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Fünf gefährliche Sicherheitslücken in QuickTime

Aktuelle QuickTime-Version behebt Programmfehler. Mit einer aktuellen QuickTime-Version behebt Apple gleich fünf gefährliche Sicherheitslücken bei der Anzeige von Grafikdateien. Angreifer können über alle fünf Sicherheitslecks beliebigen Programmcode ausführen, was sowohl für die Windows- als auch die MacOS-Ausführung von QuickTime gilt.
/ Ingo Pakalski
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Wie Apple angibt, treten die verschiedenen Sicherheitslücken auf, wenn QuickTime die Bildformate TIF, GIF, TGA oder QTIF anzeigt sowie Mediadateien wiedergibt. Welche Arten von Mediadateien genau gemeint sind, verschweigt Apple aber. In allen fünf Fällen sorgen Programmfehler in QuickTime dafür, dass Angreifer mit entsprechend manipulierten Dateien beliebigen Programmcode sowohl unter Windows als auch unter MacOS X ausführen können, sofern die Daten per QuickTime geöffnet werden. Die Sicherheitslücken bei der Anzeige von TIF- oder TGA-Bildern können zudem eine Denial-of-Service-Attacke verursachen.

Apple bietet das Update auf QuickTime 7.0.4 für Windows 2000 und XP sowie für MacOS X ab der Version 10.3.9 kostenlos unter anderem in deutscher Sprache zum Download(öffnet im neuen Fenster) an. Alternativ steht auch eine Stand-alone-Version von QuickTime ohne iTunes zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Die Pro-Version von QuickTime kostet 29,99 Euro.


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