Abo
  • Services:

Device as a Service: HP will Apple-Geräte mit Support zum Mietpreis anbieten

Macbook, iPhone oder iPad: Hewlett Packard will künftig auch Apple-Geräte im Rahmen seines Device-as-a-Service-Angebots vermieten. Dabei erhalten Kunden Reparaturservice, Einrichtung und Diagnose zu einem festen monatlichen Preis.

Artikel veröffentlicht am ,
HP will bald auch Apple-Hardware vermieten.
HP will bald auch Apple-Hardware vermieten. (Bild: HP)

HP geht eine Partnerschaft als Reseller mit Apple ein, um Apple-Produkte im Rahmen des Dienstes Device as a Service (DaaS) zu vermieten. Das teilt das Unternehmen auf seiner Webseite mit. Abgedeckt werden soll das komplette Apple-Portfolio. Neben Apple TV, Mac Pro und Macbooks liege der Fokus aber auf den mobilen Endgeräten. Dazu zählen iPhones und iPads sowie die Apple Watch.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Frankfurt am Main
  2. via experteer GmbH, verschiedene Standorte (Deutschland, Ungarn, Slowakei)

Wie schon beim Device as a Service mit Windows-Geräten oder auch beim kürzlich vorgestellten PC as a Service von Konkurrent Dell umfasst das Produkt die Installation, den Support und Notfallreparaturen zu einem monatlichen Mietpreis, der je nach Gerät variieren kann. HP will die zentrale Administration mehrerer Geräte erleichtern, indem Diagnosedaten und Konfigurationstools zur Verfügung gestellt werden. Das soll es Kunden auch ermöglichen, "Sicherheitsrisiken zu neutralisieren und die Produktivität zu maximieren".

Immer auf aktuellem Stand

Es ist wahrscheinlich, dass die bisherigen Leistungen von HPs DaaS auch für DaaS for Apple zutreffen. Das bedeutet unter anderem auch einen Austausch alter Geräte alle zwei bis drei Jahre. Gerade bei den relativ teuren Apple-Produkten könnte das ein Vorteil sein. Dabei dürfte auch dieser Service den Standard-Lebenszyklus durchlaufen, der von der Konfiguration und Bereitstellung bis zum Support und der Wartung reicht.

Genaue Preise für Produkte in DaaS for Apple nannte HP bisher nicht. Das Unternehmen gibt den Hinweis, sich bezüglich eines Angebotes beim zuständigen Account-Manager zu melden. Der Dienst wird ab der zweiten Hälfte 2017 vorerst in den USA angeboten. In den darauffolgenden Monaten will HP das Angebot aber auf andere Märkte ausweiten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Sigma, Nikon- und Tamron-Objektive)
  2. 499,99€
  3. (u. a. 16 GB DDR4-2666 von HyperX für 109,90€)
  4. (u. a. Acer und HP-Notebooks ab 519€)

Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad A485 - Test

Wir testen Lenovos Thinkpad A485, ein Business-Notebook mit AMDs Ryzen. Das 14-Zoll-Gerät hat eine exzellente Tastatur und den sehr nützlichen Trackpoint als Mausersatz, auch die Anschlussvielfalt gefällt uns. Leider ist das Display recht dunkel und es gibt auch gegen Aufpreis kein helleres, zudem könnte die CPU schneller und die Akkulaufzeit länger sein.

Lenovo Thinkpad A485 - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

    •  /