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Apple

EFF: Apple härter gegen Journalisten als Mitarbeiter

Apple soll erst in den eigenen Reihen nach Schwachstellen suchen. Nachdem einige Gerichtsdokumente in Apples Rechtsstreit mit den Websites AppleInsider und PowerPage veröffentlicht wurden, sieht die Electronic Frontier Foundation (EFF) ihre Vorwürfe gegen Apple untermauert. Das Unternehmen habe die Journalisten verklagt, ohne zuvor in ausreichendem Maße im eigenen Unternehmen nach den Schwachstellen zu suchen.
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Apple bohrt Xserve RAID auf 7 TByte auf

Insgesamt Xserve-RAID-Systeme mit 76 PByte ausgeliefert. Apple hat seine Speicherlösung Xserve-RAID aufgewertet, das 3U-Rack-System bietet jetzt bis zu sieben Terabyte (TByte) Speicherplatz bei einem Preis von 1,93 Euro pro GByte. Bis zu 14 Festplatten stecken in einem System.
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Angetestet: iPod nano und Zubehör in Aktion

Flotte Benutzeroberfläche, überzeugender Klang. Von Apples kleinstem Musikplayer, der weniger als sieben Millimeter dünn ist, gibt es noch kaum Testgeräte. Dennoch hatte Golem.de Gelegenheit, sich den iPod nano und sein Zubehör auf einer Apple-Veranstaltung in München bereits anzusehen. Auch einige interessante technische Details gab es zu erfahren.
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QuickTime 7 endlich auch für Windows

Update für Mac-OS-X-Version von QuickTime 7. Nach mehr als vier Monaten Wartezeit hat Apple - ohne Ankündigung - nun endlich die Final-Version von QuickTime 7 auch für die Windows-Plattform veröffentlicht und die Versionsnummer gleich auf 7.0.2 gehievt. Mit dem Erscheinen der Windows-Version von QuickTime 7 erhielt auch die MacOS-X-Variante ein Update auf die Version 7.0.2. Für beide Plattformen steht die Multimedia-Software in deutscher Sprache zum Download bereit.
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Apple stellt neue Version von iTunes vor

iTunes 5 mit neuer Suchfunktion und Optik. Apple hat mit iTunes 5 eine neue Version seiner Musik-Organisations- und Zugangssoftware für seinen Musikshop vorgestellt. Neben einer überarbeiteten Oberfläche gibt es eine neue Suchleiste und die Möglichkeit, Abspiellisten in Ordnern zu organisieren sowie diverse neue Abspielfunktionen und die Anbindung an Microsoft Outlook.
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Apple iTunes-Handy Motorola ROKR vorgestellt

Mit TransFlash- bzw. Micro-SD-Speicherkarte und iTunes-Fähigkeiten. Apple hat zusammen mit Motorola das schon lange in der Diskussion stehende iTunes-fähige Handy ROKR vorgestellt. Das derzeit exklusiv vom US-Provider Cingular vertriebene Gerät arbeitet in den Frequenzbereichen 850, 1.800 und 1.900 MHz und beherrscht neben GSM auch GPRS und verfügt über eine Digitalkamera.
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iPod nano: Apple schrumpft den "mini" mit Flash-Speicher

Halb so groß wie der "mini", aber mit Farbdisplay. Apple hat seinen "iPod mini" überarbeitet, heraus kam der "iPod nano", der bei einer Kapazität von 4 GByte weniger als halb so groß ist wie ein iPod mini. Zudem wartet der "nano" wie der große iPod nun mit einem 1,5-Zoll-Farbdisplay (176 x 132 Pixel) und einem Click-Wheel auf, ist aber dünner als ein Bleistift. Anders als beim iPod mini ist nun Flash-Speicher verbaut worden.
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Updates für Safari 1.3 und 2.0 erschienen

Safari 1.3.1 sowie Safari 2.0.1 als Download verfügbar. Apple bietet Updates für den Web-Browser Safari in den Versionen 1.3 und 2.0 an, um vor allem die Zuverlässigkeit und die Kompatibilität bei der Darstellung von Webseiten weiter zu verbessern. Außerdem sollen sich Web-Applikationen von Drittanbietern besser mit Apples Web-Browser vertragen.
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iTunes ist der Musikindustrie zu billig

