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Apple

Neues Sicherheits-Update für MacOS X

Patch bereinigt zwei Sicherheitslücken in Safari. Mit einem Sicherheits-Update bereinigt Apple zahlreiche Sicherheitslücken in verschiedenen Komponenten von MacOS X, um das Betriebssystem gegen mögliche Angriffe abzusichern. Mit dem Patch werden unter anderem zwei Sicherheitslecks in dem Apple-Browser Safari behoben.

Update auf MacOS X 10.3.6 erschienen

Auch Sammel-Updates für MacOS X 10.3 erhältlich. Apple bietet ein Update auf MacOS X 10.3.6 für alle Systeme mit MacOS X 10.3 und neuer an, das verschiedene Probleme beheben und das Betriebssystem insgesamt stabiler machen soll. Der Patch umfasst zudem alle bislang einzeln erhältlichen Sicherheits-Updates. Das Update-Paket steht in einer Version für die Desktop-Version und in einer Server-Ausführung bereit.

Apple muss nochmal ran: Sicherheitsloch in QuickTime

Aktuelles QuickTime 6.5.2 soll Sicherheitslücke endgültig beheben. Bereits seit einem Tag bietet Apple eine aktualisierte QuickTime-Version für Windows und MacOS X zum Download an, liefert aber erst jetzt Angaben dazu, was das Update an Veränderungen bringt. So soll die aktuelle Version von QuickTime das längst bereinigt geglaubte schwere Sicherheitsloch bei der Anzeige von BMP-Bildern endgültig beheben.

iTunes.de abgemahnt

Apple mahnt Ashampoo wegen www.itunes.de ab. Ashampoo bekommt einmal mehr Ärger mit seinen Domains. Ende September 2004 hatte Intel das Unternehmen abgemahnt, da Ashampoos Dienst fotoinside.de gegen Intels Markenrechte verstoßen soll. Nun bekommt Ashampoos Musik-Download-Service Ärger - diesmal mit Apple.
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Apple stellt den iPod Photo mit Farbdisplay vor

Sondermodell U2-Edition des iPods in Schwarz-Rot. Apple hat den iPod Photo vorgestellt, das neue Mitglied der iPod-Familie, mit dem sich das eigene Musik- und Fotoarchiv überallhin mitnehmen lässt. Der iPod Photo ist wie alle iPods mit einer Festplatte ausgestattet.

Apple: Neue iBooks ab gut 1.000,- Euro

IBook mit G4-Prozessor und AirPort Extreme. Apple hat neue iBooks mit G4-Prozessor vorgestellt, die serienmäßig mit AirPort Extreme (WLAN nach 802.11g) ausgestattet sind. Die Geräte sind zu Preisen ab 1.059,- Euro erhältlich.

Neues Einstiegsmodell von Apples PowerMac-G5-Linie

Grundsystem von Apple für unter 1.700,- Euro. Apple stellte einen neuen PowerMac G5 vor, der nur mit einem einzelnen 1,8-GHz-Prozessor ausgestattet ist und somit als Gerät für Einsteiger dienen soll. Auch das Einstiegsmodell steckt in dem vertrauten Aluminiumgehäuse und setzt auf ein leise arbeitendes, computergesteuertes Kühlsystem.

Apple: Speichersystem mit 5,6 TByte

Xserve-RAID-Speichersystem in überarbeiteter Version. Apple hat sein Speichersystem "Xserve RAID" überarbeitet. In drei Höheneinheiten soll das System nun bis zu 5,6 TByte Festplattenkapazität zur Verfügung stellen. Dabei will Apple vor allem mit dem Preis punkten - dieser liegt bei 2,60 Euro pro GByte.

