Abo
  • IT-Karriere:

Wochenrückblick: Flugauto in Genf, Flugtaxi in Berlin

Neben E-Autos gab es auf dem Genfer Autosalon auch ungewöhnliche Vehikel zu sehen. Eines davon könnte für die neue Staatsministerin Bär als Dienstwagen in Frage kommen.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Golem.de-Redakteur Marc Sauter
Golem.de-Redakteur Marc Sauter

Neue Prozessoren, Sicherheitslücken, Netzpolitikdiskussionen und drohende Abmahnwellen: Rund 30 spannende Meldungen, Tests und Hintergrundartikel gehen bei Golem.de jeden Tag online - in einer Woche kommt da einiges zusammen. Wer ein paar Tage lang das Nachrichtengeschehen nicht verfolgt hat oder einen Überblick will, findet die Topmeldungen in unserem Wochenrückblick.

Stellenmarkt
  1. Camelot ITLab GmbH, Mannheim, Köln, München
  2. BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG, München

Zum Abschluss einer jeden Woche heben wir diejenigen Meldungen hervor, die besonders wichtig waren, viel diskutiert wurden und unsere Leser am meisten interessierten. Herausragende Themen behandeln wir in längeren Beiträgen mit mehr Tiefe.

Zu den im Video erwähnten Nachrichten gibt es an dieser Stelle auch weiterführende Links für alle, die mehr über ein Thema wissen möchten.

Top 1: Genfer Autosalon
Unsere Berichterstattung zur Schweizer Automesse

Top 2: GroKo Digital
Dorothee Bär könnte Staatsministerin für Digitales werden
Staatsministerin für Visionen und fliegende Autos

Top 3: Galaxy S9 und S9+ im Test
Samsungs Kamera-Kompromiss funktioniert

Top 4: Lernfreudige Hacker
Hack auf Bundesregierung erfolgte über Lernplattform Ilias

Kurzmeldungen:
Stream On: Telekom klagt per Eilverfahren gegen Bundesnetzagentur
Linux-Kläger zieht Antrag gegen Elektronikhersteller zurück
Ultraschall: Mutmaßlicher Lauschangriff verursacht Gesundheitsprobleme
Alphaversion von Android P ist da
KI-Framework kommt auf Windows-10-Endgeräte
S-Modus in Windows 10 kommt erst nächstes Jahr
Deutscher Computerspielpreis 2018: Beste deutsche Games nominiert

Der Video-Wochenrückblick erscheint samstags um 9 Uhr. Er wird abwechselnd von unseren Redakteuren Tobias Költzsch, Marc Sauter, Hauke Gierow und Oliver Nickel moderiert. Hinter der Kamera steht Martin Wolf. Wir freuen uns über Anregungen und Kritik, entweder im Forum oder via E-Mail an redaktion@golem.de.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 26€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!
  2. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung (Bestpreis!)
  3. (aktuell u. a. Edifier R1700BT für 114,90€ + Versand)
  4. Notebooks, PCs und Monitore reduziert

fabische 10. Mär 2018

Wenn euer eigener Videoserver offenbar nicht schnell genug ist, um den Wochenrückblick...

short reader 10. Mär 2018

Da Frau Bär so fein im Thema wirkt: Freiheit fürs Beamen.

lgo 10. Mär 2018

Ich tippe auf letzteres! Die ganzen Flugautos müssen ja auch angemeldet werden... und die...


Folgen Sie uns
       


Red Magic 3 - Test

Das Red Magic 3 richtet sich an Gamer - dank der Topausstattung und eines Preises von nur 480 Euro ist das Smartphone aber generell lohnenswert.

Red Magic 3 - Test Video aufrufen
Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
    Transport Fever 2 angespielt
    Wachstum ist doch nicht alles

    Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
    Von Achim Fehrenbach

    1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
    2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
    3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

    Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
    Mobilfunktarife fürs IoT
    Die Dinge ins Internet bringen

    Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
    Von Jan Raehm

    1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
    2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
    3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

      •  /