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Apple: Neuer Browser auf Basis von KDE

Jobs: "Safari ist der schnellste Browser unter MacOS X". Mit Safari stellt Apple einen eigenen Web-Browser für MacOS X vor, der laut Apple-Chef Steve Jobs deutlich schneller ist als alle Browser-Alternativen unter MacOS X, sowohl was den Start der Applikation angeht als auch beim Rendering der Webseiten. Safari basiert dabei auf der Rendering-Engine KHTML, dem Herzstück des KDE-Browsers Konqueror.
/ Jens Ihlenfeld
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Dabei setzt Apple auf eine minimale Bedienoberfläche, die auf die wichtigsten Funktionen, wie "vor" und "zurück" beschränkt ist. Hinzu kommt eine einfache Bookmark-Verwaltung und die Integration der Suchmaschine Google. Wenn gewünscht, verhindert Safari laut Apple die Anzeige von Werbefenstern – so genannten Pop-Ups. Zudem besitzt der Browser die Möglichkeit, Seiten, die sich mit Safari nicht korrekt darstellen lassen, auf einfache Weise bei Apple zu melden.

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In erster Linie soll Safari aber eines sein: schnell. "Safari ist der schnellste Browser auf dem Mac und wir prophezeien, dass viele ihn für den besten Browser halten werden, der je gemacht wurde", schwärmt Steve Jobs.

Dabei setzt Apple auf die Open-Source-Rendering-Engine KHTML des KDE-Projekts, die von den Apple-Entwicklern im letzten Jahr verbessert wurde. Alle Änderungen am Source-Code der GPL-Software will Apple noch heute auf seinen Webseiten bereitstellen.

Safari steht als öffentliche Beta-Version ab sofort unter www.apple.com/safari(öffnet im neuen Fenster) zum Download bereit. Der Browser setzt MacOS X Version 10.2 alias "Jaguar" voraus und ist auf MacOS X v10.2.3 optimiert. Die Download-Größe liegt bei rund 3 MByte, auf der Festplatte nimmt die Software 7,1 MByte ein. Eine fertige Version von Safari soll noch in diesem Jahr folgen.


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