Modulare Smartphones: Lenovo kann Moto-Mods-Versprechen nicht halten

Der Markt modularer Smartphones hat sich wohl nicht so entwickelt, wie Lenovo das erhofft hatte. Anfang Dezember 2016 versprach Lenovo, pro Jahr mindestens zwölf neue Module auf den Markt zu bringen. Mehr als ein Jahr später wurde dieses Ziel nicht erreicht. Pro Quartal wollte Lenovo im Durchschnitt vier neue Module in den Handel bringen. Gemessen daran müssten 15 Monate später sogar 16 neue Module verfügbar sein - aber es ist nur die Hälfte davon erschienen.
In Deutschland sind seit dem Mod-Versprechen nur acht neue Module für Moto-Z-Smartphones auf den Markt gekommen. Neben zwei Akku-Modulen gab es einen verbesserten JBL Soundboost-Lautsprecher(öffnet im neuen Fenster) , einen Alexa-Lautsprecher , ein Gamepad(öffnet im neuen Fenster) , eine 360-Grad-Kamera(öffnet im neuen Fenster) und einen Fotodrucker(öffnet im neuen Fenster) sowie ein Mod mit induktiver Ladefunktion(öffnet im neuen Fenster) . Lenovos deutsche Übersichtsseite zu den Moto Mods(öffnet im neuen Fenster) listet dabei nicht einmal alle neu dazugekommenen Module auf.