Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Apple

Apple beseitigt Phishing-Trick per Umlaut-Domain in Safari

Sicherheits-Update nur für MacOS X 10.3.8. Ein Sicherheits-Update für MacOS X verändert das Safari-Verhalten bei der Anzeige von "International Domain Names" (IDN), um Phishing-Attacken per IDN unmöglich zu machen. Dabei schlägt Apple einen anderen Weg als das Mozilla-Team ein, um den Surf-Komfort nicht zu stark zu beschneiden. Zudem behebt das Update einige Fehler und Sicherheitslücken in verschiedenen Komponenten von MacOS X.
undefined

Blu-ray - bis zu 200 GByte pro Scheibe

Apple setzt auf Blu-ray Disc. Die Blu-ray Disc Association hat auf der CeBIT 2005 nicht nur einen Einblick in die Zukunft des HD-DVD-Konkurrenten Blu-ray gewährt, sondern auch verkündet, dass Apple ins Board der Industrievereinigung aufgenommen wurde. Darüber hinaus soll die Blu-ray in Zukunft bis zu 200 GByte Daten speichern, da nicht mehr nur zwei übereinander liegende Datenschichten im Gespräch sind.

Patentprobleme für Apples iTunes?

Unternehmen aus Hongkong verlangt Umsatzbeteiligung von 12 Prozent. Das in Hongkong sitzende Unternehmen Pat-rights konnte Mitte Februar rund 2 Millionen US-Dollar Risikokapital einsammeln und verfügt nach eigenen Angaben über Patente, die unter anderem für die Identifikation von Internetnutzern und für Mobile-Commerce grundlegend sind. Diese will das Unternehmen nun zu Geld machen und verlangt Lizenzgebühren von Apple, die nach Ansicht von Pat-rights eines der eigenen US-Patente verletzen.

Apple: USB statt FireWire

Kehrt Apple FireWire den Rücken? Zählt Apple bislang zu den stärksten Verfechtern von FireWire alias IEEE 1394, scheint man nun auch in Cupertino vornehmlich auf USB zu setzen, zumindest wenn es um den Anschluss des iPod an den Rechner geht.
undefined

Preissenkung bei iPod mini und neues 6-GByte-Modell

Apple aktualisiert außerdem die iPod-photo-Modellreihe. Apple hat die zweite Generation der iPod-mini-Produktfamilie vorgestellt. Beide Festplatten-Musikplayer erscheinen im neuen Design in vier neuen Farben. Die größte Neuerung betrifft jedoch die deutlich verlängerte Batterielaufzeit. Zudem gibt es eine Variante mit 6 GByte Speicherkapazität. Eine als Gerücht gehandelte Bluetooth-Version des iPods ist jedoch nicht aufgetaucht, dafür jedoch ein schlankes iPod-Photo-Gerät.

Apple-Gründer kritisiert Vorgehen gegen OS-Leaks

Steve Wozniak hält Klagen für überzogen. Die Firma mit dem einst so freundlichen Image gerät immer weiter unter Druck. Nachdem zahlreiche Bürgerrechtsorganisationen Apples Vorgehen gegen Blogger kritisiert hatten, schaltet sich jetzt auch einer der beiden Apple-Väter in die Kontroverse um Vorabveröffentlichungen des neuen MacOS ein.

Sicherheits-Patch für Apples Java-Version

Sicherheitslücke nur in Version 1.4.2 von Apples Java. Für Java 1.4.2 auf MacOS X hat Apple einen Sicherheits-Patch veröffentlicht, der einen Fehler im Java-Plug-in behebt. Über ein Sicherheitsloch in dem Plug-in kann ein Angreifer beliebigen Programmcode auf einem fremden System ausführen.
undefined

Zwerge unter sich: iPod mini findet Anschluss an BMW Mini

Schnittstelle zwischen Apples Audio-Player und Musikanlage des Mini. Damit Besitzer von BMWs Mini beim Autofahren bequemer ihren iPod zum Musikhören nutzen können, bietet der Autohersteller nun den Einbau eines Adapters zur Verbindung der Geräte an. Dabei kann das Lenkrad als Ersatz für das "Click Wheel" dienen - wobei BMW aber nicht das ruckartige Lenkradherumreißen zum Musikwechsel meint, sondern die Nutzung von Bedienelementen am Mini-Lenkrad.

