• IT-Karriere:
  • Services:

Final Cut Pro 2.0 für MacOS in den USA angekündigt

Videoschnitt-Software jetzt mit höherer Geschwindigkeit

Mit Final Cut Pro 2.0 hat Apple in den USA die überarbeitete Videoschnitt-Lösung vorgestellt, die in der aktuellen Version vor allem schneller arbeiten soll. Außer dem reinen Echtzeit-Videoschnitt bietet die MacOS-Software auch Editiermöglichkeiten mit zahlreichen Filtern und Effekten.

Artikel veröffentlicht am ,

Final Cut Pro 2.0
Final Cut Pro 2.0
Final Cut Pro 2.0 läuft laut Apple-Angaben auf einem Ein-Prozessor-G4-System um bis zu 30 Prozent schneller und bringt eine Beschleunigung um bis zu 70 Prozent auf Systemen mit zwei Prozessoren. Dies ermöglicht unter anderem eine verbesserte Einbindung in QuickTime 5.0. Außerdem können Anwender nun zahlreiche 2D-Effekte in Echtzeit auf das Videomaterial anwenden, wenn eine Real-Time-Processing-Card wie etwa die Matrox RTMac verwendet wird.

Stellenmarkt
  1. Bundeskartellamt, Bonn
  2. Der_Kontaktbeschaffer, Freiburg im Breisgau

Die fertig bearbeiteten Videodaten lassen sich später in allen gebräuchlichen Formaten exportieren. Als Ausgangsformate versteht Final Cut Pro alles von Beta über Digital Video bis zu High Definition (HD). Die Bedienung geschieht einfach per Drag & Drop und enthält für die bequeme Steuerung auch "JKL"-Tastenkürzel. Parallel leitet die Software das Videomaterial auf einen Monitor, einen PAL- oder NTSC-Fernseher bzw. direkt auf einen Videorekorder.

In den USA soll Final Cut Pro 2 für MacOS 9.1 am 19. März erscheinen und kostet 999,- US-Dollar. Der Preis für ein Upgrade von der Vorversion liegt bei 249,- US-Dollar. Als Systemvoraussetzung nennt Apple einen PowerPC mit einem G3- oder G4-Prozessor, der mindestens 300 MHz schnell ist. Außerdem verlangt die Software nach mindestens 192 MByte RAM, besser aber 256 MByte, weil erst damit die Echtzeit-Funktionen zum Tragen kommen. Wann und zu welchem Preis das Produkt in Deutschland erscheint, steht noch nicht fest.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 16,29€

Folgen Sie uns
       


Samsung QLED 8K Q800T - Test

Samsungs preisgünstiger 8K-Fernseher hat eine tolle Auflösung, schneidet aber insgesamt nicht so gut ab.

Samsung QLED 8K Q800T - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /