-Regalen

Motiv könnte Verärgerung über unautorisierte Biografie von Steve Jobs sein. Die unautorisierte Biografie von Apples CEO Steve Jobs mit dem Titel "iCon Steve Jobs: The Greatest Second Act in the History of Business" hat offenbar den Computerhersteller oder dort beschäftigte Einzelpersonen so erzürnt, dass man nun nach Medienberichten alle Titel des US-Verlags Wiley aus den Regalen der Apple Stores nimmt.

Apple: PowerMac G5 mit zwei 2,7-GHz-Prozessoren

Neue PowerMac-G5-Modelle mit Double-Layer-DVD-Brenner. Apple erweitert seine PowerMac-Reihe um die bislang drei schnelleren G5-Modelle. Die Dual-Prozessor-Systeme laufen mit bis zu 2,7 GHz unter MacOS X v10.4 alias "Tiger". Sie sollen zudem schnellere Grafikkarten und einen Double-Layer-DVD-Brenner enthalten.
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Externe Festplatte im Mac-mini-Design

Set-Underbox für den Apple Mac mini mit Festplatte. MicroNet ergänzt Apples Mac mini mit einem optisch passenden Gehäuse, das eine externe Festplatte enthält und als Firewire- und USB-Hub dient. Der miniMate misst ungefähr 16,5 x 16,5 x 3,8 cm und wird unter den Mac mini gestellt. Er verfügt über vier USB-2.0-Ports und drei Firewire-Anschlüsse.

Apple präsentiert Shake in neuer Version

Shake 4 bringt Profi-Effekte für die Film- und Werbeindustrie. Apple hat mit Shake 4 auf der NAB2005 in Las Vegas eine neue Version der Compositing-Software vorgestellt, mit der sich visuelle Effekte für Film und Fernsehen erzeugen lassen. Durch 3D-Multiplan-Compositing sollen 3D-Modelle noch realistischer werden und zudem eine beschleunigte Berechnung bieten.

Apple zeigt erweitertes Final Cut Studio

Neue Version des Programmpakets vorgestellt. Auf der NAB2005 in Las Vegas hat Apple eine neue Version der Software-Suite Final Cut Studio vorgestellt, die eine Reihe von Neuerungen bietet. Das Programmpaket besteht aus den aktuellen Versionen von Final Cut Pro, Motion, Soundtrack und DVD Studio Pro.

Neue Version von Soundtrack angekündigt

Soundtrack Pro mit neuem Waveform-Editor. Die Musiksoftware Soundtrack erhielt in der neuen Version den Namenszusatz Pro und bringt einen neuen Waveform-Editor mit. Die auf der NAB2005 in Las Vegas vorgestellte Software wurde außerdem um weitere Plug-Ins erweitert und es wurden neue Filter zur automatischen Bereinigung von Störungen beigelegt.

Apple veröffentlicht MacOS X 10.3.9

Auch Sammel-Update für MacOS X 10.3 verfügbar. Apple hat ein Update auf MacOS X 10.3.9 für alle Systeme mit MacOS X 10.3 und neuer bereitgestellt, das gleich sieben Sicherheitslecks im Kernel des Betriebssystems beseitigt und eine Sicherheitslücke im Safari-Browser schließt. Das Update steht für die Desktop- und Server-Version von MacOS X zur Verfügung.

Apple feiert Rekorde

1 Million Rechner und 5 Millionen iPods im zweiten Quartal. Apple meldet einen drastischen Umsatz- und Gewinnanstieg für das zweite Quartal seines Geschäftsjahres 2004/2005. Dabei kletterte der Nettogewinn von 46 Millionen US-Dollar im Vorjahr auf 290 Millionen US-Dollar. Der Quartalsumsatz lag bei 3,24 Milliarden US-Dollar, 70 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahresquartals.
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Apple lässt den Tiger von der Leine

MacOS X 10.4 erhält Desktop-Suchmaschine. Am 29. April 2005 will Apple MacOS X 10.4 alias "Tiger" als Desktop- und Server-Ausführung in den Handel bringen. Zu den Neuerungen der Desktop-Version zählen mit Spotlight eine Desktop-Suchmaschine und mit Dashboard eine Möglichkeit, verschiedene Werkzeuge zentral zu verwalten. Für das leichte Automatisieren häufig wiederkehrender Aufgaben liegt dem Betriebssystem außerdem die neue Software Automator bei.

Apple: Tiger-Server unterstützt Jabber und Weblogs

Server-Variante von MacOS X 10.4 erscheint am 29. April 2005. Auch die Server-Variante von "Tiger" soll am Freitag, den 29. April 2005, erscheinen und über 100 Open-Source-Projekte zusammenfassen. Insgesamt soll der Tiger-Server rund 200 Neuerungen bieten, darunter native Unterstützung für 64-Bit-Anwendungen, einen iChat-Server für verschlüsseltes Instant Messaging und Videokonferenzen in Unternehmen, einen Weblog-Server für die Veröffentlchung von Weblogs sowie die Cluster-Software Xgrid.