Apple hievt MacOS X auf Version 10.3.8

Auch Sammel-Update für MacOS X 10.3 erhältlich. Apple hat ein Update auf MacOS X 10.3.8 für alle Systeme mit MacOS X 10.3 und neuer bereitgestellt, das einige kleine Verbesserungen bringt. Das Update umfasst zudem alle bislang einzeln erhältlichen Sicherheits-Patches und steht in einer Desktop- und Server-Ausführung bereit.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren

Konica Minolta unterstützt Rendezvous (Update)

Apples ZeroConf-Implementierung soll Druckerkonfiguration ersparen. Konica Minolta unterstützt mit seinen aktuellen Laser-Druckern Apples Rendezvous-Standard, mit dem sich Computer, Endgeräte und Dienste in IP-Netzen automatisch und ohne jede Konfiguration über Ethernet verbinden lassen.
undefined

PowerBooks mit neuer TrackPad-Technik

Fünf neue PowerBook-Modelle vorgestellt. Apple bietet fünf neue PowerBook-Modelle an, die allesamt mit Bluetooth 2.0 und WLAN nach 802.11g sowie 512 MByte Arbeitsspeicher und bis zu 1,67 GHz schnellen Prozessoren bestückt sind. Als Besonderheit verfügen die PowerBooks über ein so genanntes "Scrolling TrackPad" für eine bequemere Steuerung und einen "Sudden Motion Sensor", der mögliche Beschädigungen bei laufender Festplatte verhindern soll.

Preissenkungen bei Apples Mac mini

Aufrüstoptionen für den Mac mini sinken im Preis. Noch bevor der Mac mini hier zu Lande wirklich zu haben ist, hat Apple die Preise für einige Zusatzoptionen für den kleinen Mac gesenkt. So ist der Kleine nun mit mehr Speicher, größerer Festplatte oder Bluetooth günstiger zu haben.

Update für MacOS X behebt Safari-Sicherheitsloch

Sicherheits-Update für MacOS X 10.2.8 und 10.3.7. Mit einem weiteren Sicherheits-Update bereinigt Apple zahlreiche Programmfehler und Sicherheitslücken in verschiedenen Komponenten von MacOS X. Damit wird auch ein Sicherheitsloch in Apples Safari-Browser beseitigt, das einem Angreifer erlaubt, gefälschte Inhalte in einem Pop-up-Fenster einzubinden.

Unzulänglichkeiten des iPod Shuffle machen Probleme

Kein Anschluss an Apple-Rechner möglich; AAC-Dateien müssen von iTunes stammen. Vom iPod Shuffle wurden gleich zwei Widrigkeiten bekannt, die einem Kunden den Einsatz des MP3-Player verleiden können. So lässt sich der iPod Shuffle an zahlreichen Computern nicht betreiben - darunter auch den Apple-Modellen iMac G3 und eMac, weil der Player zu voluminös ist. Außerdem gab Apple bekannt, dass AAC-Dateien von anderen Applikationen als iTunes möglicherweise nicht auf dem iPod Shuffle abgespielt werden können.

Deutsche Bestellungen für Mac minis machen optimistisch

Keine Lieferschwierigkeiten erwartet. Der neue Billig-Computer von Apple - "Mac mini" - stößt bei deutschen Kunden offenbar auf großes Interesse. Scheinbar sogar auf mehr, als Apple selbst erwartet hat: "Nach dem Eingang der ersten Bestellungen sind wir extrem optimistisch", sagte Apple-Deutschland-Chef Frank Steinhoff im Gespräch mit dem "Tagesspiegel".

