
27C3 Wer sich mit einem Mac-OS-Gerät mit dem WLAN des 27C3 verband, erlebte anfangs eine böse Überraschung. Mit einer Kernel Panic stieg der Rechner einfach aus.

Die aktuelle Version 10.0 des freien Mediacenters XBMC bietet ein Addon-System, mit dem Erweiterungen einfacher nachinstalliert werden können. Damit soll laut Entwickler künftig das Hören von Podcasts oder Internetradio sowie das Abspielen von Videos von Webseiten wie Youtube mit geringem Aufwand möglich sein.

Apple hat die Software für das Apple TV der zweiten Generation aktualisiert. Die neue Version 4.1.1 beseitigt einige, aber nicht alle Probleme der Video-on-Demand-Set-Top-Box.

Beim HDMI-Handshake, also etwa der Aushandlung der Auflösung zwischen Geräten, hat das Apple TV der zweiten Generation anscheinend immer noch Probleme. Vor allem Besitzer von Sony- und Philips-Fernsehern sollen betroffen sein.

Mit iOS 4.2.1 stellt Apple das iPad, das iPhone und den iPod touch auf eine gemeinsame Softwarebasis. Vor allem das iPad profitiert von Multitasking. Außerdem wird das Apple TV stärker eingebunden, und mit einiger Mühe kann sogar gedruckt werden.

Apple hat seine Medienverwaltung iTunes auf iOS 4.2 vorbereitet. Zudem können mit Airplay nun Videos zum Apple TV gestreamt werden.

Spielfilme in HD-Auflösung können aus dem deutschen iTunes Store nun auch auf den PC oder Mac geladen und wiedergegeben werden. Bisher war das nur mit anderen Apple-Geräten möglich, darunter Apple TV, iPhone 4 und iPad.

Die Boxee Box kommt nach Europa. Die von D-Link entwickelte Hardware setzt auf die Mediacenter-Software Boxee, die es auch für Linux, Windows, Mac OS X und gehackte Apple-TV-Systeme gibt.

Das iPhone Dev Team hat sein PwnageTool 4.1 fertiggestellt. Die neue Jailbreaking-Software ermöglicht es, iPods, iPads, iPhones und Apple TV 2 mit einer modifizierten Firmware zu versehen.

Sender und Verlage seien von der contentsaugenden Suchmaschine Google und den Vertriebsplattformen von Apple bedroht. Die Konzerne wollten die Hoheit über fremde Produkte.

Auf Limera1n folgt greenpois0n - ein weiteres Jailbreak-Tool für iPhones und iPods mit iOS 4.1 ist erschienen. Beide ermöglichen es, von Apple nicht abgesegnete Apps zu nutzen und beispielsweise über den alternativen Appstore Cydia zu beziehen.

Eine neue Jailbreak-Software knackt fast alle iOS-Geräte. Das Besondere: Der Jailbreak nutzt eine Schwachstelle des Bootroms. Apple wird mit iOS-Updates nicht viel dagegen ausrichten können, ist sich der Entwickler Geohot sicher.

Apples kleine TV-Kiste mit iOS wird von Jailbreakern bereits bearbeitet. Es lassen sich aber auch auf offiziellem Weg Anwendungen installieren. Nur eine kleine Veränderung ist notwendig, um dem Apple TV Apps unterzuschieben.

Apples zweite Generation der Set-Top-Box Apple TV ist von iFixit auseinandergenommen worden. Dabei zeigte sich, dass in der kleinen Kiste weit mehr als nur ein simpler Abspieler steckt. Und sie ähnelt dem iPad.

Apple hat seine Fernsteuerungssoftware Remote aktualisiert. Die neue Version 2 funktioniert jetzt auch mit dem iPad und unterstützt neue Funktionen des Apple TVs und von iTunes.

Apple hat seine Fernseh-Set-Top-Box einer Generalerneuerung unterzogen. Das neue Gerät ist deutlich geschrumpft und besitzt keine Festplatte mehr, sondern nur noch einen Flashspeicher. Die Filme und Serien, die der Kunde über iTunes beziehen kann, werden nicht mehr gekauft, sondern nur noch gemietet.

Apple hat für ein Trackpad mit Bluetooth eine Zulassung beantragt und die Freigabe bekommen. Das ist durch ein Dokument der amerikanischen Behörde FCC bekannt geworden. Das Trackpad soll auch am Desktop eine Multitouch-Eingabe erlauben, wie sie mit den Notebooks von Apple möglich ist.

Das Apple-TV-System soll durch eine neue und vor allen Dingen preisgünstigere Variante mit weniger Speicher ersetzt werden, um Apple endlich auch im Settopbereich zu etablieren. Mit iOS könnte Apple TV sogar zur Spielekonsole werden.