Über 150 Millionen Downloads im iTunes-Musikladen

Vier Millionen Lieder pro Woche verkauft. Musikfans haben bislang über 150 Millionen Songs aus dem iTunes-Music-Store gekauft und heruntergeladen - nach Apple-Ansicht ein wichtiger Meilenstein für das Online-Musikgeschäft. Der einhundertfünfzigmillionste Song - "Ex-Factor" von Lauryn Hill - wurde von Beth Santisteven aus Ignacio, Colorado (USA) erworben. iTunes-Kunden kaufen aktuell mehr als vier Millionen Lieder pro Woche in Apples Musikshop - hochgerechnet ergibt das eine Summe von 200 Millionen Songs im Jahr.
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Kommerzieller Mac-Emulator für Windows vorgestellt

CherryOS emuliert einen G4-Prozessor auf einem Windows-Rechner. Die hawaiische Firma MXS bietet ab sofort mit CherryOS einen kommerziellen Mac-Emulator für Windows-Systeme an, um das nicht zum Lieferumfang gehörende MacOS X auf einem Intel-PC laufen zu lassen. Neben der Möglichkeit MacOS-Applikationen so ohne Apple-Hardware einzusetzen, können etwa Webseiten-Designer prüfen, ob ihre Seiten auch auf Systemen mit MacOS X ordentlich dargestellt werden.

Apple steigert Umsatz und Nettogewinn

Mehr als zwei Millionen iPods ausgeliefert. Apple hat im vierten Quartals seines Geschäftsjahres 2004, das am 25. September 2004 endete, einen Netto-Gewinn von 106 Millionen US-Dollar bzw. 0,26 US-Dollar pro Aktie erzielt. Gegenüber einem Netto-Gewinn von 44 Millionen US-Dollar bzw. 0,12 US-Dollar pro Aktie im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2003 ein deutlicher Zuwachs. Der Quartalsumsatz lag bei 2,35 Milliarden US-Dollar - 37 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahresquartals.

Kann Apples iPod bald auch Bilder anzeigen?

Gerücht über neuen iPod mit 60-GByte-Festplatte und Farbdisplay. Die US-Webseite ThinkSecret.com will erfahren haben, dass Apple bald einen neuen iPod auf den Markt bringen wird, der ein Farbdisplay besitzt, auf dem sich auch Fotos darstellen lassen. Somit würde aus dem MP3-Player auch ein mobiles, digitales Fotoalbum.

Schwerwiegende Sicherheitslücke in Apples QuickTime

Angreifer können über QuickTime Programmcode in BMP-Bilder einbetten und starten. Für verschiedene Versionen von MacOS X hat Apple ein Sicherheits-Update veröffentlicht, das eine Reihe von Sicherheitslücken im Betriebssystem beheben soll. Darunter befindet sich eine schwere Sicherheitslücke in der MacOS-X-Version von QuickTime, worüber Angreifer bei der Anzeige von BMP-Bildern beliebigen Programmcode ausführen können.

Apple kündigt Logic Pro 7 und Logic Express 7 an

Apple stellt zwei neue Jam Packs vor. Apple hat mit Logic Pro 7 und Logic Express 7 neue Versionen der professionellen Musik- und Audioproduktionssoftware vorgestellt. Logic Pro 7 enthält neue Softwareinstrumente wie "Sculpture", die Drum Machine "UltraBeat" und neue Plug-Ins wie "Guitar Amp Pro", das elf verschiedene Gitarrenverstärker simulieren kann. Die Einstellmöglichkeiten erlauben die Konfiguration eigener Verstärker und die Auswahl von 14 Lautsprecherräumen, verschiedenen Mikrofontypen und -aufstellungen sowie EQ-Typen und -einstellungen.

Schwere Sicherheitslücke in Apples iChat

Patch für iChat 1.0.1, 2.0 und 2.1 erschienen. Mit einem Patch schließt Apple ein schwerwiegendes Sicherheitsloch in dem Chat-Tool iChat der Versionen 1.0.1, 2.0 sowie 2.1, das es Angreifern gestattet, Programme auf einem anderen System auszuführen. Dazu muss der betreffende Nutzer lediglich zum Öffnen eines Links gebracht werden.