US-Preise sollen von 99 US-Cent auf 1,49 US-Dollar steigen. Einem Artikel der New York Times zufolge fordert die US-Musikindustrie von Apple, die Preise im iTunes-Shop deutlich zu erhöhen. Die Zeitung berichtet, dass zumindest zwei der großen Musikkonzerne die Preiserhöhung fordern, was Apple derzeit noch ablehnt.
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Fehlerbereinigter Sicherheits-Patch von Apple

Aktueller Sicherheits-Patch soll sich wieder mit 64-Bit-Software vertragen. Apple hat den Sicherheits-Patch für MacOS X 10.3.9 sowie 10.4.2 neu aufgelegt, um die Unverträglichkeiten mit 64-Bit-Software zu korrigieren. Dem ersten Sicherheits-Patch fehlte eine wichtige Systemdatei, so dass 64-Bit-Applikationen unter MacOS X nach Einspielung des Patches nicht mehr funktionierten.
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Apple mag weder Gerüchte noch Beweise

News-Seite zieht Beweisvideos nach Drohung durch Apple zurück. Seit mehreren Tagen geistern bereits diverse Belege durch das Internet, dass die Intel-Version von MacOS X auf normalen Intel-PCs funktioniert, wozu das Betriebssystem bearbeitet wurde. Eine französische Webseite wurde nun von Apple aufgefordert, entsprechende Videobeweise über die Lauffähigkeit von MacOS X auf herkömmlichen Intel-Rechnern von ihren Seiten zu nehmen, womit Apple abermals gegen unliebsame Berichterstattung vorgeht.
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Apples Sicherheits-Update stört 64-Bit-Applikationen

Überarbeiteter Sicherheits-Patch soll Fehler beheben. Wie das Unofficial Apple Weblog berichtet, stört das am gestrigen 16. August 2005 erschienene Sicherheits-Update für MacOS X die Ausführung von 64-Bit-Applikationen. Derartige Software lässt sich auf einem aktualisierten MacOS X dann nicht mehr starten. Apple will den Fehler beheben, bietet aber noch keine Überarbeitung des Patches an.
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Patch schließt 34 Sicherheitslücken in MacOS X

24 Komponenten von MacOS X betroffen. Mit einem aktuellen Sicherheits-Update behebt Apple gleich 34 Sicherheitslücken in insgesamt 24 Komponenten des Betriebssystems. Zwei der Sicherheitslöcher stecken in Apples Webbrowser Safari und eines der Lecks erlaubt einem Angreifer die Ausführung beliebigen Programmcodes. Die Sicherheits-Patches stehen für MacOS X 10.3.9 sowie 10.4.2 jeweils für die Desktop- und Server-Ausführung zum Download bereit.
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Bietet Google bald iTunes an?

Kooperation zwischen Apple und Google in der Diskussion. Diversen Medienberichten zufolge will Apple demnächst eine Kooperation mit Google bekannt geben, die die Verbindung zwischen Apples iTunes-Musikshop und Googles Suchmaschine zum Inhalt haben soll.
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Zu langsam: Apple erhält kein Patent für iPod-Oberfläche

Microsofts Patent wurde früher eingereicht. Das US-Patentamt hat Apples Patentantrag für die iPod-Bedienoberfläche abgelehnt, weil Microsoft wohl bereits zuvor eine vergleichbare Patentschrift eingereicht hatte, berichtet die Zeitung Seattle Post Intelligencer. Die Patentanträge der beiden Rivalen erreichten das Patentamt jeweils erst nach Markteinführung von Apples mobilem Musik-Player iPod.
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Orakel: Wann kommen neue Apple-Modelle?

