Golem-Wochenrückblick Auf Facebook kann man nun Daten löschen sowie Lebensabschnittspartner finden und VR mit Headsets besser unterwegs nutzen. Wir haben uns die Woche auch ausgiebiger mit Meltdown und Spectre befasst.
Update Vollmundig bewirbt Sky für den neuen Pay-TV-Dienst Sky Q eine Mehrgerätenutzung und kostenlose Downloadfunktion. Diese gibt es dauerhaft für Neukunden. So mancher Bestandskunde muss für diese beiden Sky-Q-Funktionen bezahlen, will er diese dauerhaft nutzen.
Update Der Pay-TV-Sender Sky überarbeitet sein Pay-TV-Angebot. Mit Sky Q können die Inhalte auf mehreren Geräten angeschaut werden. So wird es eine Sky-Q-App für Apple TV und Samsungs Smart-TVs geben - das ist aber nicht immer kostenlos.
Endlich: Der Pay-TV-Sender Sky bringt eine lange überfällige Überarbeitung der Sky-Ticket-App. Wir konnten uns die neue Version vorab ansehen, der erste Eindruck ist vielversprechend. Bei der Bedienung und Nutzung schließt Sky Ticket zur Konkurrenz auf.
Apple sucht derzeit intensiv nach neuen Siri-Entwicklern, um den eigenen digitalen Assistenten besser zu machen. Denn beim Funktionsumfang hinkt Siri der Konkurrenz von Amazon und Google derzeit erheblich hinterher.
Von pixelig bis impressionistisch, vom cleveren Puzzle bis hin zum taktischen Rollenspiel: Auch in den vergangenen Wochen gab es Mobile Games für jeden Geschmack. Eine Auswahl der lohnenswertesten finden Sie hier.
Update Der Schweizer Mobilfunkbetreiber Salt (Orange) wird wieder Festnetzbetreiber. Sein FTTH-Angebot mit Telefonie und TV unterbietet preislich alles auf dem dortigen Markt.
Der Streit zwischen Amazon und Google spitzt sich weiter zu. Amazon hat versprochen, Googles Streaminggerät Chromecast wieder zu verkaufen. Aber bevor der Verkaufsbann fällt, ist der Produkteintrag für den Chromecast wieder gelöscht worden.
Wir wollen schöne Bilder in UHD und HDR nicht nur auf dem Fernseher, sondern endlich auch auf dem heimischen Rechner und Monitor genießen. Das wird wegen der vielen Kombinationen aus Betriebssystem, Grafiktreibern, Monitoren und vor allem Anschlüssen, Kabeln und Standards leider viel komplizierter als erwartet. Wir zeigen, wie es gut gehen kann.
Ab dem 25. Mai 2018 wird Apple die Unterstützung für den iTunes Store auf Windows-Rechnern mit XP und Vista sowie für das Apple TV der ersten Generation einstellen. Nutzer der veralteten Betriebssysteme und der Set-Top-Box können dann nicht mehr auf den iTunes-Store zugreifen.
Apple hat die dritte Betaversion von iOS 11.3 und TVOS 11.3 veröffentlicht und die gerade erst mit der Vorversion eingebaute Airplay-2-Funktionalität wieder entfernt. Das könnte Homepod-Nutzer verärgern.
Lange nach der Konkurrenz hat Apple einen smarten Lautsprecher auf den Markt gebracht und wirbt mit einem sensationellen Klang. Wir haben den Homepod getestet und festgestellt, dass das Gerät nicht für jeden etwas ist.
/240Kommentare/Ein Test von Ingo Pakalski und Tobias Költzsch
Apples smarter Lautsprecher Homepod unterstützt eine Reihe von Abspielmöglichkeiten für Audioquellen, aber offenbar keine direkte Bluetooth-Verbindung. Das macht ihn für manche Anwender nutzlos.
1&1 bietet seinen Festnetzkunden Fernsehstreaming an. Es ähnelt dem Vertriebsmodell von Entertain der Telekom. Aber 1&1' Digital TV ist für Kunden attraktiver als die Konkurrenz.
Die Youtube-App auf dem Fire TV funktioniert nicht mehr. Beim Aufruf der App wird Nutzern der Aufruf eines Browsers empfohlen. Damit wird Googles geplante Youtube-Abschaltung umgangen.
Der Streit zwischen Amazon und Apple sowie Google scheint ein Ende zu nehmen: Amazon will wieder den Chromecast und die Apple TVs verkaufen. Besonders Fire-TV-Nutzer dürfte das freuen: Google hat dann keinen Grund mehr, die Youtube-App auf Amazons Streaming-Device wie geplant zu blockieren.
