Googles lange angekündigter E-Buchladen ist eröffnet. Ab sofort können US-Kunden in dem mehr als drei Millionen E-Books umfassenden Angebot stöbern. Ein Teil davon steht zum Verkauf. Sehr viele Bücher können kostenlos gelesen werden.
Das Schweizer Geldinstitut Post Finance hat das Konto von Wikileaks-Chef Julian Assange gekündigt. Assange nutzte das Konto, um seine Verteidiger zu bezahlen und für persönliche Ausgaben.
Der Suchmaschinenanbieterverband Suma will die Ratifizierung des neuen Jugendmedienschutzstaatsvertrages der Länder (JMStV) verhindern und schießt sich dazu auf die Grünen-Politiker aus NRW ein. Die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) fordert derweil eine dringende Änderung, aktuell sei der JMStV für den Jugendschutz wirkungslos.
Zusammen mit Android 2.3 alias Gingerbread hat Google ein neues Smartphone angekündigt, das Google selbst verkaufen wird, ohne Vertrag oder Netz- beziehungsweise Simlock: das Nexus S.
Square Enix hat einen neuen Teil der Serie Tomb Raider angekündigt. Das in Redwood City ansässige Entwicklerstudio Crystal Dynamics soll darin die Entstehungsgeschichte von Lara Croft erzählen.
Die Europäische Kommission hat die Beratungen über europaweit gültige Telefonnummern aufgenommen. Besonders für europaweiten E-Commerce wären einheitliche Rufnummern für Firmen nützlich. Die EU-Kommission schlägt vor, diese unter 115 oder +3883 einzurichten und ruft dazu auf, Ideen und Vorschläge einzureichen.
Der ehemalige Wikileaks-Mitarbeiter Daniel Domscheit-Berg will noch in diesem Jahr seine eigene Enthüllungsplattform starten. Er hatte die alternative Plattform bereits kurz nach seinem Austritt bei Wikileaks geplant.
Neue Regierung, neue Pläne zum Internetausbau: Die konservativ-liberale Regierung in Großbritannien will Glasfaserkabel in alle Gemeinden des Landes verlegen. Bis Mitte des Jahrzehnts sollen 90 Prozent der Bürger Zugang zu superschnellem Breitbandinternet bekommen.
Klare gesetzliche Regelungen samt Widerspruchsrecht, Sanktionen bei Nichteinhaltung von freiwilligen Selbstverpflichtungen, verbesserte internationale Regelungen, Datenschutz als integraler Bestandteil neuer Technologien sowie eine transparente Datenerhebung und -verarbeitung fordern Verbraucher- und Datenschützer, um Daten- und Verbraucherschutz im Internet zu gewährleisten.
Die Internetanwender in Deutschland fürchten sich vor Botnet-Infektionen. Die Sicherheitssoftware DE-Cleaner des Anti-Botnet-Beratungszentrums wurde bereits über 330.000-mal abgerufen. Jetzt soll eine neue Software folgen.
Lancom bietet mit dem OAP-321 einen WLAN-Access-Point für den Außeneinsatz an, der WLAN nach IEEE 802.11n unterstützt und über eine integrierte Richtantenne für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mit einer Bandbreite von 300 MBit/s verfügt.
Kabel BW ist schneller als Kabel Deutschland - während der Marktführer erst 2011 mit einem Video-on-Demand-Dienst starten will, legt der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber jetzt schon los.
Kurzweilige Erfahrung, mehr nicht: Nvidia macht PC-Spielern mit dem 3D Vision Kit ein verführerisches Angebot für stereoskopisches 3D. Golem.de hat es mit aktiver Shutterbrille auf dem Nasenbein ausführlich getestet und herausgefunden, woran die neue Technik noch scheitert.
Die IT-Sicherheit hat im Jahr 2009 rund elf Prozent der Unternehmen in Deutschland akute Probleme bereitet. Bei 28 Prozent der Betroffenen wurden Daten zerstört, bei drei Prozent waren vertrauliche Informationen betroffen.
Panasonic arbeitet angeblich an einem eigenen Spielehandheld namens Jungle. Der japanische Hersteller würde damit nach langer Abstinenz wieder im Markt für Videospiele zurückkehren.
