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Apple eMac nun für jedermann

Steve Jobs: "Bei der Produktion sind wir dem Zeitplan voraus"

Apples ursprünglich nur für den Bildungsbereich gedachter iMac-Ableger "eMac" soll auf Grund großer Nachfrage nun doch für jedermann zu haben sein. Der im April 2002 vorgestellte Desktop-Computer ist in veränderter Konfiguration - mit CD-Brenner und Modem - ab sofort für Endkunden erhältlich.

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Möglich sei dies dadurch, dass man bei der Produktion des eMac dem Zeitplan voraus sei und in diesem Quartal die Nachfrage beider Zielgruppen befriedigen könne, so Apple-Chef Steve Jobs.

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Im eMac arbeitet ein 700-MHz-PowerPC-G4-Prozessor, dem 128 MByte SDRAM, eine 40-GByte-IDE-Festplatte und ein CD-Brenner zur Seite stehen. Der eMac verfügt im Gegensatz zum alten iMac nicht über einen 15-, sondern einen 17-Zoll-Röhrenbildschirm und ist dennoch rund 8 mm niedriger. Die maximale Auflösung beträgt 1280 x 960 Bildpunkte, die Grafikausgabe erledigt eine NVidia-GeForce2-MX-Grafikkarte mit 32 MByte DDR-SDRAM.

Ausgestattet mit fünf (davon zwei an der Tastatur) USB- und zwei FireWire-Anschlüssen sollen gängige Peripheriegeräte wie digitale Videocamcorder, digitale Fotokameras, Drucker und Scanner angeschlossen werden können. Eingänge für Audio und Kopfhörer sowie ein integrierter 16-Watt-Digitalverstärker mit Stereolautsprechern werden ebenso geboten. Für Anbindung an Internet und Netzwerke sorgen eine 10/100-Mbps-Ethernet-Schnittstelle und ein Modem. Apples AirPort-WLAN-Lösung kann nachgerüstet werden.

Im Lieferumfang enthalten sind eine optische Apple Pro Mouse und das Apple Pro Keyboard sowie die Betriebssysteme MacOS X 10.1.4 und MacOS 9.2.2, die Multimedia-Software iPhoto (Fotoverwaltung), iMovie2 (Videischnitt) und iTunes2 (MP3-Software) als auch AppleWorks, QuickTime, Mac OS X Mail, Microsoft Internet Explorer, CalcuLette, OttoMatic und Deimos Rising.

Der eMac für Endkunden soll ab sofort im Apple-Fachhandel und im Apple Onlineshop für 1.507,- Euro erhältlich sein.

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