Die Telekom meldet erneut eine große Zahl von neuen Vectoring-Haushalten. Gegenwärtig kann der Netzbetreiber durch IP-Umstellung schon früher mit Glasfaser angebundene Multifunktionsgehäuse (MFG) für Vectoring freischalten.
Mit This War of Mine hat 11 Bit Studios einen modernen Klassiker geschaffen, das nächste Werk Frostpunk ist ähnlich ambitioniert. Golem.de konnte eine beinahe fertige Version des Aufbauspiels ausprobieren.
Bei Konsolen steht ein kleiner Durchbruch bevor: Alle drei Versionen der Xbox One sollen laut Microsoft demnächst variable Bildraten nach dem Freesync-Standard von AMD unterstützen - bislang können das nur PCs.
Die Technik zu AR und VR wird in diesem Jahr bei sehr vielen Endnutzern landen, vermutet Mozilla. Deshalb wird das Team der Servo-Engine die notwendigen Grundlagen für eine freie Webtechnik implementieren.
Lara Croft kraxelt und kämpft sich durch eine etwas schönere Welt: Die ersten drei Tomb Raider erscheinen demnächst in überarbeiteter Neuauflage. Die eigentlichen Spieledaten stammen von den Originalen, die für die Grafik zuständige Engine ist neu.
Durch den Vectoring-Ausbau in Niedersachsen durch EWE kündigt die Telekom derzeit wohl rund 30.000 VDSL-Nutzern. Verträge zwischen den beiden sind immer noch nicht geschlossen. Es gebe aber keinen Streit zwischen den Betreibern, betont Ewe.
Die FCC ist sauer. Anfang des Jahres sind vier kommerzielle Satelliten ohne Erlaubnis der US-Regulierungsbehörde ins All geschossen worden. Für das Startup, dem die Satelliten mutmaßlich gehören, könnte das der letzte Start gewesen sein.
Einen schnellen Ausbau des Supernetzes 5G durch beschleunigte Frequenzvergabe will die Bundesregierung. Doch dafür sollen die Betreiber ein flächendeckendes Netz bieten, was diese nicht wollen.
golem retro_ Analogue Interactive zeigt mit dem Super Nt, wie man eine Retrokonsole wie das Super Nintendo nicht nur reanimiert, sondern ihr direkt einen zweiten digitalen Frühling schenkt.
Um einem Kauf von Qualcomm durch Broadcom zuvorzukommen, soll Intel überlegen, für Broadcom zu bieten. Alternativ seien kleinere Übernahmen im Gespräch, um im Data-Center- und Smartphone-Markt weiterhin konkurrenzfähig zu sein.
Update Die Telekom wirft United Internet beim Netzausbau "große Ankündigungen, aber kleine Taten" vor. Das Ausbaubündnis von Telekom und Stadtnetzbetreibern stehe jedem offen.
Ein paar Tage lang mussten Spieler für H1Z1 einen Kaufpreis bezahlen, nun ist das Programm Free-to-Play. Besonders bei treuen Fans sorgt das für viel Empörung - eine Handvoll Ingame-Extras als Entschädigung ändert daran wenig.
Die Telekom und die bayerische Landesregierung wollen Kritiken an ihrer Förderung von Vectoring nicht stehen lassen. Die Gemeinden würden selbst entscheiden, ob nur FTTC gebaut werde.
Mit Wave können Musiker per Handbewegung ihrem Spiel neuen Ausdruck verleihen: Dank Midi-Kompatibilität lassen sich zahlreiche Parameter steuern. Der Fingerring reagiert auf Handbewegungen, zudem soll das fertige Produkt zwei Buttons haben. Aktuell werden per Crowdfunding Unterstützer gesucht.
Ob das wieder mal einer von Elon Musks überambitionierten Zeitplänen ist? Er hat angekündigt, dass die interplanetare Rakete seines Unternehmens SpaceX 2019 zum ersten Mal starten soll.
Der Auftragsfertiger TSMC erwartet eine Umsatzsteigerung durch ASICs für Crypto-Mining. Der Antminer F3 von Bitmain soll Ethereum schürfen und würde Grafikkarten eventuell unrentabel machen. Das könnte die Preissituation zumindest zeitweise entspannen.
United Internet will zusammen mit anderen Betreibern eine Netzgesellschaft gründen, die den FTTH-Ausbau voranbringt. Der Betrieb soll als Open Access erfolgen.
Apple und Google können sich freuen: Wenn sie Kunden im Smartphone-Segment gewonnen haben, bleiben die meisten. Android-Anwender sind dabei der eigenen Plattform gegenüber treuer als iPhone-Besitzer - hier hat Android einen entscheidenden Vorteil.
Ex-Machina-Regisseur Alexander Garland macht in der Romanverfilmung Auslöschung einen Teil unserer Erde zu außerirdischem Territorium. Er schafft dabei faszinierende Eindrücke, die ab 12. März bei Netflix zu sehen sind. Allerdings menschelt es dabei zu sehr.
Apple hat erneut ein Update für die Anfang 2017 übernommene App Workflow für iOS veröffentlicht. Damit wird unter anderem die automatisierte Bildmaskierung ermöglicht.
Die nächste Generation von Apples Ohrhörern Airpods soll mit einer passiven Geräuschunterdrückung Anfang 2019 auf den Markt kommen. Das könnte sich mit Berichten über eine wasserfeste Version decken.
Honda will sein 2017 als Konzept präsentiertes Elektroauto Urban EV Concept im kommenden Jahr auf den Markt bringen. Das kleine Auto mit zwei Türen soll anfangs nur in Europa verkauft werden.
