Apple: Neuer Browser auf Basis von KDE
Dabei setzt Apple auf eine minimale Bedienoberfläche, die auf die wichtigsten Funktionen, wie "vor" und "zurück" beschränkt ist. Hinzu kommt eine einfache Bookmark-Verwaltung und die Integration der Suchmaschine Google. Wenn gewünscht, verhindert Safari laut Apple die Anzeige von Werbefenstern – so genannten Pop-Ups. Zudem besitzt der Browser die Möglichkeit, Seiten, die sich mit Safari nicht korrekt darstellen lassen, auf einfache Weise bei Apple zu melden.
Dabei setzt Apple auf die Open-Source-Rendering-Engine KHTML des KDE-Projekts, die von den Apple-Entwicklern im letzten Jahr verbessert wurde. Alle Änderungen am Source-Code der GPL-Software will Apple noch heute auf seinen Webseiten bereitstellen.
Safari steht als öffentliche Beta-Version ab sofort unter www.apple.com/safari(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit. Der Browser setzt MacOS X Version 10.2 alias "Jaguar" voraus und ist auf MacOS X v10.2.3 optimiert. Die Download-Größe liegt bei rund 3 MByte, auf der Festplatte nimmt die Software 7,1 MByte ein. Eine fertige Version von Safari soll noch in diesem Jahr folgen.
- Anzeige Hier geht es zu Linux: Das umfassende Handbuch bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.