Apple mit Rekordumsatz

Höchster Nettogewinn in einem Quartal in der Geschichte von Apple. Apple hat die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2005 bekannt gegeben, das am 25. Dezember 2004 endete. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Nettogewinn von 295 Millionen US-Dollar bzw. 0,70 US-Dollar pro Aktie gegenüber einem Nettogewinn von 63 Millionen US-Dollar bzw. 0,17 US-Dollar pro Aktie im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004.
undefined

Apple stellt iLife '05 vor

Bessere Verarbeitung von Stand- und Bewegtbildern. Apple hat mit iLife '05 ein Upgrade für seine so genannte Digital-Lifestyle-Software angekündigt, die aus neuen Versionen von iPhoto, iMovie, iDVD und GarageBand besteht und auch die aktuellste Version von iTunes enthält. ILife '05 dient der Verwaltung, Bearbeitung und Präsentation von digitalen Fotos, der Erstellung von digitalen Filmen und DVDs sowie für den Kauf, die Organisation und die Produktion von Musik.
undefined

Mac mini - Kleiner Mac zum kleinen Preis

Neuer Mac für unter 500,- Euro vorgestellt. Mit dem Mac mini, der laut Gerüchteküche als kopfloser iMac gehandelt wurde, erweitert Apple sein Produktportfolio nach unten. Das extrem kleine Desktop-System soll für unter 500,- Euro zu haben sein.
undefined

Apple stellt Office-Suite iWork '05 vor

iWork umfasst Keynote 2 und Textverarbeitung Pages. Gerüchte gab es im Vorfeld der Keynote von Apple-Chef Steve Jobs anlässlich der MacWorld 2005 in San Francisco reichlich und Apple verlieh mit Klagen gegen die entsprechenden Websites diesen Gerüchten weitere Nahrung. Einige wurden jetzt bestätigt, so stellte Steve Jobs unter anderem die nicht gerade umfangreiche Office-Suite iWork '05 vor.

EFF: Presserechte gelten auch für Blogger

Electronic Frontier Foundation verteidigt Blogger gegen Apple. Mit Klagen versucht Apple derzeit Gerüchten und Spekulationen im Vorfeld der Vorstellung neuer Produkte Herr zu werden. Auch die Blogs AppleInsider und PowerPage hat Apple verklagt, da diese über ein angeblich geplantes Produkt mit Codenamen "Asteroid" berichtet hatten - ein Adapter für Nutzer von Apples Software GarageBand. Nun greift die Electronic Frontier Foundation (EFF) den Blogs unter die Arme und fordert Informantenschutz für die Blogger ein.

Apple klagt gegen Gerüchte-Website

Nick DePlume, Eigentümer von ThinkSecret, verklagt. Apple verklagt die Website ThinkSecret, die unter Berufung auf informierte Kreise über kommende Apple-Produkte berichtet hatte, darunter der angeblich geplante iMac ohne Monitor für unter 500,- US-Dollar. Bereits zuvor hatte Apple Entwickler verklagt, da diese angeblich eine Beta-Version von Apples kommendem Betriebssystem weitergegeben haben sollen.

Apple überarbeitet Xserve G5

Schnelle G5-Prozessoren sorgen für bis zu 35 Gigaflops Rechenleistung. Apple hat seine Xserve-Serversysteme mit einer Höheneinheit aufgewertet. Mit zwei PowerPC-G5-Prozessoren mit 64 Bit und jeweils 2,3 GHz sollen die kompakten Server eine Rechenleistung von bis zu 35 Gigaflops erreichen. Die Systeme sollen sowohl für Datei- und Druckdienste als auch für Rechen-Cluster zum Einsatz kommen.

Xsan: Apple liefert Cluster-Dateisystem aus

64-Bit-Dateisystem speziell für datenintensive Videobearbeitung. Apple hat begonnen, sein SAN-Dateisystem (Storage Area Network) Xsan auszuliefern. Die Software stellt ein 64-Bit-Cluster-Dateisystem für MacOS X zur Verfügung und erlaubt es, gleichzeitig Lese- und Schreibrechte auf Dateiebene auf gemeinsam genutzten Speicher-Volumes zu gewähren.

Bericht: Apple plant iMac für unter 500,- US-Dollar

Schlanker iMac ohne Monitor soll im Januar 2005 vorgestellt werden. Die Website ThinkSecret meldet unter Berufung auf informierte Kreise, Apple wolle am 11. Januar 2005 auf der Macworld Expo einen iMac für 499,- US-Dollar vorstellen. Das Gerät soll mit einem Powerpc-G4-Prozessor mit 1,25 GHz ausgestattet sein, aber über keinen integrierten Monitor verfügen.