Britische Verbraucherschützer gegen iTunes-Preise

Consumers' Association reicht Beschwerde bei britischer Wettbewerbszentrale ein. Die britische Consumers' Association hat sich am 15. September 2004 in einem Brief an die britische Wettbewerbszentrale gewandt, damit diese sich den im Vergleich zu Frankreich und Deutschland höheren Preisen von Apples Musik-Download-Service widmet. Nach europäischem Recht stünden britischen Kunden die gleichen Vorteile zu wie den anderen Mitgliedern des europäischen Binnenmarktes.

Apple muss noch mal ran: Patch-Neuauflage für MacOS X

Aktualisiertes Sicherheits-Update für MacOS X 10.2.8, 10.3.4 und 10.3.5. Das jüngste Sicherheits-Update für verschiedene Versionen von MacOS X musste Apple überarbeiten, um Unverträglichkeiten zu beheben, die durch die Einspielung der Patches verursacht wurden. Die Überarbeitung modifiziert die Kennung des Safari-Browsers und nimmt Änderungen an lukemftpd vor.

Update behebt 15 Sicherheitslücken in MacOS X

Sicherheits-Update für MacOS X 10.2.8, 10.3.4 und 10.3.5. Für verschiedene Versionen von MacOS X hat Apple Sicherheits-Updates zum Download bereitgestellt, womit insgesamt 15 Sicherheitslücken im Betriebssystem geschlossen werden. Die Sicherheits-Updates sind für MacOS X 10.2.8, 10.3.4 sowie für die Version 10.3.5 sowohl in einer Desktop- als auch einer Server-Variante zu haben.

Apple startet iTunes-Partnerprogramm

iTunes Affiliate zunächst nur für US-Bürger. Apple hat über seinen Musik-Download-Service bis jetzt rund 125 Millionen Songs verkauft, weiteres Wachstum erhofft sich Apple von einem neuen Partnerprogramm, das es Hompage-Besitzern erlaubt, beim Verkauf von Online-Musik mitzuverdienen.
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Apple: iMac G5 - flachster Desktop der Welt

iMac G5: Flachbildschirm mit integriertem Rechner. Wie erwartet hat Phil Schiller in Vertretung von Apple-Chef Steve Jobs auf der WWDC in Paris einen neuen iMac vorgestellt. Das gesamte System ist in ein flaches Display integriert und basiert auf IBMs 64-Bit-Prozessor PowerPC G5.

Händler: Apple-Produkte derzeit nur schlecht erhältlich

Verfügbarkeit im Apple Store und bei den Händlern gibt sich nichts. Apple hat derzeit offenbar erhebliche Lieferschwierigkeiten, wie aus einem Interview hervorgeht, das Macnews.de mit einem Apple-Händler geführt hat. Das auf Grund seiner Brisanz anonym veröffentlichte Interview gibt zudem einen Einblick in die Gefühlslage von Apple-Händlern in Bezug auf Apples eigenen Online-Shop.

Apple reicht Patent auf "Chamäleon-Mac" ein

Können Apples Computer bald ihre Farbe ändern? Apple hat beim US-Patent- und Markenamt ein Patent auf ein "aktives Gehäuse für Computer" eingereicht. Damit sollen künftige Apple-Computer in verschiedenen Farben leuchten und so ihre Farbe ändern können.

Production Suite - Apple stellt Videoschnitt-Paket vor

Final Cut Pro HD, Motion und DVD Studio Pro 3 in einem Paket. Apple hat auf der Siggraph 2004 in Los Angeles mit der "Production Suite" eine Komplettlösung für Film und Video vorgestellt, die Echtzeit-Produktionstools in einem Paket zusammenfasst. Die Production Suite besteht aus der neuen Version der Schnittsoftware "Final Cut Pro HD", der Software "Motion" für Grafikanimation und der aktuellsten Version der DVD Authoringsoftware DVD Studio Pro 3.
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Yellow Dog 4: Linux für Apple

Terra Softs Yellow Dog 4.0 Release Candidate 1 zum Download. Terra Soft Solutions hat einen ersten Release-Candidate für seine Linux-Distribution Yellow Dog Linux 4.0 für PowerPC veröffentlicht. Yellow Dog ist vor allem auf den Einsatz als Desktop-Betriebssystem auf Apple-Hardware optimiert.

