Abo
  • IT-Karriere:

Apple: Homepod unterstützt keine Wiedergabe über Bluetooth

Apples smarter Lautsprecher Homepod unterstützt eine Reihe von Abspielmöglichkeiten für Audioquellen, aber offenbar keine direkte Bluetooth-Verbindung. Das macht ihn für manche Anwender nutzlos.

Artikel veröffentlicht am ,
Apples smarter Lautsprecher Homepod
Apples smarter Lautsprecher Homepod (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Apples seit kurzem bestellbarer smarter Lautsprecher Homepod unterstützt offenbar tatsächlich keine direkten Bluetooth-Verbindungen, um Audioquellen abzuspielen. Das hat die Internetseite The Verge anhand der Produktbeschreibungen auf der Homepod-Webseite festgestellt. Entsprechende Andeutungen hatte Apple bereits im November 2017 gemacht.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Raum Nürnberg
  2. Advantest Europe GmbH, Böblingen

Apple gibt auf seiner Webseite Details zu den abspielbaren Audioquellen an. Der Hersteller listet als mögliche Quellen auf: Apple Music, iTunes, Musik aus der iCloud, Beats-1-Radio, Podcasts und Airplay-Übertragungen von einem iPhone, iPad, iPod, iPod Touch, Apple TV oder Mac. Bluetooth wird nicht explizit aufgeführt.

Sollten direkte Bluetooth-Verbindungen nicht möglich sein, wäre dies in manchen Nutzungsszenarien hinderlich. So könnten etwa Android-Nutzer nicht einfach Musik über den Homepod wiedergeben, beispielsweise über einen Musikdienst wie Spotify.

Auch über Apple-Geräte können Apps Audiosignale wohl nur dann an den Homepod weitergeben, wenn die Anwendung Airplay unterstützt. Eine Sprachsteuerung für Spotify soll nicht möglich sein. Um die volle Funktionalität für die Musikwiedergabe zu erreichen, ist Apple zufolge generell ein Apple-Music-Abo notwendig.

Apple listet als Systemvoraussetzungen ein iPhone, iPad oder einen iPod Touch auf. Über eines dieser Geräte muss der Homepod offenbar auch eingerichtet werden - sich den Lautsprecher ohne ein vorhandenes Apple-Gerät zu kaufen, ergibt entsprechend keinen Sinn.

Apple will den Homepod nach Verzögerungen in der Markteinführung ab dem 9. Februar 2018 verkaufen. Der Lautsprecher kann bereits vorbestellt werden, in Deutschland allerdings noch nicht. Aktuell kann der Homepod nur in Australien, Großbritannien und den USA bestellt werden. Apple hat jedoch angekündigt, das Gerät noch im Frühjahr 2018 auch nach Deutschland zu bringen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Predator - Upgrade, Red Sparrow, Specttre, White Collar - komplette Serie)
  2. (Samsung 970 EVO PLus 1 TB für 204,90€ oder Samsung 860 EVO 1 TB für 135,90€)
  3. 99,90€ (Bestpreis!)
  4. (u. a. Ghost recon Wildlands Ultimate Edition für 35,99€, The Banner Saga 3 für 9,99€, Mega...

jo-1 07. Feb 2018

und passend hum Thema ein extremst sehenswerter Beitrag: https://www.zdf.de/gesellschaft...

stiGGG 04. Feb 2018

LOL! Ich glaub deine Bekannten sind nur schlau genug. Bei solchen Begegnungen ist es am...

Bigfoo29 04. Feb 2018

Hier würde ich gerne widersprechen. AptX liefert - als zugegebenermaßen optionaler...

sofries 03. Feb 2018

Doch das macht schon einen großen Unterschied. Denn was Alphabet und Facebook machen...

stiGGG 02. Feb 2018

Ich seh das so, diese Geräte sind doch mehr oder weniger die Nachfolger der alten...


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
iPhone 11 im Test: Zwei Kameras beim iPhone reichen
iPhone 11 im Test
Zwei Kameras beim iPhone reichen

Das iPhone Xr war der heimliche Verkaufsschlager der letzten iPhone-Generation, mit dem iPhone 11 bekommt das Gerät nun einen Nachfolger. Im Test zeigt sich, dass Käufer auf die Kamerafunktionen der Pro-Modelle nicht verzichten müssen, uns stört auch das fehlende dritte Objektiv nicht - im Gegensatz zum Display.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tim Cook Apple-CEO verteidigt die Sperrung der Hongkong-Protestapp
  2. China Apple entfernt Hongkonger Protest-App aus App Store
  3. Smartphone Apple bietet kostenlose Reparatur für iPhone 6S an

WLAN-Kameras ausgeknipst: Wer hat die Winkekatze geklaut?
WLAN-Kameras ausgeknipst
Wer hat die Winkekatze geklaut?

Weg ist die Winkekatze - und keine unserer vier Überwachungskameras hat den Dieb gesehen. Denn WLAN-Cams von Abus, Nest, Yi Technology und Arlo lassen sich ganz einfach ausschalten.
Von Moritz Tremmel

  1. Wi-Fi 6 Router und Clients für den neuen WLAN-Standard
  2. Wi-Fi 6 und 802.11ax Was bringt der neue WLAN-Standard?
  3. Brandenburg Vodafone errichtet 1.200 kostenlose WLAN-Hotspots

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

    •  /