Apple mit Preisgarantie

Händler geraten durch Apple unter Druck. Apple verspricht Kunden seines Apple Stores nun auch in Deutschland eine Preisgarantie, d.h. sollten Kunden Apple-Hardware- oder -Software in einem anderen Geschäft zu einem niedrigeren Preis sehen, passt der Apple Store seinen Preis an. Der Apple-Handel reagiert auf Apples neuen Service.

PyMusique jagt Apple (Update)

Neue Version erlaubt wieder DRM-freie Downloads. Kaum hat Apple die "Sicherheitslücke" in iTunes geschlossen und den Kauf von Titeln über das alternative iTunes-Front-End PyMusique unterbunden, legen John Lech Johansen und Kollegen nach. Eine neue Version von PyMusique erlaubt nun wieder den Kauf von DRM-freien Musiktiteln bei Apple, berichten diverse US-Medien.

EFF legt Berufung gegen Apple ein

Bürgerrechtler sehen Pressefreiheit in Gefahr. Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat Berufung gegen das Urteil im Rechtsstreit zwischen Apple und den Websites AppleInsider und PowerPage eingelegt. Die EFF befürchtet durch das Urteil erhebliche Nachteile für Journalisten und deren Möglichkeiten, geheime Quellen zu schützen.

Apple beseitigt Phishing-Trick per Umlaut-Domain in Safari

Sicherheits-Update nur für MacOS X 10.3.8. Ein Sicherheits-Update für MacOS X verändert das Safari-Verhalten bei der Anzeige von "International Domain Names" (IDN), um Phishing-Attacken per IDN unmöglich zu machen. Dabei schlägt Apple einen anderen Weg als das Mozilla-Team ein, um den Surf-Komfort nicht zu stark zu beschneiden. Zudem behebt das Update einige Fehler und Sicherheitslücken in verschiedenen Komponenten von MacOS X.
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Blu-ray - bis zu 200 GByte pro Scheibe

Apple setzt auf Blu-ray Disc. Die Blu-ray Disc Association hat auf der CeBIT 2005 nicht nur einen Einblick in die Zukunft des HD-DVD-Konkurrenten Blu-ray gewährt, sondern auch verkündet, dass Apple ins Board der Industrievereinigung aufgenommen wurde. Darüber hinaus soll die Blu-ray in Zukunft bis zu 200 GByte Daten speichern, da nicht mehr nur zwei übereinander liegende Datenschichten im Gespräch sind.

Patentprobleme für Apples iTunes?

Unternehmen aus Hongkong verlangt Umsatzbeteiligung von 12 Prozent. Das in Hongkong sitzende Unternehmen Pat-rights konnte Mitte Februar rund 2 Millionen US-Dollar Risikokapital einsammeln und verfügt nach eigenen Angaben über Patente, die unter anderem für die Identifikation von Internetnutzern und für Mobile-Commerce grundlegend sind. Diese will das Unternehmen nun zu Geld machen und verlangt Lizenzgebühren von Apple, die nach Ansicht von Pat-rights eines der eigenen US-Patente verletzen.

Apple: USB statt FireWire

Kehrt Apple FireWire den Rücken? Zählt Apple bislang zu den stärksten Verfechtern von FireWire alias IEEE 1394, scheint man nun auch in Cupertino vornehmlich auf USB zu setzen, zumindest wenn es um den Anschluss des iPod an den Rechner geht.
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Preissenkung bei iPod mini und neues 6-GByte-Modell

Apple aktualisiert außerdem die iPod-photo-Modellreihe. Apple hat die zweite Generation der iPod-mini-Produktfamilie vorgestellt. Beide Festplatten-Musikplayer erscheinen im neuen Design in vier neuen Farben. Die größte Neuerung betrifft jedoch die deutlich verlängerte Batterielaufzeit. Zudem gibt es eine Variante mit 6 GByte Speicherkapazität. Eine als Gerücht gehandelte Bluetooth-Version des iPods ist jedoch nicht aufgetaucht, dafür jedoch ein schlankes iPod-Photo-Gerät.

Apple-Gründer kritisiert Vorgehen gegen OS-Leaks

Steve Wozniak hält Klagen für überzogen. Die Firma mit dem einst so freundlichen Image gerät immer weiter unter Druck. Nachdem zahlreiche Bürgerrechtsorganisationen Apples Vorgehen gegen Blogger kritisiert hatten, schaltet sich jetzt auch einer der beiden Apple-Väter in die Kontroverse um Vorabveröffentlichungen des neuen MacOS ein.

