Final Cut Pro 2.0 für MacOS in den USA angekündigt
Die fertig bearbeiteten Videodaten lassen sich später in allen gebräuchlichen Formaten exportieren. Als Ausgangsformate versteht Final Cut Pro alles von Beta über Digital Video bis zu High Definition (HD). Die Bedienung geschieht einfach per Drag & Drop und enthält für die bequeme Steuerung auch "JKL"-Tastenkürzel. Parallel leitet die Software das Videomaterial auf einen Monitor, einen PAL- oder NTSC-Fernseher bzw. direkt auf einen Videorekorder.
In den USA soll Final Cut Pro 2 für MacOS 9.1 am 19. März erscheinen und kostet 999,- US-Dollar. Der Preis für ein Upgrade von der Vorversion liegt bei 249,- US-Dollar. Als Systemvoraussetzung nennt Apple einen PowerPC mit einem G3- oder G4-Prozessor, der mindestens 300 MHz schnell ist. Außerdem verlangt die Software nach mindestens 192 MByte RAM, besser aber 256 MByte, weil erst damit die Echtzeit-Funktionen zum Tragen kommen. Wann und zu welchem Preis das Produkt in Deutschland erscheint, steht noch nicht fest.
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