Apple zahlt Patentgebühr für iTunes

E-Data einigt sich im Streit mit Apple um europäisches Patent. E-Data hat sich im Patentstreit mit Apple geeinigt: Demnach lizenziert Apple das europäische "Freeny-Patent" von E-Data für seinen iTunes-Music-Store. E-Data hatte sich im Januar 2004 schon mit Microsoft, OD2 und Tiscali geeinigt.

Apple-Chef Steve Jobs wegen Krebs operiert

Jobs an heilbarer Form von Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt. Apples CEO Steve Jobs wurde am Wochenende erfolgreich wegen einer seltenen heilbaren Form von Bauchspeicheldrüsenkrebs, eines so genannter neuroendokriner Inselzellen-Tumors, erfolgreich operiert. Jobs wandte sich in einer E-Mail bereits an seine Belegschaft.

Real widerspricht Apple: Harmony für iPod kein Hack

"Harmony ist kein Hack, sondern vollkommen legal". Der Streit zwischen RealNetworks und Apple geht weiter: Nachdem RealNetworks Anfang der Woche mit Harmony eine Technik angekündigt hatte, mit der sich über Real erworbene Musik-Titel auch auf Apples iPod abspielen lassen, hatte Apple am 29. Juli 2004 mit deutlichen Worten seinen Unmut darüber zum Ausdruck gebracht und Real mit rechtlichen Konsequenzen gedroht. Real sieht sich hingegen keiner Schuld bewusst.

Apple zeigt sich erzürnt über Reals iPod-Hack

iPod-Hersteller erwägt rechtliches Vorgehen gegen RealNetworks. Bisher läuft per DRM geschützte Musik von anderen Download-Portalen als iTunes nicht auf dem iPod, was Real Networks mit seiner neuen Technik "Harmony" ändern will. Harmony soll es erlauben, sämtliche bei RealNetworks online erworbenen Songs auf nahezu jedem mobilen Player abzuspielen, auch auf dem iPod. Apple zeigt sich erzürnt über den "Hack" von Real.

iTunes bald auf Motorola-Handys

Kooperation von Apple und Motorola. Kunden des Musik-Dowbload-Dienstes iTunes können bald ihre käuflich erworbenen digitalen Songs auch auf ihr Handy überspielen - wenn sie ein neues Gerät von Motorola besitzen. Eine Kooperation von Apple und Motorola soll es ermöglichen, die bei iTunes gekaufte Musik vom Mac oder PC auf das Handy zu übertragen.

Auch Prodigy, Morissey, Pixies und White Stripes bei iTunes

Große Independent Labels im iTunes Music Store Europa. Nachdem Apple in der Vergangenheit bereits weite Teile des Repertoires der Major-Plattenfirmen im iTunes Music Store anbieten konnte, wird die Songauswahl nun zunehmend auch um die Werke kleinerer Labels erweitert. So gab man jetzt erneut ein Lizenzabkommen mit drei der größten europäischen Independent Labels bekannt.

Produkte von Apple und Microsoft bald ohne Update-Funktion?

Apple und Microsoft wegen automatischer Software-Aktualisierung angeklagt. Das britische Unternehmen BTG hat sowohl Apple als auch Microsoft wegen Patentverletzung verklagt. Beide Firmen sollen Patente zur automatischen Aktualisierung von Software widerrechtlich benutzt haben. Der Kläger will erreichen, dass Funktionen zur Software-Aktualisierung künftig nicht mehr in Windows, MacOS X und Microsofts Office-Paket verwendet werden.
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Jetzt offiziell: Apple stellt den neuen iPod vor

Europäische Preise für Music Player genannt. Ein Vorab-Bericht des US-Magazins Newsweek hatte bereits die meisten Details zu den neuen iPods verraten, jetzt gab Apple offiziell die relevanten Daten für die vierte Generation des erfolgreichen portablen Music Players bekannt. Bereits ab dieser Woche soll man die neuen 20- und 40-GByte-iPods in Deutschland kaufen können.

