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iMovie soll Apple-Kopierschutz FairPlay aushebeln können

Exportfunktion als Lücke im System

Nach einem Bericht von MacNews.de soll sich mit dem von Apple entwickelten Videoprogramm iMovie das Digital Rights Management von Songs, die im Apple iTunes Shop gekauft wurden, aushebeln lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das einfache Video-Schnitt- und Brennprogramm in der Version Version 4.0.1 erlaubt es im iTunes-Music-Store-Kauf gekaufte Titel per Drag-and-Drop oder über das Audio-Menü in einen Film zu importieren. Das ist für sich genommen zwar nichts besonderes, doch interessant ist die Export-Funktion von iMovie: Mit ihr kann man mit der "Senden"-Funktion (Share), die sich unter "Ablage" versteckt, das Tonmaterial wieder ausgeben.

Hier kann man den Song als WAV-Datei oder AIFF, aber auch als AAC speichern - und der FairPlay-Kopierschutz ist hinüber. Der entschützte Song ist nach Angaben von macnews.de auch in der iTunes Software abspielbar.



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brawler 13. Aug 2004

Warum sollte es denn draußen sein?! Das Wasserzeichen ist doch bestimmt nicht nur ein...

Fred(erik) 04. Aug 2004

Was für eine kreative Leistung erbringen die Kunden? Die Play-Taste drücken..!? *lol*

gg 04. Aug 2004

Rechte der Künstler - aber der Kunde hat ja keine ....

Nickname 04. Aug 2004

Ich schätze nicht. Es gibt einige Programme die es extra drin lassen. Aber es geht hier...

Fred(erik) 04. Aug 2004

... man bei dem DRM des iTMS eigentlich nicht von Restriktionen reden kann (man darf mit...


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