4K-UHD, HDR und sogar eine Pivot-Funktion: LGs 32UD99-W ist schon auf dem Datenblatt ein echter Allzweckmonitor. Er lässt sich auch per USB-C anschließen und lädt das Notebook gleich mit. Allerdings ist HDR für PC-Spieler und Windows-Nutzer nicht sinnvoll - daran ist aber nicht der Monitor Schuld.
Update Ein Jahr haben deutsche Apple-TV-Kunden auf die Verfügbarkeit der TV-App warten müssen. Mit der Freigabe kommt aber vor allem Ernüchterung auf: Die meisten relevanten Fernsehsender fehlen auf Apples Gerät.
Golem-Wochenrückblick Security ist kaputt und ein Tesla-Mietwagen völlig demoliert. Außerdem drehen wir gleich zwölf smarte Lautsprecher - oder besser Lauschsprecher - auf. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Amazons Verkaufsbann für das Streaminggerät Apple TV bleibt bestehen. Obwohl es für das Apple TV nun Amazons Video-App gibt, wird Apples Streaminggerät weiterhin nicht bei Amazon gelistet. Ob dieser Bann jemals aufgehoben wird, ist ungewiss.
Update Endlich ist sie da, die Amazon-Video-App für das Apple TV. Vor allem auf dem deutschen Markt gewinnt das Apple TV damit erheblich an Nutzwert. Wir haben uns die App angeschaut und sind vom Ergebnis positiv überrascht.
Amazons Video-Streaming-App ist doch noch in diesem Jahr für TVOS erschienen. Apple hatte im Sommer 2017 zwar angekündigt, dass das Apple TV die Amazon-App noch in diesem Jahr bekommen soll, sich danach nie wieder dazu geäußert.
Ein geschäftlicher Streit zwischen Amazon und Google hat erneut Auswirkungen auf die Kunden: Ab Januar 2018 können Besitzer eines Fire TV von Amazon keine Videos von Youtube mehr anschauen.
Eigentlich wollte ich mir ja die 4K-HDR-Berglandschaften des ZDF ansehen. Das geht nur leider nicht, weil der Sender Fernsehen mit Internet-Streaming verwechselt. Und die Verantwortlichen erwecken auch den Anschein, als verstünden sie die Technik noch nicht so richtig.
Videospielstreaming ist in den vergangenen Jahren zu einer beliebten Unterhaltungsform geworden. Die Stars haben Einschaltquoten, die manchen Fernsehsender neidisch machen. Wir haben uns Twitch, Youtube Gaming und Mixer angesehen und fassen ihre Vor- und Nachteile für Streamer und Zuschauer zusammen.
Für den Fernsehstreamingdienst Waipu TV ändern sich die Konditionen für den Perfect-Tarif. Er ist günstiger zu haben, leistet dafür aber auch weniger. Der Einstiegstarif Comfort bleibt unverändert.
Apples erster Siri-Lautsprecher kommt nicht mehr in diesem Jahr auf den Markt. Apple kann die Markteinführung des Homepods nicht einhalten. Ein Verkaufsstart in Deutschland rückt damit in weite Ferne.
Ikea hat ein Update veröffentlicht, das seine Trådfri-Produktreihe Homekit-kompatibel macht. So kann der Nutzer über Siri seine Beleuchtung von Ikea steuern. Auch mit Amazon Alexa wurde Verbindung aufgenommen, doch Google Home bleibt außen vor.
Das WatchOS-4.1-Update für die Apple Watch ist nach kurzer Betaphase veröffentlicht worden. Es bringt den vollen Zugriff auf Apple Music und ermöglicht das Streamen von Apples Internetradiosendern vom Handgelenk aus. Auch TVOS 11.1 steht bereit.
Apple hat nach längerer Betaphase ein Hauptupdate für iOS 11 bereitgestellt. Mit iOS 11.1 scheinen unter anderem die Probleme mit der Akkulaufzeit behoben worden sein. Zudem gibt es neue Emojis.
Beim Auseinandernehmen des neuen Apple TV 4K durch iFixit zeigte sich, dass Apple das Design der kleinen Set-Top-Box im Inneren deutlich verändert hat. Ein Lüfter, dessen Durchmesser fast so groß ist wie das Gehäuse, wird für die Kühlung eingesetzt. Bisher fehlte dem Apple TV ein Lüfter.
Apple bietet mittlerweile bei iTunes Filme in 4K an - abspielen kann sie aber niemand. Auf PCs und Macs läuft das Material nämlich nicht: Nutzer benötigen dafür das neue Apple TV 4K, das am 22. September 2017 in den Handel kommt.