Apple verklagt Entwickler wegen Beta-Weitergabe

Neues MacOS X "Tiger" in BitTorrent aufgetaucht. Apple hat in den USA Klage gegen drei Entwickler erhoben, die unberechtigt eine Beta-Version von MacOS X 10.4 verbreitet haben. Derzeit entwickelt Apple unter dem Codenamen "Tiger" die neue Version des MacOS X - und dieser Tiger ist nun vorzeitig aus dem Käfig geschlüpft.

Apple bringt MacOS X 10.3.7

Update beseitigt einige kleinere Probleme. Wieder einmal bietet Apple ein Bugfix-Update für MacOS X an. Die neue Version 10.3.7 steht über Apples Software-Aktualisierung sowie als eigenständiges Installer-Paket zum Download bereit. Das Update beseitigt einige kleinere Fehler in MacOS X.

Gerücht über iPod Flash: Kommt Apple mit Flash-MP3-Player?

MP3-Player iPod Flash mit Kapazitäten von 256 MByte bis 1 GByte. Das Heranrücken der MacWorld Expo 2005 in San Francisco befeuert wie üblich jedes Jahr die Gerüchteküche über neue Apple-Produkte. Dieses Mal wird erwartet, dass auf der Apple-Messe ein iPod mit Flash-Speicher statt der sonst in Apples MP3-Player zu findenden Festplatte vorgestellt wird. Der iPod Flash soll durch seine geringe Größe hervorstechen und leicht bedienbar sein.

Neues Sicherheits-Update für MacOS X

Patch bereinigt zwei Sicherheitslücken in Safari. Mit einem Sicherheits-Update bereinigt Apple zahlreiche Sicherheitslücken in verschiedenen Komponenten von MacOS X, um das Betriebssystem gegen mögliche Angriffe abzusichern. Mit dem Patch werden unter anderem zwei Sicherheitslecks in dem Apple-Browser Safari behoben.

Update auf MacOS X 10.3.6 erschienen

Auch Sammel-Updates für MacOS X 10.3 erhältlich. Apple bietet ein Update auf MacOS X 10.3.6 für alle Systeme mit MacOS X 10.3 und neuer an, das verschiedene Probleme beheben und das Betriebssystem insgesamt stabiler machen soll. Der Patch umfasst zudem alle bislang einzeln erhältlichen Sicherheits-Updates. Das Update-Paket steht in einer Version für die Desktop-Version und in einer Server-Ausführung bereit.

Apple muss nochmal ran: Sicherheitsloch in QuickTime

Aktuelles QuickTime 6.5.2 soll Sicherheitslücke endgültig beheben. Bereits seit einem Tag bietet Apple eine aktualisierte QuickTime-Version für Windows und MacOS X zum Download an, liefert aber erst jetzt Angaben dazu, was das Update an Veränderungen bringt. So soll die aktuelle Version von QuickTime das längst bereinigt geglaubte schwere Sicherheitsloch bei der Anzeige von BMP-Bildern endgültig beheben.

iTunes.de abgemahnt

Apple mahnt Ashampoo wegen www.itunes.de ab. Ashampoo bekommt einmal mehr Ärger mit seinen Domains. Ende September 2004 hatte Intel das Unternehmen abgemahnt, da Ashampoos Dienst fotoinside.de gegen Intels Markenrechte verstoßen soll. Nun bekommt Ashampoos Musik-Download-Service Ärger - diesmal mit Apple.
undefined

Apple stellt den iPod Photo mit Farbdisplay vor

Sondermodell U2-Edition des iPods in Schwarz-Rot. Apple hat den iPod Photo vorgestellt, das neue Mitglied der iPod-Familie, mit dem sich das eigene Musik- und Fotoarchiv überallhin mitnehmen lässt. Der iPod Photo ist wie alle iPods mit einer Festplatte ausgestattet.

