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iTools sind tot - es lebe .mac

Kostenpflichtige Webdienste von Apple und Synchronisationssoftware

Auf der MacWorld in New York kündigte Apple das Auslaufen der Internetdienste mit dem Namen iTools zum 30. September 2002 an. Der Nachfolger wird in Anspielung an Microsoft .net nun .mac heißen und ist nicht mehr kostenlos.

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Für das erste Jahr 49,- US-Dollar und später 99,- US-Dollar pro Jahr kriegt man unter dem Dienstangebot .mac einen Webspeicherplatz unter dem Namen iDisk von 100 MByte - früher waren es nur 20 MBye. Der E-Mail-Dienst mac.com kann mittels Webinterface abgefragt werden, kann 15 MByte Mails speichern und beherrscht nun auch IMAP. Leider werden auch die bislang kostenlosen Fotodienste für Privatanwender, die unter dem Begriff iPhoto bekannt wurden, nun kostenpflichtig. Die .Mac-Installationssoftware enthält die Anti-Virensoftware Virex 7.1 sowie eine Backupsoftware zum Sichern von Daten auf CD, DVD oder der virtuellen Festplatte iDisk.

Bei den beschriebenen Funktionen für .mac soll es natürlich nicht bleiben. Einen ersten Blick in die Zukunft gewährt Apple mit der Kalenderfunktion iCal, die Terminkalender online verwalten und anderen Nutzern online zur Verfügung stellen und mit diesen abgleichen kann. Auch Terminkalender von Theatern, Kinos und Ähnlichem lassen sich selektiv abonnieren und in den eigenen Kalender mit einbauen. Zum Thema Synchronisation selbst hat Apple mit iSync einen weiteren Webdienst in der Wundertüte, mit der verschiedene Adress- und Kontaktdatenbestände auf einzelnen Macs, Handys oder dem iPod bzw. PalmOS-PDAs miteinander abgeglichen werden können. Die Mac-Software iSync soll ab September kostenlos zum Download bereitstehen.



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