Apple: iMovie läuft nur auf dem iPad 2
Die Filmschnittsoftware iMovie ist nun als Universal-App für das iPhone 4, den iPod touch der 4. Generation und das iPad 2 veröffentlicht worden.
IMovie erlaubt den einfachen Filmschnitt und die Kombination von Videos, Fotos, Musik und Toneffekten. Außerdem können zwischen Filmsequenzen Übergänge und Titelanimationen eingefügt werden. Den größeren Bildschirm des iPads nutzt Apple für einen Präzisionseditor, der ein framegenaues Schneiden erlaubt. Die Filme können anschließend zu Youtube , Facebook und Vimeo exportiert und via Airplay auf ein Apple TV gestreamt werden.
Wer will, kann beim Synchronisieren mit iTunes das Video auch auf den Rechner übertragen. IMovie(öffnet im neuen Fenster) kostet 3,99 Euro und ist ab sofort über Apples iTunes-App-Store erhältlich.
Mit Garageband(öffnet im neuen Fenster) kann das iPad in ein Tonaufnahmestudio verwandelt werden. Instrumente wie Klavier, Orgel, Gitarre, Schlagzeug und Bass sind integriert und können mit dem Touchdisplay angespielt werden. Über das Mikrofon können Gesang und der Ton echter Instrumente aufgenommen und dann abgemischt werden. Garageband verwaltet acht Spuren. Mit dem Sampler können aufgenommene Töne aufgenommen und dann über die Tastatur wieder abgespielt werden. Im Lieferumfang sind 250 Loops enthalten.
Die Musikstücke können vom iPad aus als AAC-Dateien über iTunes exportiert oder per E-Mail verschickt werden. Darüber hinaus lassen sich die iPad-Projekte auch mit der Garageband-Version für Mac OS X weiterverarbeiten. Im Gegensatz zu iMove läuft Garageband auf dem alten und dem neuen iPad. Auch hier liegt der Preis bei 3,99 Euro.
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