Abo
  • IT-Karriere:

Wave: Midi-Ring bringt Modulationen an den Finger

Mit Wave können Musiker per Handbewegung ihrem Spiel neuen Ausdruck verleihen: Dank Midi-Kompatibilität lassen sich zahlreiche Parameter steuern. Der Fingerring reagiert auf Handbewegungen, zudem soll das fertige Produkt zwei Buttons haben. Aktuell werden per Crowdfunding Unterstützer gesucht.

Artikel veröffentlicht am ,
So soll die finale Version von Wave aussehen.
So soll die finale Version von Wave aussehen. (Bild: Genki Instruments)

Das isländische Unternehmen Genki Instruments sucht für seinen Midi-Ring Wave Unterstützer auf Indiegogo: Wave wird wie ein normaler Ring am Finger getragen und erlaubt es Musikern, verschiedene Modulationen in ihr Spiel einzubauen.

Stellenmarkt
  1. Vodafone GmbH, München
  2. AKDB, München, Regensburg

Wave hat einen eingebauten Bewegungssensor, der horizontale und vertikale Bewegungen sowie die Drehung der Hand unterscheiden kann. Diese drei Bewegungsmuster können dank Midi-Kompatibilität verschiedenen Parametern von Musikprogrammen oder Midi-kompatiblen Instrumenten zugeordnet werden.

  • Der Midi-Ring Wave im finalen Design (Bild: Genki Instruments)
  • Mit Wave können Musiker ihre Instrumente steuern. (Bild: Genki Instruments)
  • Mit Wave können Musiker ihre Instrumente steuern. (Bild: Genki Instruments)
  • Mit Wave können Musiker ihre Instrumente steuern. (Bild: Genki Instruments)
Der Midi-Ring Wave im finalen Design (Bild: Genki Instruments)

So sollen Nutzer mit Wave beispielsweise Synthesizer-Filter benutzen können oder Effekte von Aufnahmesoftware, wie beispielsweise Ableton Live, Logic Pro X oder auch Garageband. Dank Bluetooth soll sich Wave mit zahlreichen Geräten verbinden lassen können.

Wave erkennt Bewegungen und Klopfen

Der Ring registriert zudem, wenn der Nutzer mit dem Finger, der Hand oder einem in der Hand gehaltenen Gegenstand auf eine Oberfläche schlägt. So soll es beispielsweise möglich sein, mit dem Finger einen Rhythmus zu klopfen oder mit Schlagzeugsticks einen Beat auf einer beliebigen Oberfläche zu schlagen.

Die finale Version von Ring soll zwei Schaltflächen haben, mit denen Nutzer Instrumente wechseln oder Samples abspielen können. Möglich soll es auch sein, bestimmte Pattern von Bewegungen zu speichern, die dann auf Knopfdruck abgespielt werden.

Aktuell suchen die Macher von Ring auf Indiegogo Unterstützer, um ihr Projekt zu realisieren. Das Finanzierungsziel von 30.000 US-Dollar ist bereits erreicht, die Kampagne läuft noch bis Anfang April 2018. Aktuell können Interessenten das Projekt mit 130 US-Dollar unterstützen, sie sollen dann einen Wave-Ring bekommen. Wie immer ist es bei Crowdfunding-Kampagnen möglich, dass trotz gesicherter Finanzierung das Produkt am Ende nicht realisiert wird. Ausgeliefert werden soll Wave im Dezember 2018.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Lenovo Legion Y530-15ICH für 699€ + Versand - Bestpreis!)
  2. (aktuell u. a. Sennheiser Momentum 2 Wireless für 199€ statt 229€ im Vergleich)
  3. 39€ + Versand (Bestpreis!)
  4. (aktuell u. a. Intel Core i5-9600K boxed für 229€ + Versand statt 247,90€ + Versand im...

Folgen Sie uns
       


Anno 1800 - Fazit

Die wunderbare Welt von Anno 1800 schickt Spieler auf Inseln, auf denen sie nach und nach ein riesiges Imperium aufbauen können.

Anno 1800 - Fazit Video aufrufen
Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

Strom-Boje Mittelrhein: Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
Strom-Boje Mittelrhein
Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein

Ein Unternehmen aus Bingen will die Strömung des Rheins nutzen, um elektrischen Strom zu gewinnen. Es installiert 16 schwimmende Kraftwerke in der Nähe des bekannten Loreley-Felsens.

  1. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  2. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um
  3. Erneuerbare Energien Wellenkraft als Konzentrat

    •  /