Apple: Neue iBooks ab gut 1.000,- Euro

IBook mit G4-Prozessor und AirPort Extreme. Apple hat neue iBooks mit G4-Prozessor vorgestellt, die serienmäßig mit AirPort Extreme (WLAN nach 802.11g) ausgestattet sind. Die Geräte sind zu Preisen ab 1.059,- Euro erhältlich.

Neues Einstiegsmodell von Apples PowerMac-G5-Linie

Grundsystem von Apple für unter 1.700,- Euro. Apple stellte einen neuen PowerMac G5 vor, der nur mit einem einzelnen 1,8-GHz-Prozessor ausgestattet ist und somit als Gerät für Einsteiger dienen soll. Auch das Einstiegsmodell steckt in dem vertrauten Aluminiumgehäuse und setzt auf ein leise arbeitendes, computergesteuertes Kühlsystem.

Apple: Speichersystem mit 5,6 TByte

Xserve-RAID-Speichersystem in überarbeiteter Version. Apple hat sein Speichersystem "Xserve RAID" überarbeitet. In drei Höheneinheiten soll das System nun bis zu 5,6 TByte Festplattenkapazität zur Verfügung stellen. Dabei will Apple vor allem mit dem Preis punkten - dieser liegt bei 2,60 Euro pro GByte.

Über 150 Millionen Downloads im iTunes-Musikladen

Vier Millionen Lieder pro Woche verkauft. Musikfans haben bislang über 150 Millionen Songs aus dem iTunes-Music-Store gekauft und heruntergeladen - nach Apple-Ansicht ein wichtiger Meilenstein für das Online-Musikgeschäft. Der einhundertfünfzigmillionste Song - "Ex-Factor" von Lauryn Hill - wurde von Beth Santisteven aus Ignacio, Colorado (USA) erworben. iTunes-Kunden kaufen aktuell mehr als vier Millionen Lieder pro Woche in Apples Musikshop - hochgerechnet ergibt das eine Summe von 200 Millionen Songs im Jahr.

Kommerzieller Mac-Emulator für Windows vorgestellt

CherryOS emuliert einen G4-Prozessor auf einem Windows-Rechner. Die hawaiische Firma MXS bietet ab sofort mit CherryOS einen kommerziellen Mac-Emulator für Windows-Systeme an, um das nicht zum Lieferumfang gehörende MacOS X auf einem Intel-PC laufen zu lassen. Neben der Möglichkeit MacOS-Applikationen so ohne Apple-Hardware einzusetzen, können etwa Webseiten-Designer prüfen, ob ihre Seiten auch auf Systemen mit MacOS X ordentlich dargestellt werden.

Apple steigert Umsatz und Nettogewinn

Mehr als zwei Millionen iPods ausgeliefert. Apple hat im vierten Quartals seines Geschäftsjahres 2004, das am 25. September 2004 endete, einen Netto-Gewinn von 106 Millionen US-Dollar bzw. 0,26 US-Dollar pro Aktie erzielt. Gegenüber einem Netto-Gewinn von 44 Millionen US-Dollar bzw. 0,12 US-Dollar pro Aktie im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2003 ein deutlicher Zuwachs. Der Quartalsumsatz lag bei 2,35 Milliarden US-Dollar - 37 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahresquartals.

Kann Apples iPod bald auch Bilder anzeigen?

Gerücht über neuen iPod mit 60-GByte-Festplatte und Farbdisplay. Die US-Webseite ThinkSecret.com will erfahren haben, dass Apple bald einen neuen iPod auf den Markt bringen wird, der ein Farbdisplay besitzt, auf dem sich auch Fotos darstellen lassen. Somit würde aus dem MP3-Player auch ein mobiles, digitales Fotoalbum.

Schwerwiegende Sicherheitslücke in Apples QuickTime

Angreifer können über QuickTime Programmcode in BMP-Bilder einbetten und starten. Für verschiedene Versionen von MacOS X hat Apple ein Sicherheits-Update veröffentlicht, das eine Reihe von Sicherheitslücken im Betriebssystem beheben soll. Darunter befindet sich eine schwere Sicherheitslücke in der MacOS-X-Version von QuickTime, worüber Angreifer bei der Anzeige von BMP-Bildern beliebigen Programmcode ausführen können.