Apple-Kaufwegweiser anhand von Produktzyklen. Nichts ist ärgerlicher, als unwissend kurz vor einem Modell-Upgrade noch ein altes Rechnerexemplar zu kaufen. Zumindest bei Apples Produkten kann man auf buyersguide.macrumors.com prüfen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass bald ein Nachfolger auf den Markt kommt.
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Mighty Mouse: Apples Revolution der Maus (Update)

Berührungssensoren statt Tasten, Scroll-Ball statt Scroll-Rad. Mit der Mighty Mouse stellt Apple eine neue Computer-Maus vor, die die Funktion von bis zu vier programmierbaren Tasten bieten soll, ohne dass Apple von der Eintasten-Maus abrücken muss. Zudem verfügt die neue Maus über einen Scroll-Ball, der ein Scrollen in jede Richtung erlaubt.
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Bericht: HP verkauft keine iPods mehr

Umbau von HP hat begonnen. Nach diversen Berichten von US-Medien will Hewlett-Packard künftig keine Apple iPods mehr verkaufen. Ursprünglich hatte HP im Rahmen einer Kooperation die digitalen Musikplayer mit eigenem Branding aber technisch identisch denen von Apple verkauft.
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Neue iBooks serienmäßig mit Bluetooth

iBook mit G4-Prozessor mit bis zu 1,42 GHz. Lange hat sich bei Apples Notebooks wenig getan, nun wartet der Hersteller mit neuen Modellen auf, die aber weiterhin mit PowerPC-G4-Prozessoren ausgestattet sind. Die CPUs laufen dabei mit bis zu 1,42 GHz und als Grafikchip kommt ein ATI Mobility Radeon 9550 zum Einsatz.
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Apple wertet Mac mini auf

Mac mini nun mit 512 MByte Speicher ab 519,- Euro. Apple hat die Ausstattung seines Mac mini aufgewertet. Die Modelle sind jetzt mit 512 MByte Speicher ab 519,- Euro zu haben. Zudem bietet Apple Modelle mit integriertem AirPort Extreme (WLAN) und Bluetooth sowie SuperDrive-Laufwerk zum Brennen von DVDs an.
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Apple mit höchstem Gewinn seiner Unternehmensgeschichte

Rekordergebnisse bei Umsatz und Gewinn. Apple konnte das dritte Quartal seines Geschäftsjahres 2005 mit dem höchsten jemals erzielten Umsatz und Gewinn in der Unternehmensgeschichte beenden. Im vergangenen Quartal konnte Apple einen Nettogewinn von 320 Millionen US-Dollar bzw. 0,37 US-Dollar pro Aktie und einen Quartalsumsatz von 3,52 Milliarden US-Dollar erzielen.
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MacOS X 10.4.2 mit Verbesserungen erschienen

Sicherheitslücken in Dashboard- und TCP/IP-Funktionen behoben. Apple hat MacOS X 10.4.2 veröffentlicht, um einige Verbesserungen am Betriebssystem vorzunehmen und zwei Sicherheitslücken zu schließen. Die jeweiligen Updates stehen für die Desktop- und Server-Ausführungen von MacOS X 10.4.x bereit.
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MacOS X für Intel - nun doch ins Netz entwischt

Tüftler haben Anleitung ins Netz gestellt, kommen aber noch nicht zur GUI. Waren die Gerüchte über eine in Filesharing-Netze entfleuchte Version von MacOS X für Intel-Prozessoren kurz nach der Ankündigung von Apples Plattformwechsel noch falsch, scheint nun ein echter "Leak" die Runde zu machen. Die derzeit wohl nur für Entwickler wirklich sinnvoll nutzbare x86-Version von MacOS X lässt sich aber nicht so einfach zum Laufen bringen - vor allem die grafische Bedienoberfläche soll Probleme machen.
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Spekulationen um Intel-Macs mit TPM

Experten rätseln über Hardware-Verdongelung von MacOS. Inzwischen sind die ersten Bilder des "Transition Kits" von Apple für Entwickler im Web aufgetaucht. Der Rechner scheint mit einem Mainboard von Intel zu arbeiten, das auch mit einem "Trusted Platform Module" ausgestattet werden kann.
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iPod nur noch mit Farbdisplay - iPod Shuffle günstiger (Upd)

Firmware-Update für Festplatten-Player bringt Podcasting-Menü. In Zukunft wird Apple nicht mehr zwischen den Produktgruppen iPod und iPod photo unterscheiden - stattdessen wird es den tragbaren weißen Audio-Player nur noch mit Farbdisplay zur Bilddarstellung geben. Zudem wurde der 1-GByte-iPod-Shuffle etwas günstiger.
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Apples Ein-Prozessor-PowerMac eingestellt?