Apples digitaler Assistent Siri nutzt Patente eines anderen Unternehmens. So sieht es zumindest eine Klage von Portal Communications. Apple wird sich bald dafür vor Gericht verantworten müssen. Der Kläger fordert einen Verkaufsstopp aller Geräte, auf denen Siri läuft.
Apple hat ein Patent für zwei Mechanismen angemeldet, die lästige Probleme bei Macbook-Tastaturen verhindern sollen. Kleinste Krümel können diese bereits stören. Das reicht von lästigen Geräuschen bis hin zu verklemmten Tasten.
Das Geschäft mit modularen Smartphones läuft nicht wie erwartet. Pro Jahr wollte Lenovo mindestens zwölf neue Module auf den Markt bringen. In 15 Monaten kamen jedoch nur acht neue Moto Mods dazu. Künftig werden es möglicherweise sogar noch weniger.
In den nächsten Monaten soll Playerunknown's Battlegrounds stark erweitert werden: Bluehole plant zwei weitere Maps, neue Fahrzeuge, komplett überarbeitete Animationen, ein realistischeres Waffenverhalten und angepassten Sound.
Die Warhorse Studios haben Kingdom Come Deliverance aktualisiert. Das Update für das Mittelalter-Rollenspiel behebt über 300 Fehler bei Quests und verbessert die Technik.
Die designierte Staatsministerin für Digitales dürfte bald vor ihrer ersten Bewährungsprobe stehen. Da Dorothee Bär das Leistungsschutzrecht für Presseverleger ablehnt, droht eine Lobbyschlacht mit den Verlagen.
Golem-Wochenrückblick Neben E-Autos gab es auf dem Genfer Autosalon auch ungewöhnliche Vehikel zu sehen. Eines davon könnte für die neue Staatsministerin Bär als Dienstwagen in Frage kommen.
Zalando braucht weniger Mitarbeiter im Marketing. Bis zu 250 sollen am Hauptsitz in Berlin den Job verlieren. Dagegen brauche man mehr Entwickler und Datenanalysten.
Schießen und bohren: Das US-Unternehmen Hypersciences hat eine neue Technik für das Bohren im Untergrund entwickelt. Sie soll die Suche nach Öl oder den Tunnelbau effizienter machen.
Die Webseiten der Arbeitsagentur waren für den ROBOT-Angriff auf TLS verwundbar. Damit hätte ein Angreifer Datenverkehr entschlüsseln können. Verantwortlich dafür waren vermutlich uralte Cisco-Loadbalancer.
Bayern konzentriert sich im Netzausbau auf Vectoring der Telekom. Doch schon in sieben Jahren werden drei Viertel der Bevölkerung einen Bandbreitenbedarf von 500 MBit/s und mehr haben.
Die im vergangenen Jahr mit CCleaner verteilte Malware sollte Unternehmen wohl auch per Keylogger ausspionieren. Avast hat im eigenen Netzwerk die Shadowpad-Malware gefunden, geht aber davon aus, dass diese bei Kunden nicht installiert wurde.
Mit dem Geforce Partner Program versucht Nvidia einem Bericht zufolge, seinen Partnern vorzuschreiben, bestimmte Marken exklusiv mit Geforce-Grafikkarten zu bestücken. Das geht aus der Beschreibung des Marketingprogramms aber nicht hervor.
Einen richtig guten Zusatzhelden gibt's nur bei fünf Prozent aller Käufe: Solche Angaben müssen Hersteller nun in den iOS-Versionen von Spielen wie Fire Emblem Heroes und Final Fantasy Brave Exvius machen.
In der laufenden Tarifrunde haben bundesweit 5.000 Beschäftigte der Telekom in der Service- und der Techniksparte die Arbeit niedergelegt. Das Unternehmen soll in den Verhandlungen kein Angebot unterbreitet haben.
Als Justizminister hat Heiko Maas umstrittene netzpolitische Gesetze durchgeboxt, auch gegen seine eigene Überzeugung. Seine Nachfolgerin Katarina Barley erbt einige Themen, die Maas teils jahrelang ausgesessen hat.
Telefónica wertet Whatsapp SIM auf. In den Optionen des Prepaid-Tarifs erhalten Kunden künftig mehr Inklusivleistungen, ohne dass sich der Preis erhöht. Das Besondere an dem Basistarif bleibt erhalten.
Das Librem 5 von Purism soll eine alltagstaugliche Verschlüsselung auf Basis von GPG bekommen. Dazu arbeitet das Projekt mit Werner Koch zusammen. Die Verschlüsselung wird per Smartcard implementiert.
Drei Viertel des Gehäuses sind Zeichenfläche: Wacoms Intuos-Grafiktablets sind schmaler und schlanker als zuvor. Ersatzspitzen finden im Stift selbst Platz, die Schaltflächen sind verlegt worden. Kenner des traditionellen Designs müssen aber nicht umsteigen.
Die Xbox One und Android müssen (vorerst) draußen bleiben: Künftig sollen Spieler dank Cross-Play in Fortnite Battle Royale plattformübergreifend kämpfen können - mit einer neu angekündigten Mobileversion auch auf dem iPhone.
Update Am 11. März 2011 löste ein Tsunami im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi eine Kernschmelze aus - und die Technik reagierte wie geplant. Nur waren die Pläne nicht besonders gut.
Flugkarte und Ausweis müssen Passagiere der British Airways an einigen Flughäfen in den USA am Gate nicht mehr vorzeigen. Stattdessen scannt die Fluglinie ihre Gesichter. Die Biometrie soll die Abfertigung effizienter machen.
Die neue Version der LLVM-Compiler wie Clang bringt mit Retpolines eine wichtige Maßnahme gegen Angriffe über Spectre. Davon profitieren auch künftige Windows-Versionen von Google Chrome. Optimierungen gibt es außerdem bei der Diagnose von Quelltexten.