Neue iPods: Billiger, kleiner, ausdauernder

Newsweek berichtet vorab über neue Modelle des populären Music Players. Das US-Magazin Newsweek wird in seiner am 26. Juli 2004 erscheinenden Ausgabe dem iPod und seiner Erfolgsgeschichte eine ausführliche Titelstory widmen. Interessant daran ist allerdings vor allem, dass Newsweek im Heft bereits einen ersten Eindruck von der neuen iPod-Generation geben kann, die Apple in den nächsten Tagen vorstellen soll.

Apple: iMac G5 ab September

Lieferengpass bei IBMs G5-Prozessoren sorgen für Verspätung des iMac. Für gewöhnlich hält sich Apple mit Vorankündigungen neuer Produkte zurück, diese präsentiert in der Regel Apple-Chef Steve Jobs im Rahmen seiner Keynotes. Entsprechend verwunderte, dass Jobs anlässlich der Ende Juni 2004 veranstalteten Entwicklerkonferenz WWDC nicht wie erwartet neue iMac-Systeme vorstellte. Im Rahmen einer Telefonkonferenz kündigte jetzt Apples CFO Peter Oppenheimer die neue iMac-Generation an, die auf IBMs 64-Bit-Prozessor PowerPC G5 basieren wird.

Apple: Umsatzsteigerung um 30 % - Nettogewinn verdreifacht

Deutlich mehr Rechner und überragend mehr iPods ausgeliefert. Apple hat die Ergebnisse des dritten Bilanzquartals im Geschäftsjahr 2004 bekannt gegeben, das am 26. Juni 2004 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Nettogewinn von 61 Millionen US-Dollar bzw. 0,16 US-Dollar pro Aktie, gegenüber einem Nettogewinn von 19 Millionen US-Dollar bzw. 0,05 US-Dollar pro Aktie im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2003.

Apple: 100 Millionen Songs mit iTunes verkauft

Musik-Shop setzt neue Rekordmarke. Der iTunes-Service von Apple hat einmal mehr eine neue Rekordmarke erklommen: Wie das Unternehmen jetzt vermeldete, wurde am 11. Juli 2004 die 100-Millionen-Songs-Marke bei den Downloads überschritten.
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iPod mini kommt am 24. Juli - und ist günstiger als erwartet

Gerät bald endlich lieferbar. Die starke Nachfrage nach dem kleinen Festplatten-Player iPod mini hatte dafür gesorgt, dass Apple zunächst nur die USA, nicht aber Europa beliefern konnte. Nun steht endlich auch hier zu Lande der Verkaufsstart des 4-GByte-Players fest: Ab dem 24. Juli 2004 soll der iPod Mini auch in Europa im Handel erhältlich sein.
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Apple: Verspätung neuer iMacs sorgt für Lieferengpass

Bestehende iMac-Modelle schon vor Eintreffen neuer iMacs ausverkauft. Etwas verwundert war man schon, dass Apple-Chef Steve Jobs anlässlich der Ende Juni 2004 veranstalteten Entwicklerkonferenz WWDC nicht wie erwartet neue iMac-Systeme vorstellte. Im Apple Store gibt es eine Erklärung dazu - auch warum Apple selbst im Moment keine iMacs mehr ausliefert.

Apple: Rendezvous für alle

Rendezvous nun auch für Windows, Linux, Solaris, FreeBSD und Java. Apple bietet seine Rendezvous-Technik zur automatischen Entdeckung von Computern, Geräten und Diensten in IP-Netzen nun auch in Beta-Versionen für Windows, Linux, Solaris, FreeBSD und Java an. Das Protokoll verspricht eine Vernetzung unterschiedlicher Geräte ohne Konfiguration und wurde von Apple bei der IETF zur Standardisierung eingereicht.