Keine Ankündigung eines Nachfolgers. Seit kurzem ist im amerikanischen Apple-Store der letzte PowerMac mit nur einem G5-Prozessor ohne Ankündigung verschwunden. Laut Appleinsider soll der Single-G5 bereits Ende April zum Auslaufmodell erklärt worden sein. Es könnte sich somit um den letzten seiner Art handeln.
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Arbeitet Apple an einer Tabellenkalkulation?

Markenanmeldung "Numbers" sorgt für neue Gerüchte. Gerüchte über eine Tabellenkalkulation von Apple gibt es seit geraumer Zeit, nicht zuletzt, da Apples Office-Suite iWork noch einige große Lücken aufweist. Neue Nahrung bekommen die Gerüchte nun, da Apple eine passende Marke in den USA angemeldet hat: "Numbers".
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Dell würde gerne Rechner mit MacOS verkaufen

PC-Hersteller angeblich an Apples Betriebssystem interessiert. Dell würde gerne eigene Rechner mit Apples Betriebssystem MacOS verkaufen, schreibt David Kirkpatrick in Furtune und beruft sich dabei auf Dell-Chairman Michael Dell. Würde Apple sich entschließen, MacOS an andere Hersteller zu lizenzieren, würde Dell es gern den eigenen Kunden anbieten, zitiert Kirkpatrick aus einer Mail von Dell.
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Sicherheits-Patch für MacOS X erschienen

Patch behebt Sicherheitslecks in MacOS X 10.3.9 sowie MacOS X 10.4.1. Mit einem aktuellen Sicherheits-Update beseitigt Apple eine Reihe von Sicherheitslücken in MacOS X 10.4.1 sowie zwei Sicherheitslecks in MacOS X 10.3.9. Die jeweiligen Sicherheits-Updates betreffen die Desktop- und Server-Ausführungen von MacOS X.
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Erste Benchmarks von Apples Intel-Macs

Erste Benchmarks zeigen Geschwindigkeit von PowerPC-Binaries auf Intel-Systemen. Nachdem bekannt wurde, dass Apple auf Intel-Prozessoren umschwenkt, stellt sich für viele die Frage nach der zu erwartenden Leistung, kommunizierte Apple doch bisher die Überlegenheit der PowerPC-Prozessoren. Zudem sind viele Applikationen auf die Befehlssatz-Erweiterung AltiVec optimiert. Erste von Think Secret veröffentlichte Benchmarks geben zumindest Anhaltspunkte über die Geschwindigkeit der aktuellen Entwicklungssysteme.
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Apple öffnet Safari-Entwicklung

Öffentliches CVS-Repository, Mailing-Liste und IRC-Channel eingerichtet. Auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC hat Apples Safari-Team angekündigt, die Entwicklung seines auf KHTML basierenden Browsers offener zu gestalten. Damit reagiert Apple auf Unmutsäußerungen der KHTML-Entwickler, die sich über die schlechte Zusammenarbeit mit Apple beklagt hatten.
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Yellow Dog kommt nicht für Intel

Terra Soft erwartet belebten Mark für PowerPC-basierte Systeme. Der auf Linux für Apple-Rechner spezialisierte Softwarehersteller Terra Soft will Apples Wechsel auf Intel-Prozessoren nicht mitmachen, kündigte Terra-Soft-CEO Kai Staats in einer E-Mail an. Das Unternehmen bietet mit Yellow Dog eine Linux-Distribution für PowerPC an, die speziell auf Apples Hardware zugeschnitten ist.
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Apple zeigt QuickTime 7 für Windows ...

