iTV-Gerüchte: Apple baut Fernseher und nächstes iPad mit Sharp

Apple wird das nächste iPad mit höherer Bildschirmauflösung und einen Fernseher zusammen mit dem japanischen Hersteller Sharp bauen, berichten US-Medien.

Artikel veröffentlicht am ,
Der iMac ähnelt einem Fernseher.
Der iMac ähnelt einem Fernseher. (Bild: Apple/Golem.de)

Das Wall Street Journal (WSJ) berichtet unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen, dass Sharp der neue Lieferant für Apples iPad-Displays sein wird. Apple soll dabei sogar in die japanischen Werke des Herstellers investieren. Das nächste iPad wird 2012 erwartet. Nach diversen Gerüchten soll es eine höhere Auflösung als die bisherigen Generationen aufweisen. Sharp soll auch jetzt schon Displays für Apples iPhone liefern, wie das WSJ berichtet.

Stellenmarkt
  1. Entwicklungsingenieur (m/w/d) Sensoren & Laser für Embedded Software
    Körber Technologies GmbH, Hamburg Bergedorf
  2. Teamleiter IT (w/m/d)
    BLÜCHER GMBH, Erkrath
Detailsuche

Sharp und Apple sollen schon seit Dezember 2010 miteinander arbeiten. Damals berichteten das Branchenblatt Nikkei Business Daily und die Nachrichtenagentur Reuters, dass die Unternehmen gemeinsam 1,2 Milliarden US-Dollar in die Ausweitung der Produktionskapazität der Displaywerke stecken wollen. Apple soll dabei den Hauptteil tragen.

Analyst Peter Misek der Investmentbank Jefferies & Co hat nach Gesprächen mit japanischen Managern behauptet, dass Mitte 2012 ein Fernseher von Apple auf den Markt kommen wird, der ebenfalls mit Sharps Hilfe gebaut werden soll. Die Produktion soll laut Misek im Februar 2012 anlaufen, berichtet die US-Nachrichtenagentur Bloomberg.

Bislang hat Apple keinen Fernseher im Programm. Die Spekulationen über einen möglichen Markteintritt beruhen vornehmlich auf einem Interview, das der verstorbene Apple-Gründer Steve Jobs seinem Biografen gab. Darin wurde am Rande ein geplanter Apple-Fernseher thematisiert. Das Gerät solle über den Onlinespeicherdienst iCloud auf die Daten des Anwenders zugreifen und wie die anderen Apple-Modelle eine Synchronisation ermöglichen. Der Fernseher soll besonders einfach zu bedienen sein.

Golem Karrierewelt
  1. Angular für Einsteiger: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    26./27.01.2023, Virtuell
  2. Cinema 4D Grundlagen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    09.-11.01.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Inwieweit Apple diese Pläne nach dem Tod des Firmenchefs ändern wird, ist nicht bekannt. Über nicht veröffentlichte Produkte äußert sich das Unternehmen traditionell nicht.

Auch für das neue iPhone 5, das vermutlich 2012 auf den Markt kommen soll, wird Sharp Displays liefern, berichtet das WSJ.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Hassan 27. Nov 2011

An Siri hab ich auch gedacht. Wollte schon ein Thema dazu eröffnen. Aber gut, dass ich...

oSu. 26. Nov 2011

Kennst Du schon den eventuellen Apple Preis? Ich könnte Wetten das der noch darüber...

rabatz 26. Nov 2011

Viele iPhone-Nutzer behaupten das allerdings sehr standhaft.

Yeeeeeeeeha 26. Nov 2011

Fernseher sind halt einfach das nächste, was zwar schon auf alle möglichen Arten gemacht...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Paramount+ im Test
Paramounts peinliche Premiere

Ein kleiner Katalog an Filmen und Serien, gepaart mit vielen technischen Einschränkungen. So wird Paramount+ Disney+, Netflix und Prime Video nicht gefährlich.
Ein Test von Ingo Pakalski

Paramount+ im Test: Paramounts peinliche Premiere
Artikel
  1. Sicherheit: FBI ist zutiefst besorgt über Apples neue Verschlüsselung
    Sicherheit
    FBI ist "zutiefst besorgt" über Apples neue Verschlüsselung

    Das FBI könnte mit Apples Advanced Data Protection seinen wichtigsten Zugang zu iPhones verlieren. Doch dafür muss die Funktion von Nutzern aktiviert werden.

  2. Smartphones: Huawei schliesst große Patentverträge mit Oppo und Samsung
    Smartphones
    Huawei schliesst große Patentverträge mit Oppo und Samsung

    Huawei hat sich mit den großen Smartphoneherstellern Oppo und Samsung geeinigt, Patente zu tauschen und dafür zu zahlen.

  3. Intellectual Property: Wie aus der CPU ein System-on-Chip wird
    Intellectual Property
    Wie aus der CPU ein System-on-Chip wird

    Moderne Chips bestehen längst nicht mehr nur aus der CPU, sondern aus Hunderten Komponenten. Daher ist es nahezu unmöglich, einen Prozessor selbst zu entwickeln. Wir erklären wieso!
    Eine Analyse von Martin Böckmann

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gaming-Monitore -37% • Asus RTX 4080 1.399€ • PS5 bestellbar • Gaming-Laptops & Desktop-PCs -29% • MindStar: Sapphire RX 6900 XT 799€ statt 1.192€, Apple iPad (2022) 256 GB 599€ statt 729€ • Samsung SSDs -28% • Logitech Mäuse, Tastaturen & Headsets -53% [Werbung]
    •  /