Mit dem neuen Mac Mini hat Apple erstmals seit mehr als fünf Jahren das Design des Kleinrechners grundlegend überarbeitet, dabei aber Chancen vertan.

Apple hat in den USA einen Patentantrag für eine Cloud-Computing-Anwendung gestellt, mit der Medien nahtlos zwischen unterschiedlichen Geräten wiedergegeben werden können. Das soll nicht nur mit Musik, sondern auch mit Videos und sogar E-Books möglich sein.

Magix hat mit der Software "Retten Sie Ihre Videokassetten" eine Lösung für Mac OS X vorgestellt, die zusammen mit einem Digitalisierer für den USB-Anschluss alte Videoaufnahmen einlesen soll.

Die freie Medienwiedergabesoftware XBMC wurde in der Version 9.11 "Camelot" für Linux, Mac OS X, Windows und als Live-Version veröffentlicht. Nicht nur die Bedienoberfläche wurde verändert, auch neue Funktionen kamen hinzu und die Videowiedergabe wurde verbessert.
Über iTunes könnten bald auch Fernsehserien im Abonnement angeboten werden. Laut einem Bericht des Wall Street Journal (WSJ) erwägen CBS und die Walt-Disney-Tochter ABC eine entsprechende Kooperation mit Apple.

Von Handbrake ist vor einigen Tagen die Version 0.9.4 für Linux, Mac OS X und Windows erschienen. Das Videokompressionstool soll nun beim H.264-Encoding deutliche Verbesserungen gegenüber der vor etwa einem Jahr erschienenen Version 0.9.3 aufweisen.

Apples Fernseh-Set-Top-Box bekommt nach dem Update auf die Firmwareversion 3.0 bei einigen Anwendern Gedächtnisschwierigkeiten. Für den Anwender sah es wie eine kleine Katastrophe aus - denn das Medienverzeichnis war leer. Ein neues Update sorgt für Abhilfe.
Das Blog des Wall Street Journal will erfahren haben, dass Apple bald mehr Fernsehinhalte per iTunes anbieten will. Geplant sei dabei ein Abomodell, das den US-amerikanischen Gewohnheiten entspricht.

Apple hat seine Set-Top-Box Apple TV mit einer neuen Software ausgestattet. Version 3.0 bringt unter anderem Funktionen aus iTunes 9 auf den Fernseher, wie die Sonderinhalte, die im Rahmen von iTunes LP verkauft werden. Die Benutzeroberfläche bekam ebenfalls einen neuen Anstrich und auch iTunes wurde erneuert.

Das Apple TV mit 160-GByte-Festplatte ist nun auch in Deutschland günstiger geworden. Außerdem entfällt das 40-GByte-Modell von Apples iTunes-Set-Top-Box.

Mit Snow Leopard alias 10.6 hat Apple das 6. Update für MacOS X fertiggestellt. Das Betriebssystem-Update will vor allem die Zukunft der Macs vorbereiten. Der Nutzer kann jetzt bereits von kleinen, aber zahlreichen Verbesserungen profitieren.

Mehr als 100 neue Funktionen verspricht Apple für die neue Version seiner Videobearbeitungssoftware Final Cut Studio. Das Paket besteht aus den Einzelapplikationen Final Cut Pro 7, Motion 4 und Soundtrack Pro 3 sowie Color 1.5 und Compressor 3.5.

Apple hat ein Softwareupdate für seine Fernseh-Set-Top-Box Apple TV vorgestellt, die das iPhone zur Fernbedienung macht. Außerdem wurden die Suchfunktionen des Geräts verbessert.

Ein Nebeneinander von animierten Fotos und Videoclips soll die neue Software Fotomagico 3 ermöglichen. Die Diashowsoftware verarbeitet nun auch mehrere Tonspuren und ist mit einem Audiorekorder für gesprochene Kommentare ausgerüstet.
Das XBMC Media Center ist in der Version 9.04 (Codename: Babylon) erschienen. Nun läuft die freie Medienwiedergabesoftware auch auf PowerPC-Macs und kann unter Linux bei dem Decodieren von Videodateien die Leistung von Geforce-Grafikchips nutzen.
Apple verkauft und verleiht ab sofort über iTunes auch Filme in Deutschland. Zum Start hat Apple rund 500 Filme im Angebot, darunter "Ein Quantum Trost" und "The Dark Knight".

Elgato hat eine neue Version seines H.264-Hardware-Encoders vorgestellt. Das Gerät wird in den USB-Port eines Macs gesteckt und wandelt die ausgewählten Videos in H.264-Videos um, die erheblich kompakter sind als beispielsweise MPEG2-Dateien.

