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Apple ändert seine Open-Source-Lizenz

Apple geht auf Forderungen der Free Software Foundation ein

Klammheimlich hat Apple jetzt seine Open-Source-Lizenz, APSL (Apple Public Source License) verändert und geht damit offenbar auf Forderungen der Free Software Foundation ein. Diese hatte Apples Lizenz hart kritisiert.

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In der Version 1.2 verlangt die APSL nun nicht mehr, dass alle Änderungen für den persönlichen Gebrauch veröffentlicht werden müssen, und auch Apple muss nicht mehr informiert werden, sofern Code veröffentlicht wird.

Die Free Software Foundation (FSF) hatte die Version 1.1 der APSL, die Apple für das Server-Betriebssystem Darwin verwendet, heftig kritisiert. Vor allem den Punkt, dass persönliche Modifikationen nicht ohne Veröffentlichung der Änderungen des Codes erlaubt waren und dass bei jeder Veröffentlichung Apple benachrichtigt werden muss, prangerte die Open-Source-Community an.

Mit der jetzigen Änderung scheint Apple sich nun den Forderungen der FSF zu beugen und zieht Lehren aus seinen ersten Versuchen, sich an der Open-Source-Entwicklung zu beteiligen.


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