... allerdings vorerst nur in einer Vorabversion. Während QuickTime 7 für MacOS X bereits seit über einem Monat verfügbar ist, müssen sich Windows-Nutzer weiterhin in Geduld üben, denn für die Windows-Plattform wurde nun lediglich eine Vorabversion der Multimedia-Software veröffentlicht. QuickTime 7 bringt auch auf der Windows-Plattform nun Surround-Ton-Unterstützung, neue Wiedergabefunktionen, einen neuen Video-Codec und bessere Echtzeitfähigkeiten.
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MacOS X Tiger zwei Millionen Mal ausgeliefert

Erfolgreichstes Apple-Betriebssystem aller Zeiten. Apple hat mitgeteilt, dass bis Ende dieser Woche die zweimillionste Kopie von MacOS X v10.4 "Tiger" ausgeliefert sein wird. Die Verkäufe setzen sich aus Einzelverkäufen, Wartungsversionen sowie den bei Macintosh-Computern mitgelieferten Kopien zusammen.
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IMHO: Hallo Apple, willkommen in der Wirklichkeit!

Warum der Wechsel zu Intel-CPUs Apple- und PC-Anwendern nutzt. "Welcome, IBM. Seriously." So lautete der Text einer ganzseitigen Anzeige, die Apple 1981 im Wall Street Journal als Reaktion auf IBMs Ankündigung des PC schaltete. Nun ist Zeit, das Kompliment aus der Sicht des PC-Users zurückzugeben.
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Apples Zukunft heißt Intel

Erster Mac mit Intel-Prozessor kommt am 6. Juni 2006. Apple sagt dem PowerPC ade und will in Zukunft auf Intel-Prozessoren setzen, wie Apple-Chef Steve Jobs auf Apples Entwicklermesse WWDC in San Francisco nun ankündigte. Dabei rechnete Steve Jobs auch gleich mit IBM ab, die ihre Versprechen nicht gehalten hätten: Weder habe IBM die Marke von 3 GHz übersprungen noch den mobilen PowerPC G5 geliefert und habe damit ein G5-PowerBook verhindert. Entwicklern steht ein Intel-basiertes "Transition Kit" samt Hardware ab sofort zu Verfügung.
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USA: Apple nimmt iPods für Recycling-Zwecke zurück

10 Prozent Rabatt auf den Kauf neuer iPods bei Rückgabe eines alten. In den USA nimmt Apple ab sofort gebrauchte iPods kostenlos zurück und verspricht, sie einem Recyling-Prozess zuzuführen. Zudem erhält man beim Kauf eines neuen iPods 10 Prozent Rabatt, wenn man sein altes Gerät abgibt.
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Erst Mac mini, dann PowerMacs mit Intel-Chips?

Apples Abkehr vom PowerPC angeblich beschlossen. Der Computerhersteller Apple kehrt IBM und Freescale sowie dem PowerPC-Prozessor den Rücken und will stattdessen stufenweise auf Intel-Prozessoren umsteigen, will die US-Site CNet unter Berufung auf nicht näher benannte Quellen erfahren haben. Bereits zuvor wurde gemunkelt, dass Intel und Apple in Gesprächen seien.
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Apple tauscht iPod-Akkus

Einigung im Streit um iPod-Akkus. Apple lenkt im Streit um die Lebensdauer von iPod-Akkus ein und gewährt im Rahmen einiger Sammelklagen eine verlängerte Garantie auf die Geräte. Geht der Akku vorzeitig kaputt, wird er von Apple ersetzt oder der Käufer erhält einen Gutschein über 50,- US-Dollar.
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Update für QuickTime 7

Sicherheitslücke in QuickTime 7 wird geschlossen. Apple hat ein Update für QuickTime 7.0 veröffentlicht, das ein Sicherheitsleck im Quartz Composer Plug-in beseitigt. Über das Sicherheitsloch könnten Angreifer vertrauliche Informationen sammeln und an eine Webseite übertragen. Das Update auf QuickTime 7.0.1 steht ab sofort unter anderem in deutscher Sprache zum Download bereit.
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Bericht: Apple interessiert sich für Intel-Prozessoren

Intel und Apple laut Wall Street Journal in Gesprächen. Wieder einmal gibt es Spekulationen, Apple könnte künftig auf Intel-Prozessoren setzen, diesmal ausgehend vom Wall Street Journal, das zwei nicht genannte Manager aus der Industrie zitiert. Demnach sind Intel und Apple derzeit in Gesprächen. In den aktuellen Apple-Systemen kommen PowerPC-Prozessoren von IBM zum Einsatz.
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Apple behebt endgültig Dashboard-Sicherheitslücke