Sicherheits-Patch für Apples Java-Version

Sicherheitslücke nur in Version 1.4.2 von Apples Java. Für Java 1.4.2 auf MacOS X hat Apple einen Sicherheits-Patch veröffentlicht, der einen Fehler im Java-Plug-in behebt. Über ein Sicherheitsloch in dem Plug-in kann ein Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen.
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Zwerge unter sich: iPod mini findet Anschluss an BMW Mini

Schnittstelle zwischen Apples Audio-Player und Musikanlage des Mini. Damit Besitzer von BMWs Mini beim Autofahren bequemer ihren iPod zum Musikhören nutzen können, bietet der Autohersteller nun den Einbau eines Adapters zur Verbindung der Geräte an. Dabei kann das Lenkrad als Ersatz für das "Click Wheel" dienen - wobei BMW aber nicht das ruckartige Lenkradherumreißen zum Musikwechsel meint, sondern die Nutzung von Bedienelementen am Mini-Lenkrad.

Apple hievt MacOS X auf Version 10.3.8

Auch Sammel-Update für MacOS X 10.3 erhältlich. Apple hat ein Update auf MacOS X 10.3.8 für alle Systeme mit MacOS X 10.3 und neuer bereitgestellt, das einige kleine Verbesserungen bringt. Das Update umfasst zudem alle bislang einzeln erhältlichen Sicherheits-Patches und steht in einer Desktop- und Server-Ausführung bereit.

Konica Minolta unterstützt Rendezvous (Update)

Apples ZeroConf-Implementierung soll Druckerkonfiguration ersparen. Konica Minolta unterstützt mit seinen aktuellen Laser-Druckern Apples Rendezvous-Standard, mit dem sich Computer, Endgeräte und Dienste in IP-Netzen automatisch und ohne jede Konfiguration über Ethernet verbinden lassen.
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PowerBooks mit neuer TrackPad-Technik

Fünf neue PowerBook-Modelle vorgestellt. Apple bietet fünf neue PowerBook-Modelle an, die allesamt mit Bluetooth 2.0 und WLAN nach 802.11g sowie 512 MByte Arbeitsspeicher und bis zu 1,67 GHz schnellen Prozessoren bestückt sind. Als Besonderheit verfügen die PowerBooks über ein so genanntes "Scrolling TrackPad" für eine bequemere Steuerung und einen "Sudden Motion Sensor", der mögliche Beschädigungen bei laufender Festplatte verhindern soll.

Preissenkungen bei Apples Mac mini

Aufrüstoptionen für den Mac mini sinken im Preis. Noch bevor der Mac mini hier zu Lande wirklich zu haben ist, hat Apple die Preise für einige Zusatzoptionen für den kleinen Mac gesenkt. So ist der Kleine nun mit mehr Speicher, größerer Festplatte oder Bluetooth günstiger zu haben.

Update für MacOS X behebt Safari-Sicherheitsloch

Sicherheits-Update für MacOS X 10.2.8 und 10.3.7. Mit einem weiteren Sicherheits-Update bereinigt Apple zahlreiche Programmfehler und Sicherheitslücken in verschiedenen Komponenten von MacOS X. Damit wird auch ein Sicherheitsloch in Apples Safari-Browser beseitigt, das einem Angreifer erlaubt, gefälschte Inhalte in einem Pop-up-Fenster einzubinden.

Unzulänglichkeiten des iPod Shuffle machen Probleme

Kein Anschluss an Apple-Rechner möglich; AAC-Dateien müssen von iTunes stammen. Vom iPod Shuffle wurden gleich zwei Widrigkeiten bekannt, die einem Kunden den Einsatz des MP3-Player verleiden können. So lässt sich der iPod Shuffle an zahlreichen Computern nicht betreiben - darunter auch den Apple-Modellen iMac G3 und eMac, weil der Player zu voluminös ist. Außerdem gab Apple bekannt, dass AAC-Dateien von anderen Applikationen als iTunes möglicherweise nicht auf dem iPod Shuffle abgespielt werden können.

Deutsche Bestellungen für Mac minis machen optimistisch

Keine Lieferschwierigkeiten erwartet. Der neue Billig-Computer von Apple - "Mac mini" - stößt bei deutschen Kunden offenbar auf großes Interesse. Scheinbar sogar auf mehr, als Apple selbst erwartet hat: "Nach dem Eingang der ersten Bestellungen sind wir extrem optimistisch", sagte Apple-Deutschland-Chef Frank Steinhoff im Gespräch mit dem "Tagesspiegel".

