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Apple macht den iMac G5 flacher (Update)

Mehr Leistung und eingebaute Kamera zum gleichen Preis. Rund ein Jahr nach der Vorstellung des in ein LCD integrierten iMac G5, stellte Apple-Chef Steve Jobs jetzt eine neue Generation des Desktop-Computers vor. Die neuen Modelle sind vor allem flacher und mit einer Kamera ausgestattet.
/ Jens Ihlenfeld
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Am grundsätzlichen Design hat sich wenig geändert, abgesehen von den Abmaßen und der Kamera. Diese hört auf den Namen "iSight" und bietet eine VGA-Auflösung, d.h. 640 x 480 Pixel. Die damit knipsbaren Standbilder können mittels der Software Photobooth mit Effekten versehen werden. Auch für Videokonferenzen lässt sich iSight nutzen.

Das kleine Modell ist laut Apple 17,3 cm tief, das große 18,9 cm.

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Zum Lieferumfang des neuen iMac G5 gehört auch die Software Front Row(öffnet im neuen Fenster), eine per Fernbedienung zu steuernden Media-Center-Oberfläche. Dank der reduzierten Oberfläche sollen sich Musik, Diashows, Fotos oder auch Filme von DVDs schnell auswählen lassen. Apple kommt bei seiner mitgelieferten Fernbedienung "Apple Remote" mit sechs Knöpfen aus.

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Das Innenleben der Systeme hat Apple ebenfalls überarbeitet: Das Modell im 17-Zoll-Breitbild-LCD (1.440 x 900 Pixel) kostet mit 1,9-GHz-Prozessor, 160-GByte-Festplatte und Fernbedienung 1.349,- Euro. Die Variante im 20-Zoll-Display (1.680 x 1.050 Pixel) soll 1.749,- US-Dollar kosten, bringt dafür aber auch einen 2,1-GHz-Prozessor und eine Festplatte mit 250 GByte mit. Auch hier liegt die Fernbedienung bei.

In beiden neuen Systemen werkelt zudem eine ATI Radeon X600 Pro mit 128 MByte DDR-Speicher, die per PCI-Express angebunden ist. In den alten iMac-G5-Systemen steckten noch AGP-Grafikchips vom Typ Radeon 9600.

Ausgeliefert wird der neue iMac ab sofort, zumindest in den USA.


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