Apples neuer Mac mini hat eine bessere Ausstattung, auch wenn der Rechner von außen kaum Unterschiede zum Vorgänger aufweist. Im Test überzeugte er mit Stromsparqualitäten und leisem Betrieb. Der Grafikkern hat auch große Sprünge gemacht. Für Büroarbeiten ist der neue Mac mini besser geeignet als der alte.
Golem.de bietet Interviews, Tests, Impressionen und Reportagen als Videos an. Ab sofort stehen ausgewählte Videos auch in einem Golem.de-Videopodcast bei iTunes zur Verfügung.
Toms Hardware will von einem Hersteller erfahren haben, dass Apple Nvidias Ion-Plattform einsetzen wird - angeblich für den nächsten Mac mini. AppleInsider vermutet hingegen, dass Ion eher im nächsten AppleTV landen könnte - was eine günstiger zu produzierende, stromsparende und damit vielleicht erfolgreichere Set-Top-Box ermöglichen würde.
Bisher konnte die "soziale Medienzentrale" Boxee nur auf Einladung ausprobiert werden. Doch nun hat das Boxee-Team angekündigt, dass die als XBMC-Fork entstandene Software bald als offene Alpha zur Verfügung steht - wenn auch erst nur für Mac- und Ubuntu-Nutzer.

In fast 19 Jahren hat Matt Groening in den Simpsons schon einige prominente Opfer auf die Schippe genommen. In der 20. Staffel trifft es nun Apple, Steve Jobs und seine Anhänger, die die Firma manchmal allzu sehr verehren.

Der deutsche Videothekenbetreiber und DVD-Versender Video Buster bereitet Video-on-Demand per Set-Top-Box vor. Branchenkollege Blockbuster hat in den USA seinen kostenlosen "2Wire MediaPoint" angekündigt.
Die DVD-Kopiersoftware Handbrake, die es für mehrere Betriebssysteme gibt, kann ohne Hilfsmittel keinen Kopierschutz mehr umgehen. Die Handbrake-Entwickler haben dem Programm aus rechtlichen Gründen jedoch nicht nur etwas weggenommen, sondern sie erweitern es mit Hilfe von FFmpeg seit der Version 0.9.3 zum universellen Videokonverter.
Equinux hat einen kleinen DVB-T-Empfänger für den Einsatz am PC und Mac vorgestellt. Dem Stick liegt das TV-Programm des Herstellers bei, das unter MacOS X läuft. Die Fernseh- und Videorekordersoftware The Tube kann unter anderem das Live-Fernsehbild sowie Aufzeichnungen an andere Mac-Nutzer streamen.
Apple hat der Filmindustrie Zugeständnisse gemacht: Viele über iTunes angebotene Filme verweigern auf den neuen MacBook-Modellen die Wiedergabe, wenn ein externes Display oder ein Projektor keine HDCP-Verschlüsselung unterstützen - Apples eigene Cinema-Displays eingeschlossen.

Das XBMC-Team hat die als "Atlantis" bezeichnete Version 8.1 der freien Media-Center-Software für Windows, Linux, MacOS X (inklusive Apple TV) und die Xbox 1 veröffentlicht. Noch fehlt allerdings eine Hardware-Beschleunigung bei der Videowiedergabe.
Apple hat im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 rund 6,9 Millionen iPhones verkauft, mehr als der Konkurrent RIM, wie Apple-Chef Steve Jobs anmerkt. Auch bei der Zahl der verkauften Macs und iPods konnte Apple zulegen.

Elgato hat eine neue Version seines Mac-Videorekorders EyeTV veröffentlicht. Wichtigster Verbesserungspunkt ist die integrierte Schnittfunktion zum Bearbeiten des Videomaterials. Dieser Editor wurde neu gestaltet und die Benutzung vereinfacht.
Für Mac-Nutzer ist das Videocodec-Paket Perian in der Version 1.1.1 erschienen, die einige Fehler beseitigt. Zudem wird damit auch Quicktime in die Lage versetzt, weitere Videokompressionsformate abzuspielen.
Apple wird in seinem iTunes Music Store in wenigen Wochen auch in Deutschland Kinofilme zum Verkauf und Verleih anbieten. Zum Jahresende 2008 gibt es auch Ware in HDTV-Qualität.

Zum Marktstart des iPhone 3G hat Apple die neue Firmware für das iPhone der ersten Generation sowie den iPod touch veröffentlicht. Die Firmware 2.0 bringt dem Apple-Mobiltelefon sowie dem Mediaplayer viele Verbesserungen. Es werden einige Ungereimtheiten beseitigt, die zum Marktstart vor einem Jahr kritisiert wurden. Aus dem Apple-Handy wird ein Smartphone.