• IT-Karriere:
  • Services:

Apple liefert schnellere Titanium PowerBooks aus

16:9-TFT-Display mit höherer Auflösung

Apple hat ein neues Titanium Powerbook G4 vorgestellt, das nicht nur deutlich höher getaktete PowerPC-G4-Prozessoren unterstützt, sondern auch ein 16:9-TFT-Display mit deutlich höherer Auflösung mit sich bringt. So bietet das neue Gerät eine Taktfrequenz von 667 oder 800 MHz, eine Display-Auflösung von 1280 x 854 Bildpunkten und zudem als erstes Notebook auch DVI- sowie Gigabit-Ethernet-Anschlüsse.

Artikel veröffentlicht am ,

Neue Titanium-Powerbooks
Neue Titanium-Powerbooks
Die 667- bzw. 800-MHz-PowerPC-G4-Prozessoren mit Velocity Engine und 133-MHz-Systembus verfügen zusätzlich über einen 1 MByte großen Level-3-Cache aus DDR-SDRAM, was anspruchsvollen Multimedia-Anwendungen zugute kommen soll. Beim RAM setzt Apple weiter auf SDRAM: Die Geräte sind mit 256 MByte bzw. 512 MByte SDRAM ausgestattet und können auf bis zu 1 GByte erweitert werden. Die neuen Titanium-Notebooks bieten 30 bzw. 40 GByte große Ultra-ATA/66-Festplatten (je 4200 Umdrehungen/Minute) - optional durch eine 60-GByte-Festplatte mit 5400 Umdrehungen/Minute austauschbar - und je ein CD-RW/DVD-Kombinations-Laufwerk.

Stellenmarkt
  1. Versicherungskammer Bayern, München
  2. TenneT TSO GmbH, Lehrte/Ahlten

Als Grafikchip kommt ein ATI Mobility Radeon 7500 (AGP 4X) mit 32 MByte DDR-SDRAM Videospeicher zum Einsatz, der Zweischirm-Einsatz mit einem externen Display ermöglicht. Das neue, hochauflösendere 15,2-Zoll-Display soll mit seinen 1280 x 854 Bildpunkten eine 23 Prozent höhere Auflösung als das der bisherigen Modelle haben und zudem über bessere Helligkeitsabstufungen und brillantere Darstellung der Farben verfügen.

Neben dem erwähnten DVI-Anschluss inkl. DVI zu VGA-Adapter und dem 10/100/1000BASE-T-Ethernet-Anschluss bieten die neuen Geräte S-Video-, USB-, FireWire-Schnittstellen sowie Audio-Ein- und Ausgang. Im 800-MHz-Modell ist eine AirPort-Karte (IEEE 802.11b, WLAN) vorinstalliert, interne Antennen und AirPort-Steckplätz finden sich in allen Modellen.

Höher auflösendes Display
Höher auflösendes Display
Die 2,6 cm dünnen Titanium-Notebooks wiegen laut Apple 2,4 kg und sollen mittels Lithium-Ionen-Akku bis zu fünf Stunden durchhalten. Auch das Netzteil soll sich durch geringe Größe und niedriges Gewicht auszeichnen.

Das PowerBook G4 mit 667 MHz ist mit 256 MByte SDRAM und einer 30-GByte-Festplatte ausgestattet und kostet 3.479,- Euro. Das neue Topmodell, das PowerBook G4 mit 800 MHz, ist mit 512 MByte SDRAM, einer 40-GByte-Festplatte und einer AirPort-Karte ausgestattet und kostet 4.407,- Euro. Beide Geräte sollen ab sofort mit vorinstalliertem Mac OS X v10.1.4 und Classic Mac OS 9.2.2 verfügbar sein.

Ebenfalls neu ist ein optionaler DVI-ADC-Adapter, der den Anschluss von Apple-Rechnern mit DVI-Schnittstelle an Displays mit Apple-Display-Connector-(ADC-)Schnittstelle ermöglicht. Der DVI zu ADC-Adapter von Apple überträgt das reine digitale Video-Signal, USB-Daten und Strom über ein einziges Kabel. Der neue Adapter soll auch an bestehende Power-Mac-G4-Systeme mit GeForce4-Grafikkarten angeschlossen werden und ermöglicht somit die Ansteuerung eines zweiten Displays von Apple. Der DVI-ADC-Adapter kostet 208,- Euro und soll ebenfalls ab sofort erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Energieversorgung: Wasserstoff-Fabrik auf hoher See
Energieversorgung
Wasserstoff-Fabrik auf hoher See

Um überschüssigen Strom sinnvoll zu nutzen, sollen in der Nähe von Offshore-Windparks sogenannte Elektrolyseure installiert werden. Der dort produzierte Wasserstoff wird in bestehende Erdgaspipelines eingespeist.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. Industriestrategie EU plant Allianz für sauberen Wasserstoff
  2. Energie Dieses Blatt soll es wenden
  3. Energiewende Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Corona: Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen
Corona
Der Staat muss uns vor der Tracing-App schützen

Politiker wie Axel Voss fordern "Anreize" für die Nutzung der Corona-App. Doch das schafft nicht das notwendige Vertrauen in die staatliche Technik.
Ein Gastbeitrag von Stefan Brink und Clarissa Henning

  1. Github Entwickler veröffentlichen Screenshots der Corona-Warn-App
  2. Schnittstelle installiert Android-Handys sind bereit für die Corona-Apps
  3. Corona-App Google und Apple stellen Bluetooth-API bereit

Java: Nicht die Bohne veraltet
Java
Nicht die Bohne veraltet

Vor einem Vierteljahrhundert kam das erste Java Development Kit heraus. Relevant ist die Programmiersprache aber heute noch.
Von Boris Mayer

  1. JDK Oracle will "Schmerzen" von Java beheben
  2. JDK Java 14 experimentiert mit eigenem Paketwerkzeug
  3. Eclipse Foundation Java-EE-Nachfolger Jakarta EE 9 soll Mitte 2020 erscheinen

    •  /