Laut einem Finanzanalysten soll Apple noch nicht mit der finalen Produktion des neuen iPhone X angefangen haben. Entsprechend könnte es für Vorbesteller zu Wartezeiten kommen. Eigentlich soll die Lieferung ab dem 3. November erfolgen.
Für langjährige iOS-Nutzer ist das Upgrade auf iOS 11 die bisher härteste Entscheidung. Apple zeigt Mut zur Lücke: Apps und Daten gehen reihenweise verloren. Der Upgrade-Pfad bringt aber auch viel Positives, wie das flexible Kontrollzentrum und eine viel bessere iPad-Steuerung.
Die Entwicklung der mobilen Betriebssysteme ist abgeschlossen. Neue Goldmaster für WatchOS, tvOS und iOS stehen Entwicklern bereit. Eine Woche später werden mit hoher Wahrscheinlichkeit alle die Updates einspielen können. Auch für MacOS steht ein Datum fest.
Apple hat sein Streaming-Gerät Apple TV überarbeitet. Die neue Version hat einen schnelleren Prozessor und unterstützt 4K sowie HDR. Das alte Modell wird zu einem reduzierten Preis weiterhin verkauft.
In der offenbar verfrüht veröffentlichten Homepod-Firmware findet sich an mehreren Stellen Code mit Hinweisen auf das Apple TV der 5. Generation, das 4K-Videos abspielen und HDR unterstützen soll.
Das Videoportal Clipfish ist abgeschaltet worden, weil es sein altes Image nicht loswerden konnte. Neu kommt Watchbox mit speziellen Serien und ausgesuchten Filmen im Streaming.
Apple hat die erste öffentliche Betaversion von MacOS High Sierra veröffentlicht, nachdem zuvor nur zahlende Entwickler sie testen durften. Die wichtigsten Neuerungen umfassen das Dateisystem APFS, Metal 2 sowie Veränderungen der Fotos-App und neue Safari-Funktionen.
Golem-Wochenrückblick Apple präsentiert einen Lautsprecher, viel Software und Hardware. Hyperloop soll durch Schland rasen und wir testen einen Klassiker. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Bei der Vorstellung von iOS 11 hat Apple viele kleine Neuerungen nicht oder nur kurz erwähnt. So lässt sich das Kontrollzentrum anpassen, beim iPhone gibt es eine Bildschirmtastatur für die Einhandbedienung und selten gebrauchte Apps können automatisch entfernt werden.
Das Apple TV der zweiten und dritten Generation wird ebenfalls Amazons Video-Streaming-App erhalten. Apple selbst hatte dazu keine Angaben gemacht, Amazon lieferte nach. Die wichtigste Frage lässt aber auch Amazon unbeantwortet.
Amazons Video-App wird in diesem Jahr für Apple TV erscheinen. Damit können die Video-Streaming-Inhalte von Amazon ohne Umwege direkt auf dem aktuellen Apple TV abgespielt werden. Bisher lagen die beiden Unternehmen wohl im Streit.
Die Welt von oben auf dem Fernseher: DJI bietet für einige Smart-TV-Geräte eine App an, mit der Nutzer Coptervideos auf ihrem Fernseher anschauen können. Die Videoauswahl trifft DJI.
Nach der Verteilung von Betagenerationen an Entwickler und Tester hat Apple iOS 10.3.2 und MacOS 10.12.5 veröffentlicht. Die neuen Betriebssysteme enthalten Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen. Auch TVOS 10.2.1 und WatchOS 3.2.2 wurden freigegeben.
Es hört sich nach einem klassischen Tauschgeschäft an: Amazon will seine Video-Streaming-App für Apples Streaming-Gerät anbieten und im Gegenzug wird Amazon das Apple TV wieder ins Sortiment nehmen. Beides könnte schon diesen Sommer passieren.
Macbook, iPhone oder iPad: Hewlett Packard will künftig auch Apple-Geräte im Rahmen seines Device-as-a-Service-Angebots vermieten. Dabei erhalten Kunden Reparaturservice, Einrichtung und Diagnose zu einem festen monatlichen Preis.
Es scheint, als hätten Jeff Bezos und Tim Cook sich geeinigt: Insidern zufolge sollen Anwender von Apple TV auch Amazons Video-App nutzen können. Die Anwendung soll im dritten Quartal 2017 auf das Streaming-Device kommen, auf anderen Geräten ist sie schon verfügbar.
Mit APFS bringt Apple nach langer Zeit wieder ein neues Dateisystem in die Computerlandschaft. Zunächst wird die iOS-Welt nach einer erstaunlich kurzen Testphase umgestellt. Wir haben anhand von alten wie neuen Geräten versucht, die Unterschiede auszumachen und geben Tipps zu dem sehr seltenen Konvertierungsvorgang.