Dell recyclet Apple iPods

Austauschprogramm in den USA. Dell hat in den USA eine Marketing-Aktion gestartet, in deren Rahmen man gegen Einsendung eines Apple iPods einen Festplattenplayer Dell DJ für 99,- US-Dollar bekommen kann. Normalerweise kostet das Gerät knapp 200,- Dollar.

Mozilla überarbeitet Schnittstelle für Browser-Plug-Ins

Mozilla kooperiert mit Opera, Apple, Sun und Macromedia. Die Mozilla Foundation gab bekannt, dass das Netscape Plugin Application Program Interface (NPAPI) erweitert werden soll, um eine verbesserte Einbindung in Browser zu ermöglichen. Bei der Überarbeitung arbeitet die Mozilla Foundation mit Opera, Apple, Sun und Macromedia zusammen.

Hat Apple bei Dashboard geklaut?

Apples Dashboard sorgt für Unmut bei den Konfabulator-Entwicklern. Mit MacOS X 10.4 alias "Tiger" will Apple unter dem Namen Dashboard eine neue Software einführen, die Anwendern einen schnellen Zugriff auf täglich genutzte Tools und Informationen wie etwa Aktienkurse, Webcams, Kalender und Taschenrechner bieten soll. Doch während Apple Dashboard als Innovation verkauft, rührt sich bei Konfabulator-Entwickler Arlo Rose Unmut. Er wirft Apple vor, bei seinem Programm abgekupfert zu haben.
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Apple: Hochauflösende Breitbild-LCDs mit bis zu 30 Zoll (U)

Neue Monitor-Familie von Apple für Power Mac, PowerBook und PC. Apple hat in San Francisco auf seiner Entwicklerkonferenz (WWDC) eine komplett neue Familie von Widescreen-Flachbildschirmen vorgestellt, darunter das neue 30-Zoll-Cinema-HD-Display. Das Aktiv-Matrix-LCD im Breitformat verfügt über eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln.
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Apple zeigt MacOS X 10.4 alias Tiger

Intelligente Desktop-Suche, Blog-Unterstützung, sicheres Messaging. Nicht nur Sun lässt den Tiger los, auch Apple präsentierte auf der Entwicklerkonferenz WWDC die neue Betriebssystemversion MacOS X 10.4, die zwar wie auch Suns J2SE 5.0 auf den Codenamen Tiger hört, damit aber nichts zu tun hat. Sowohl das Desktop-Betriebssystem als auch die Server-Variante warten mit einer Vielzahl neuer Funktionen auf.

Apple setzt H.264 Video Codec für hochauflösende DVD ein

Quicktime-Integration ab 2005. Nach einem Beschluss des DVD Forums wird der H.264 Advanced Video Codec (AVC) Bestandteil des neuen High-Definition-(HD-)DVD-Formats werden. Der H.264/AVC Codec wurde gemeinsam von der Moving Picture Experts Group (MPEG) und der International Telecommunication Union (ITU) entwickelt und ist von der MPEG-4-Spezifikation als Video Codec der nächsten Generation vorgesehen.

iTunes auch in Europa erfolgreich

iTunes Store verkauft 800.000 Songs in der ersten Woche. Apple hat eine Woche nach dem Start seines iTunes Store in Europa mehr als 800.000 Musiktitel an Kunden in Deutschland, Frankreich und Großbritannien verkauft. Allein 450.000 Songs wurden allein in Großbritannien abgesetzt.

Colsa: Supercomputer mit Apple-Hardware

MACH 5 soll mit 1.566 Servern mehr als 25 Teraflops pro Sekunde erreichen. Die Firma Colsa will einen Supercomputer auf Basis von Apples Xserve G5 bauen. Dazu hat Colsa 1.566 entsprechende Dual-Prozessor-Server mit einer Bauhöhe von 1 HE bei Apple gekauft. Der neue Supercomputer mit Namen MACH 5 soll eine Leistung von über 25 Teraflops pro Sekunde erreichen und unter sechs Millionen US-Dollar kosten.