Sicherheits-Update für MacOS X 10.4 Server erschienen. Einige Tage nachdem ein umfangreiches Sicherheits-Update für MacOS X 10.4 alias Tiger erschienen ist, hat Apple nun auch ein Update für die Server-Ausführung veröffentlicht. Durch dieses Update wird das Sicherheitsleck bei der automatischen Einspielung von Widgets in das Dashboard endgültig geschlossen.
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Mac mini: Selbst gebauter Akkubetrieb für Apples Kleinsten

Mini-Mac mit Debian hält es fast zwei Stunden ohne Strom aus. Der Tüftler Silas Bennett hat seinen Mac mini so umgebaut, dass dieser für einige Zeit vollkommen ohne externe Stromzufuhr auskommen kann. Der Rechner, auf dem zudem noch Debian läuft, wird mit fünf Li-ion-Polymer-Akkus gespeist.
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Tiger erhält Facelifting von Apple

Erstes Update für MacOS X 10.4. Ein paar Wochen nach dem Erscheinen von MacOS X 10.4 alias Tiger hat Apple nun ein Update veröffentlicht, mit dem eine Reihe von Programmfehlern beseitigt wird. Außerdem werden einige Verbesserungen an dem Betriebssystem und den darin enthaltenen Applikationen vorgenommen.
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Mac mini zum Sonderpreis

Kleiner Mac knapp 20 Prozent unter Listenpreis. Das Musikhaus Thomann bietet zurzeit in seinem Online-Shop den kleinsten Mac mini zum Preis von 404,- Euro zuzüglich Versandkosten an. Damit steht das Angebot zurzeit konkurrenzlos da. Der Mac mini wird jedoch nur mit MacOS X 10.3 alias Panther ausgeliefert. Für das Update auf "Tiger" müssen sich die Käufer an Apple wenden.
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Gemeinsame Zukunft für Konqueror und Safari?

Entwickler von KHTML und WebCore wollen enger zusammenarbeiten. Nachdem sich KDE-Entwickler Zack Rusin Ende April 2005 verärgert über die nicht vorhandene Zusammenarbeit mit Apple in Bezug auf die HTML-Rendering Engines KHTML und WebCore geäußert hatte, scheint nun Bewegung in die Sache zu kommen - im positiven Sinne.
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Sicherheitsloch in iTunes erlaubt Programmausführung

Neue iTunes-Version erhielt einige Neuerungen. In Apples iTunes steckt ein Sicherheitsloch bei der Wiedergabe von MPEG4-Daten, worüber sich beliebiger Programmcode ausführen lassen kann. Das Sicherheitsleck betrifft sowohl die Versionen für die Mac- als auch die Windows-Plattform. Mit einer aktuellen iTunes-Version will der Hersteller das Problem beseitigen.
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MacOS X 10.4 - Sicherheitsrisiko durch Safari-Browser

Dashboard-Widgets werden automatisch geladen und installiert. Mit der neuen Dashboard-Funktion in MacOS X 10.4 alias Tiger stellt das Betriebssystem im Zusammenspiel mit Safari ein Sicherheitsrisiko dar. Denn eine Webseite demonstriert, wie sich beliebige Widgets im Dashboard nur durch Aufruf einer Webseite ohne Zutun des Nutzers installieren, sofern die betreffenden Seiten mit dem Safari-Browser unter MacOS X 10.4 aufgerufen werden.
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Apples Rendezvous jetzt für Windows erhältlich

Rendezvous heißt jetzt Bonjour und erlaubt Netzwerkkommunikation mit Macs. Mit Bonjour, das auf Grund von Namensstreitigkeiten mit Tibco Software nicht mehr Rendezvous heißen darf, gibt es Apples Netzwerktechnik nun auch für Windows. Bisher wurde sie hier nur von iTunes genutzt. Die Kommunikation zwischen den beiden Betriebssystemwelten soll sich soweit vereinfachen, dass Netzwerkkenntnisse nicht mehr notwendig sind.
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