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Apple baut 17-Zoll-TFT an den iMac

16:10-Seitenverhältnis für Videoanwendungen und mehr Platz auf dem Desktop. Auf der Macworld Expo in New York zeigte Steve Jobs in seiner jährlichen Keynote zur Eröffnung ein 17-Zoll-Modell des neuen iMac-Modells, das von Fans liebevoll "Nachttischlampe" genannt wird. Der 17-Zoll-Bildschirm ist nicht im üblichen 4:3-Seitenverhältnis, sondern in einem 16:10-Verhältnis gestaltet worden und hat eine Auflösung von 1440 x 900 Pixel und damit 64 Prozent mehr als der 15zöllige iMac.
/ Andreas Donath
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Jeder iMac wird ab sofort mit der neuen iTunes 3 Musiksoftware iMovie für den Videoschnitt sowie iPhoto für Bildverwaltung ausgeliefert. Die 17-Zoll-iMacs gibt es außerdem mit einem DVD-Brenner und der Apple-Software iDVD zur Gestaltung multimedialer DVDs.

Die 17-Zoll-iMacs gibt es mit 800-MHz- oder 700-MHz-PowerPC-G4-Prozessor, zwei Firewire-Anschlüssen sowie vier USB-Steckplätzen, 10/100BASE-T-Ethernet, einem 56K-V.90-Modem, NVidia-GeForce4-MX-Grafikkarte sowie Festplatten mit bis zu 60 GByte Fassungsvermögen und einem Hauptspeicher von 256 MByte SDRAM.

Vier iMac-Modelle stehen zur Wahl: der 800-MHz-iMac mit 17-Zoll-Breitformat-Bildschirm und SuperDrive-Laufwerk (DVD-R/CD-RW) für 2.550,84 Euro, der 800-MHz-15-Zoll-iMac mit SuperDrive-Laufwerk (DVD-R/CD-RW) für 2.318,84 Euro, der 700-MHz-15-Zoll-iMac mit kombiniertem DVD-ROM/CD-RW-Laufwerk für 2.086,84 Euro und der 700-MHz-iMac mit einem CD-RW-Laufwerk, der 1.854,84 Euro kostet. Alle Modelle mit 15-Zoll-Bildschirm werden mit dem NVidia-GeForce2-MX-Grafikprozessor geliefert.

Zusätzlich ist in Deutschland ab sofort ein iMac für 999,- Euro erhältlich: Der iMac Snow hat unter anderem einen 15-Zoll-CRT-Bildschirm, 600-MHz-Power-PC-G3-Prozessor, CD-ROM-Laufwerk, ATI-Rage-128-Grafikkarte, 128 MB SDRAM, integriertes 10/100BASE-T-Ethernet und ein 56K-V.90-Modem sowie eine 40-GB-Ultra-ATA-Festplatte.


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