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Device as a Service: HP will Apple-Geräte mit Support zum Mietpreis anbieten

Macbook, iPhone oder iPad: Hewlett Packard will künftig auch Apple-Geräte im Rahmen seines Device-as-a-Service-Angebots vermieten. Dabei erhalten Kunden Reparaturservice, Einrichtung und Diagnose zu einem festen monatlichen Preis.

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HP will bald auch Apple-Hardware vermieten.
HP will bald auch Apple-Hardware vermieten. (Bild: HP)

HP geht eine Partnerschaft als Reseller mit Apple ein, um Apple-Produkte im Rahmen des Dienstes Device as a Service (DaaS) zu vermieten. Das teilt das Unternehmen auf seiner Webseite mit. Abgedeckt werden soll das komplette Apple-Portfolio. Neben Apple TV, Mac Pro und Macbooks liege der Fokus aber auf den mobilen Endgeräten. Dazu zählen iPhones und iPads sowie die Apple Watch.

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Wie schon beim Device as a Service mit Windows-Geräten oder auch beim kürzlich vorgestellten PC as a Service von Konkurrent Dell umfasst das Produkt die Installation, den Support und Notfallreparaturen zu einem monatlichen Mietpreis, der je nach Gerät variieren kann. HP will die zentrale Administration mehrerer Geräte erleichtern, indem Diagnosedaten und Konfigurationstools zur Verfügung gestellt werden. Das soll es Kunden auch ermöglichen, "Sicherheitsrisiken zu neutralisieren und die Produktivität zu maximieren".

Immer auf aktuellem Stand

Es ist wahrscheinlich, dass die bisherigen Leistungen von HPs DaaS auch für DaaS for Apple zutreffen. Das bedeutet unter anderem auch einen Austausch alter Geräte alle zwei bis drei Jahre. Gerade bei den relativ teuren Apple-Produkten könnte das ein Vorteil sein. Dabei dürfte auch dieser Service den Standard-Lebenszyklus durchlaufen, der von der Konfiguration und Bereitstellung bis zum Support und der Wartung reicht.

Genaue Preise für Produkte in DaaS for Apple nannte HP bisher nicht. Das Unternehmen gibt den Hinweis, sich bezüglich eines Angebotes beim zuständigen Account-Manager zu melden. Der Dienst wird ab der zweiten Hälfte 2017 vorerst in den USA angeboten. In den darauffolgenden Monaten will HP das Angebot aber auf andere Märkte ausweiten.



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