Apple mit Rekordumsatz

Höchster Nettogewinn in einem Quartal in der Geschichte von Apple. Apple hat die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2005 bekannt gegeben, das am 25. Dezember 2004 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Nettogewinn von 295 Millionen US-Dollar bzw. 0,70 US-Dollar pro Aktie gegenüber einem Nettogewinn von 63 Millionen US-Dollar bzw. 0,17 US-Dollar pro Aktie im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004.
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Apple stellt iLife '05 vor

Bessere Verarbeitung von Stand- und Bewegtbildern. Apple hat mit iLife '05 ein Upgrade für seine so genannte Digital-Lifestyle-Software angekündigt, die aus neuen Versionen von iPhoto, iMovie, iDVD und GarageBand besteht und auch die aktuellste Version von iTunes enthält. ILife '05 dient der Verwaltung, Bearbeitung und Präsentation von digitalen Fotos, der Erstellung von digitalen Filmen und DVDs sowie für den Kauf, die Organisation und die Produktion von Musik.
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Mac mini - Kleiner Mac zum kleinen Preis

Neuer Mac für unter 500,- Euro vorgestellt. Mit dem Mac mini, der laut Gerüchteküche als kopfloser iMac gehandelt wurde, erweitert Apple sein Produktportfolio nach unten. Das extrem kleine Desktop-System soll für unter 500,- Euro zu haben sein.
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Apple stellt Office-Suite iWork '05 vor

iWork umfasst Keynote 2 und Textverarbeitung Pages. Gerüchte gab es im Vorfeld der Keynote von Apple-Chef Steve Jobs anlässlich der MacWorld 2005 in San Francisco reichlich und Apple verlieh mit Klagen gegen die entsprechenden Websites diesen Gerüchten weitere Nahrung. Einige wurden jetzt bestätigt, so stellte Steve Jobs unter anderem die nicht gerade umfangreiche Office-Suite iWork '05 vor.

EFF: Presserechte gelten auch für Blogger

Electronic Frontier Foundation verteidigt Blogger gegen Apple. Mit Klagen versucht Apple derzeit Gerüchten und Spekulationen im Vorfeld der Vorstellung neuer Produkte Herr zu werden. Auch die Blogs AppleInsider und PowerPage hat Apple verklagt, da diese über ein angeblich geplantes Produkt mit Codenamen "Asteroid" berichtet hatten - ein Adapter für Nutzer von Apples Software GarageBand. Nun greift die Electronic Frontier Foundation (EFF) den Blogs unter die Arme und fordert Informantenschutz für die Blogger ein.

Apple klagt gegen Gerüchte-Website

Nick DePlume, Eigentümer von ThinkSecret, verklagt. Apple verklagt die Website ThinkSecret, die unter Berufung auf informierte Kreise über kommende Apple-Produkte berichtet hatte, darunter der angeblich geplante iMac ohne Monitor für unter 500,- US-Dollar. Bereits zuvor hatte Apple Entwickler verklagt, da diese angeblich eine Beta-Version von Apples kommendem Betriebssystem weitergegeben haben sollen.

Apple überarbeitet Xserve G5

Schnelle G5-Prozessoren sorgen für bis zu 35 Gigaflops Rechenleistung. Apple hat seine Xserve-Serversysteme mit einer Höheneinheit aufgewertet. Mit zwei PowerPC-G5-Prozessoren mit 64 Bit und jeweils 2,3 GHz sollen die kompakten Server eine Rechenleistung von bis zu 35 Gigaflops erreichen. Die Systeme sollen sowohl für Datei- und Druckdienste als auch für Rechen-Cluster zum Einsatz kommen.

Xsan: Apple liefert Cluster-Dateisystem aus

64-Bit-Dateisystem speziell für datenintensive Videobearbeitung. Apple hat begonnen, sein SAN-Dateisystem (Storage Area Network) Xsan auszuliefern. Die Software stellt ein 64-Bit-Cluster-Dateisystem für MacOS X zur Verfügung und erlaubt es, gleichzeitig Lese- und Schreibrechte auf Dateiebene auf gemeinsam genutzten Speicher-Volumes zu gewähren.

Bericht: Apple plant iMac für unter 500,- US-Dollar

Schlanker iMac ohne Monitor soll im Januar 2005 vorgestellt werden. Die Website ThinkSecret meldet unter Berufung auf informierte Kreise, Apple wolle am 11. Januar 2005 auf der Macworld Expo einen iMac für 499,- US-Dollar vorstellen. Das Gerät soll mit einem Powerpc-G4-Prozessor mit 1,25 GHz ausgestattet sein, aber über keinen integrierten Monitor verfügen.

Apple verklagt Entwickler wegen Beta-Weitergabe

Neues MacOS X "Tiger" in BitTorrent aufgetaucht. Apple hat in den USA Klage gegen drei Entwickler erhoben, die unberechtigt eine Beta-Version von MacOS X 10.4 verbreitet haben. Derzeit entwickelt Apple unter dem Codenamen "Tiger" die neue Version des MacOS X - und dieser Tiger ist nun vorzeitig aus dem Käfig geschlüpft.