Opera-Entwickler Pavel Studený hat einen kleinen Ausblick auf künftige Versionen von Opera Mobile für Android gegeben. Adobe Flash und HTML5-Video spielen dabei eine zentrale Rolle.
Am 7. Dezember 2010 will das von Tesla-Motors-Chef Elon Musk gegründete Weltraumunternehmen SpaceX eine Rakete mit Raumkapsel in die Erdumlaufbahn schießen. SpaceX soll künftig für die Nasa Flüge zur Internationalen Raumstation ISS unternehmen.
Der erste Release Candidate des Büropakets Libreoffice bringt in erster Linie Reparaturen mit. Die Entwickler haben zudem weitere Hinweise auf Openoffice.org entfernt und durch die eigene Marke Libreoffice ersetzt.
Google kauft den Kopierschutzanbieter Widevine. Der Internetkonzern will mit der DRM-Software seine "Youtube-Videodienste verbessern". Am Wochenende scheiterten zugleich die Übernahmeverhandlungen von Google und Groupon.
Laut einem Bericht von Digitimes steht Asus kurz vor der Vorstellung eines 12-Zoll-Tablet-PCs. Im Unterschied zu den bisherigen Tablet-PCs von Asus soll er ein teures Gerät werden.
Persönliche informationen werden in den Facebook-Profilen künftig prominenter platziert: Besucher können sich auf einen Blick über die wichtigsten Ereignisse, die besten Freunde und geteilte Hobbys informieren.
Mit Route 53 erweitert Amazon sein Cloud-Computing-Angebot um einen DNS-Dienst. Dieser soll sich durch hohe Verfügbarkeit und geringe Latenz auszeichnen und wird nach Zahl der DNS-Anfragen abgerechnet.
Wikileaks hat aus den Abschaltungen durch Amazon und EveryDNS.net Konsequenzen gezogen und begonnen, ein Netz aus Mirror-Servern aufzubauen. Das soll verhindern, dass die Informationen jemals komplett aus dem Internet verschwinden.
Nikons neue Mittelklasse-DSLR D7000 kann nicht nur Fotos mit 16,2 Megapixeln Auflösung aufnehmen, sondern auch Videos in Full-HD. Bei der letzteren Disziplin können weiße Punkte entstehen, die sich gelegentlich in Videos zeigen. Der Hersteller hat dafür jetzt ein Firmwareupdate angekündigt.
LG hat mit dem E2290V ein Display mit 21,5 Zoll Diagonale (54,61 cm) vorgestellt, dessen Panel nur 7,2 mm dick ist. Möglich macht das eine LED-Hintergrundbeleuchtung, die zudem Strom sparen soll.
Avermedia hat mit dem Averlife HD Theater A211 einen Medienplayer vorgestellt, der nicht nur zahlreiche Video- und Musikdaten von angeschlossenen USB-Medien abspielen kann, sondern zudem noch einen Empfänger für terrestrisches Fernsehen besitzt.
In Amazons deutschen Versandzentren wurden 6.000 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Damit will sich das Onlinekaufhaus auf den Ansturm im laufenden Weihnachtsgeschäft vorbereiten.
München und Köln wollen die weltweit wichtigste Mobilfunkmesse Mobile World Congress nach Deutschland holen. In den vergangenen Jahren fand sie in Barcelona statt. Der Mobile World Congress richtet sich bisher ausschließlich an Fachbesucher, der Veranstalter will die Messe künftig für ein breiteres Publikum öffnen.
Die Deutsche Telekom erwägt eine Klage gegen die Bundesnetzagentur. Als Grund wird die Ankündigung genannt, die Terminierungsentgelte für Mobilfunkanbieter deutlich zu verringern. Der Telekom-Chef hält das für wirtschaftlich katastrophal.
In der vergangenen Woche ist im Beisein von EU-Kommissarin Neelie Kroes im belgischen Gent die Open-Access-Plattform OpenAIRE eröffnet worden. OpenAIRE soll den freien Zugang zu Forschungsergebnissen ermöglichen, die mit EU-Geldern erarbeitet wurden.