Apple kündigt Logic Pro 7 und Logic Express 7 an

Apple stellt zwei neue Jam Packs vor. Apple hat mit Logic Pro 7 und Logic Express 7 neue Versionen der professionellen Musik- und Audioproduktionssoftware vorgestellt. Logic Pro 7 enthält neue Softwareinstrumente wie "Sculpture", die Drum Machine "UltraBeat" und neue Plug-Ins wie "Guitar Amp Pro", das elf verschiedene Gitarrenverstärker simulieren kann. Die Einstellmöglichkeiten erlauben die Konfiguration eigener Verstärker und die Auswahl von 14 Lautsprecherräumen, verschiedenen Mikrofontypen und -aufstellungen sowie EQ-Typen und -einstellungen.

Schwere Sicherheitslücke in Apples iChat

Patch für iChat 1.0.1, 2.0 und 2.1 erschienen. Mit einem Patch schließt Apple ein schwerwiegendes Sicherheitsloch in dem Chat-Tool iChat der Versionen 1.0.1, 2.0 sowie 2.1, das es Angreifern gestattet, Programme auf einem anderen System auszuführen. Dazu muss der betreffende Nutzer lediglich zum Öffnen eines Links gebracht werden.

Britische Verbraucherschützer gegen iTunes-Preise

Consumers' Association reicht Beschwerde bei britischer Wettbewerbszentrale ein. Die britische Consumers' Association hat sich am 15. September 2004 in einem Brief an die britische Wettbewerbszentrale gewandt, damit diese sich den im Vergleich zu Frankreich und Deutschland höheren Preisen von Apples Musik-Download-Service widmet. Nach europäischem Recht stünden britischen Kunden die gleichen Vorteile zu wie den anderen Mitgliedern des europäischen Binnenmarktes.

Apple muss noch mal ran: Patch-Neuauflage für MacOS X

Aktualisiertes Sicherheits-Update für MacOS X 10.2.8, 10.3.4 und 10.3.5. Das jüngste Sicherheits-Update für verschiedene Versionen von MacOS X musste Apple überarbeiten, um Unverträglichkeiten zu beheben, die durch die Einspielung der Patches verursacht wurden. Die Überarbeitung modifiziert die Kennung des Safari-Browsers und nimmt Änderungen an lukemftpd vor.

Update behebt 15 Sicherheitslücken in MacOS X

Sicherheits-Update für MacOS X 10.2.8, 10.3.4 und 10.3.5. Für verschiedene Versionen von MacOS X hat Apple Sicherheits-Updates zum Download bereitgestellt, womit insgesamt 15 Sicherheitslücken im Betriebssystem geschlossen werden. Die Sicherheits-Updates sind für MacOS X 10.2.8, 10.3.4 sowie für die Version 10.3.5 sowohl in einer Desktop- als auch einer Server-Variante zu haben.

Apple startet iTunes-Partnerprogramm

iTunes Affiliate zunächst nur für US-Bürger. Apple hat über seinen Musik-Download-Service bis jetzt rund 125 Millionen Songs verkauft, weiteres Wachstum erhofft sich Apple von einem neuen Partnerprogramm, das es Hompage-Besitzern erlaubt, beim Verkauf von Online-Musik mitzuverdienen.
undefined

Apple: iMac G5 - flachster Desktop der Welt

iMac G5: Flachbildschirm mit integriertem Rechner. Wie erwartet hat Phil Schiller in Vertretung von Apple-Chef Steve Jobs auf der WWDC in Paris einen neuen iMac vorgestellt. Das gesamte System ist in ein flaches Display integriert und basiert auf IBMs 64-Bit-Prozessor PowerPC G5.

Händler: Apple-Produkte derzeit nur schlecht erhältlich

Verfügbarkeit im Apple Store und bei den Händlern gibt sich nichts. Apple hat derzeit offenbar erhebliche Lieferschwierigkeiten, wie aus einem Interview hervorgeht, das Macnews.de mit einem Apple-Händler geführt hat. Das auf Grund seiner Brisanz anonym veröffentlichte Interview gibt zudem einen Einblick in die Gefühlslage von Apple-Händlern in Bezug auf Apples eigenen Online-Shop.