Die öffentlich-rechtlichen Sender ergehen sich anlässlich des 30. Todestages von John Lennon am 8. Dezember in Dokumentationen und Konzertmitschnitten. Lennon bekommt damit mehr Aufmerksamkeit als so mancher tote Politiker. Ansonsten riecht die TV-Woche vom 6. bis zum 12. Dezember auch so etwas abgestanden.
Die Entwickler des Bootloaders Grub wollen ein ZFS-Modul in den offiziellen Codezweig aufnehmen. Der Code des Treibers stammt aus dem Open-Solaris-Projekt und ist dort unter die GPL gestellt.
Paypal hat das Konto von Wikileaks permanent gesperrt: Die Enthüllungsplattform sei an illegalen Aktivitäten beteiligt und verstoße somit gegen die Nutzungsbedingungen, so die Begründung des Bezahldienstes.
SAP-Chef Snabe wirft der alten Konzernführung vor, den Kunden aus dem Auge verloren zu haben. Das Unternehmen sei vielleicht sogar arrogant geworden, Bürokratie und Hierarchien hätten die Mitarbeiter gehemmt. Ex-SAP-Chef Léo Apotheker ist jetzt Vorstandchef von HP.
Google hat einem Ehepaar aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania eine Entschädigung dafür gezahlt, dass ein Street-View-Fotofahrzeug das Haus fotografiert hat, obwohl es in einer Privatstraße liegt. Der Betrag fiel jedoch eher niedrig aus.
Canonical hat die erste Alphaversion von Ubuntu 11.04 - Codename Natty Narwhal - freigegeben. Die Alpha 1 enthält in erster Linie Softwarepakete aus dem synchronisierten Unstable-Zweig von Debian.
Die iPhone-Apps iControl, iOutbanking und S-Banking haben Sicherheitslücken. Im schlimmsten Fall wird sogar die TAN-Liste ohne Verschlüsselung auf dem iPhone abgelegt.
Die EU-Kommission will mit elektronischen Rechnungen Kosten in Milliardenhöhe sparen. Das ehrgeizige Ziel: In zehn Jahren soll das Verfahren in der EU vorherrschend sein.
Der Speicherdienst in der Ubuntu-Cloud soll auch Windows-Anwendern zur Verfügung gestellt werden. Eine Vorabversion der Client-Software für Windows ermöglicht zunächst den Austausch von Dateien zwischen Windows und Ubuntu.
Der Google-Reader-Client Feeder für WebOS ist in der Version 0.5.0 erschienen. Zu den Neuerungen zählen eine Suchfunktion, Feed-Benachrichtigungen und eine verbesserte Bedienung. Feeder zeichnet sich durch hohe Geschwindigkeit aus und lässt sich effizient bedienen.
Opensuse soll künftig über das Repository Tumbleweed auf stets aktuelle Software zugreifen können. Ein einmal installiertes System wird auch mit großen Versionssprüngen neuer Software versorgt und erspart dem Anwender das große Update beim Erscheinen neuer Versionen alle acht Monate.
Busse und Laster sind größer und schwerer als Personenfahrzeuge, deshalb brauchen sie auch einen besonderen Akku, sagt General Electric. Mitarbeiter des US-Mischkonzerns haben einen Energiespeicher entwickelt, der auf die Bedürfnisse von elektrisch angetriebenen Schwerfahrzeugen zugeschnitten ist.
Zurück in die Zukunft ist zurück - nicht nur als Blu-ray-Filmsammlung in hoher Auflösung, sondern auch als Adventure von Telltale Games. Die erste Episode wird noch 2010 veröffentlicht und ein frisch veröffentlichtes Vorschauvideo weckt Erinnerungen.
Microsoft hat in aller Stille in das Open-Source-Unternehmen TurboHercules investiert. Die französische Firma will mit Hercules, einem quelloffenen Emulator für IBM-Mainframe-Betriebssysteme, Geld verdienen. Vor der Europäischen Kommission streitet Microsoft deshalb mit Big Blue.
Gewaltige Höhenunterschiede, weite Sprünge, wilde Natur: Statt auf Asphalt zu rasen, verbringen Rennfahrer in Nail'd mehr Zeit auf Waldböden oder in der Luft. Realismus spielt hier keine Rolle - schnelle Reflexe schon.